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Ich darf bei diesem Lehrgang die Orientierungskolloquien abhalten, 2 Module halten und die Praxisarbeit begleiten:
In nahezu allen Beziehungen zwischen Menschen, sei es im familiären, beruflichen oder nachbarschaftlichen Umfeld, entstehen immer wieder Konflikte. Trägt man diese mit den herkömmlichen „streitigen“ Mitteln aus, kostet dies neben zeitlichen und finanziellen auch sehr viel persönliche Ressourcen aller Beteiligten, oft aber ohne den eigentlichen Konflikt konstruktiv und dauerhaft zu lösen.
Der Lehrgang Mediation und Konfliktmanagement soll Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln, die für die Ausübung der Mediation erforderlich sind. So sollen die Teilnehmer/innen die Fähigkeit entwickeln, zum Beispiel Konflikte schon frühzeitig zu erkennen und diese, sei es in einem typischen Mediationsverfahren als Mediator/in, aber auch in Führungspositionen oder im kollegialen Umfeld, unter Anwendung mediativer Techniken entsprechend zu bearbeiten.
Der Weiterbildungslehrgang “Mediation und Konfliktmanagement” im Überblick:
• Abschluss: akademische Mediatorin und Konfliktmanagerin bzw. akademischer Mediator und Konfliktmanager
• Berechtigung zur Eintragung in die Liste der Mediator/innen des Bundesministeriums für Justiz gem. § 29 ZivMediatG
• ECTS: 40
• Umfang: 365 Unterrichtseinheiten
• Studienart: berufsbegleitend (Blockveranstaltungen von Freitagmittag bis Samstag, ca. 1x pro Monat)
• Start: Frühjahr 2012
• Veranstalter: FH Kärnten
Kontakt: Mag. Carmen Zernig-Malatschnig
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T: 05 90 500 - 4120
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der FH Kärnten
Welche Frage beschäftigt mich?
• Woran misst man den Erfolg des/r Mediators/in?
• Wie schaut die perfekte Vorbereitung aus?
• Wo sind die Grenzen der Mediation bzw. des/r Mediators/in?
• Wo geht nichts mehr mit Mediation?
• Wie nachhaltig ist Mediation? Wie kann man Mediation nachhaltig machen?
• Muss man der Typ für die Mediation sein?
• Kann jede/r Mediation lernen?
• Woher bekommt man als MediatorIn Hilfe? Supervision?
• Wie weit muss man in der Mediation Dinge vertreten, bei denen ich anderer Meinung bin? Wie kann ich ich selber bleiben?
Welche Lehren habe ich bisher?
• Die Formulierung „Habe ich richtig verstanden?“ ist brauchbar.
• Man soll und bracht keine eigene Meinung vertreten.
• Man braucht kein großes Sachwissen – es geht vor allem um Werkzeuge.
• Eigene Vorstellungen sind möglichst auszublenden.
• Durch richtiges Nachfragen ermöglichen wir neue Denkweisen und neue Perspektiven.
• Es braucht von uns Flexibilität und Anpassungen.
• Ich gebe viel Energie, das kann ausgelaugen
• Man darf Chaos auch zulassen.
• Ich bin für den Prozess, nicht für den Inhalt verantwortlich.
• Viele Methoden selbst ausprobieren und schauen/spüren: Passt es für mich?
• Meine Werte bewegen mich! Man kann nicht neutral „sein“, man kann sich bemühen, sich neutral zu verhalten.
• Auch Raum für Dialog geben und Streit zulassen.
• Die Menschen zum Nachdenken bringen
• Authentisch sein
• Möglichst transparent steuern – visualisieren
• Man kann Konflikte eigentlich nicht „lösen“ – man kann damit umgehen?
• Es gibt keine Rezepte – offen bleiben!
• Ruhig bleiben
• Kleinigkeiten können viel bewirken
• Als MediatorIn brauche ich viel Energie – woher bekomme ich die?
