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Gemeinden fusionieren und wachsen zusammen |
Wir von der AEB unterstützen die Verantwortlichen vor Ort
Die größten Herausforderungen
- • Wann binden wir die GemeinderätInnen ein, wann informieren wir die Bevölkerung?
- • Welche Dinge entscheiden wir selbst, welche Themen eignen sich für eine breite Beteiligung?
- • Wie können wir bestehende Zugehörigkeiten zu jetzigen Ortsteilen weiterhin wichtig nehmen –
und gleichzeitig die Zugehörigkeit zu einer neuen gemeinsamen Gemeinde vorstellbar und erlebbar machen?
- • Welche Verwaltungskooperation ist sinnvoll, was machen die bisherigen Gemeinden weiterhin selbst?
- • Wie können die Vereine aktiv einbezogen werden – ohne jemand zu drängen, bestehende Strukturen
zu ändern?
Dabei hat sich bewährt
- • Von guten Beispielen lernen und individuelle Lösungen finden.
- • Mit sich ehrlich sein und kleine und große Bedenken und Probleme auf den Tisch legen.
- • Den Menschen reinen Wein einschenken – wenn man sich Zeit nimmt, kann man fast alles erklären.
- • Parteipolitik hat Pause in der kritischen Phase – gewählt wird, wer konstruktiv Probleme löst.
- • Es braucht „Vergangenheitsbewältigung“, den Blick auf konkrete Herausforderungen und die
gemeinsame Entwicklung von starken Visionen.
- • Die Bürgerbeteiligung nützen, um wieder neu bewusst zu machen: Gemeinde ist nicht nur Sache der
Politik und der Verwaltung: Gemeinde lebt von der aktiven Mitgestaltung aller BürgerInnen.
Kompetenzen in unserem Team
- • Moderation, Mediation, Prozessbegleitung, Beteiligung
- • Marketing, PR, Öffentlichkeitsarbeit
- • Recht
- • Regionalentwicklung
- • Organisationsentwicklung und Teamentwicklung
- • Begleitung in der Umsetzung von komplexen Projekten
Mit Einblick und überparteilich
- • Die AEB hat Personen im Team mit Nähe zu verschiedenen politischen Parteien: Dadurch haben wir
den nötigen Einblick in die politische Praxis und agieren dennoch überparteilich.
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Der Traum, angenommen zu werden |
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Viele GemeindevertreterInnen, aber auch Führungskräfte in der Wirtschaft wünschen sich sehnlichst, dass ihre Vorhaben von den Menschen akzeptiert werden.
Die Erfahrung zeigt, dass Projekte besser gelingen, wenn Akzeptanz von zwei Seiten vorhanden ist, zum einen von den MitarbeiterInnen, also von der Innenwelt und ebenso wichtig von der „Außenwelt“, von den Menschen, die das Projekt berührt.
Entscheidend für den Erfolg ist der Grad der Identifikation, den sowohl die MitarbeiterInnen wie auch die Menschen im Umfeld verspüren. Es geht darum, dass gemeinsame Zufriedenheit entstehen kann – oder dass zumindest alle Beteiligten mit dem Ergebnis leben können.
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Nutzen Sie die Kompetenz der AEB: |
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1. Wir unterstützen Sie, Akzeptanz für das Projekt zu erreichen und 2. wir helfen Ihnen, insgesamt Zeit zu sparen, weil durch die Beteiligung die sachlichen Kritikpunkte rasch auf den Tisch kommen und so durch das Finden von gemeinsamen Lösungen in vielen Fällen zeitlich und finanziell aufwändige Verfahren vermieden werden können.
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