• Mediation bedeutet nicht einen Kompromiss zu finden: Die Parteien finden selbst ihre Lösung
• Man neigt dazu, selbst zu werten
• „Türchen“ für Bewegung sehen
• Gemeinsame Ziele im Blickfeld behalten
• Man neigt dazu eigene Lösungsvorschläge aus zu sprechen
• Gut Zuhören und richtig wiedergeben
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CURRICULUM
Fachhochschule Kärnten
Studienbereich Gesundheit und Pflege
Mediation und Konfliktmanagement (pdf, 1,4MB)
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http://www.possert.at/dat a/Mediation.pdf (pdf)
Quelle: Bilanzbuchhalter, März 2008-33/08, S: 74-75
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Ich frage mich: Kann man in der Mediation die Klienten ähnlich nachsprechen lassen, wie in der Aufstellungsarbeit, dass man ihnen Sätze vorspricht, und sie sagen sie im eigenen Namen nach ...
Was wir ja kennen: Sätze anbieten, für die Klienten sprechen und dann fragen: Stimmt das so;
aber deutlich mehr Kraft bekommt es natürlich, wenn die Leute es selbst nachsprechen ...
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Interkulturelle Spannungsfelder als Chance für Gesellschaft und Wirtschaft
Termin: Samstag 5. April 2008
Dauer: 09:00 Uhr – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Stift Melk
Kosten: € 150,—/Person (inklusive Mittagessen und Pausenverpflegung, bei Anmeldung und Einzahlung bis 7. März 2008: € 120,—)
Anmeldung: .
Website: www.icbm.at
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WK: Im Konfliktfall rasch und unentgeltlich Auskunft bei der WirtschaftsKonflikt-Hotline 0800-201551
Proksch: „Mediatoren nicht erst einschalten, wenn ein Konflikt schon eskaliert ist“ - Harl: „Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen“
http://portal.wko.at/w k/format_detail.wk?AngID=1& StID=362919&DstID=677< /p> mehr...
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Fachtagung von AK, ÖGB, WK und Betriebsseelsorge
Konflikte am Arbeitsplatz können schwerwiegende Folgen haben - bis hin zu Krankheit, Depression und (innerer) Kündigung. Deshalb ist es wichtig, Lösungen zu finden.
Dazu veranstalten AK, ÖGB, WK und die Betriebsseelsorge Oberösterreich gemeinsam eine Fachtagung: Unter dem Titel Was tun, wenn’s kracht? Konstruktive Konfliktregelung im Betrieb referieren Experten/-innen zu diesem Thema und diskutieren mit Führungskräften und Arbeitnehmervertretern/-innen am Freitag, 30. März 2007, von 9 bis 13 Uhr, im Siemensforum Linz.
http://www.arbeiterkam mer.com/pictures/d51/Folder_Wa s_tun.pdf
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PRESSEAUSSENDUNG:
Außergerichtliche Konfliktlösungsvarianten sollen forciert werden!
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Studie von Price Waterhouse Coopers (PwC) in Kooperation mit der Europa-Universität Viadrina bescheinigt außergerichtlichen Verfahren wie Mediation oder Schlichtung künftig bessere Chancen bei der Konfliktbewältigung.
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Konfliktpotenziale in Österreichs Unternehmen nehmen zu
WirtschaftsMediation wird noch selten zur Konfliktlösung genutzt
Studie von der Unternehmensberatung Wietasch & Partner gemeinsam mit dem IGF - Institut für Grundlagenforschung, unterstützt von der Experts Group WirtschaftsMediatoren
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Was kosten Konflikte? Ist es den Unternehmen bewusst, wie sich ein unproduktiv ausgetragener Konflikt betriebswirtschaftlich auswirkt?
Eine Studie der Experts Group WirtschaftsMediatoren
http://www.wkw.at/docexte rn/ubit/wirtschaftsmediatoren/ Studie_Konfliktkosten.pdf
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