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Ehrenamts-Studie des Landes Steiermark

http://www.landespress edienst.steiermark.at/cms/doku mente/11590919_29771102/112b76 a4/Buecher%20Ehrenamtliche%20T aetigkeit%20KERN.pdf

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Sa 21.1.2012, Graz-Ragnitz: Perspektiventag Freiwilligkeit 2012

Von ExpertInnen für ExpertInnen!
Termin: Sa 21.1.2012, 9-12.30 (nicht 18.1. - wie fälschlich im Weihnachts-Email verbreitet ... sorry für die Verwirrung)
Ort:  Landwirtschaftliche Fachschule Haidegg, Ragnitzstraße 193; Graz 8047, http://www.haidegg.at
Parkplätze vor Ort am Gelände;  GVB-Linie 77 – ab LKH St. Leonhard, Haltestelle „Landwirtschaftsschule“
 
Anlässe:  Das vergangene Jahr der Freiwilligkeit 2011; weitere Neuerungen in den Bereichen Recht, Steuern und Versicherung; sich verändernde Herausforderungen in den Bereichen Führung / Motivation und Strategie.
 
Ziele: VertreterInnen von Vereinen nehmen konkrete Tipps für Ihre Tätigkeit mit; Entscheidungsträger reflektieren über die Aktionen im Jahr der Freiwilligkeit und legen Richtungen für die strategische Weiterentwicklung von Rahmenbedingungen für Ehrenamt in der Steiermark fest
 
Struktur: Impulsreferat; parallele Workshops; abschließende Podiumsdiskussion
 
Ablauf
• 9.00 Begrüßung Obfrau Mag.a Heike Stark, Moderation Peter Possert-Jaroschka
• 9.15 Bernhard Possert: Vereine: Die traumwandelnden Riesen der Gesellschaftspolitik
• 9.50 Workshops – Phase 1
  1. Statuten: Der Teufel steckt im Detail (Mag.a Heike Stark)
  2. GKK: Vorsicht ist geboten (NN)
  3. Nachfolge: langfristige Strategien, konkrete Anbahnung (Klaus Hatzl)
  4. PR für Vereine (Ernst Sittinger [angefragt])
  5. Strategie für Vereine: Wie stellen wir uns auf, in welche Richtung gehen wir? (Ludwig Kapfer)
  6. Kommunikation / Führung: Wie finden wir den richtigen Ton für so verschiedene Menschen? (Peter Possert-Jaroschka)
  7. Sozialkapital: Vereine als Partner für die gesellschaftlichen Herausforderungen (B.  Possert)
• 10.45 Workshops – Phase 2 –  Themen wie oben
• 11.50 -12.30: Podiumsdiskussion: Wohin entwickelt sich unser Ehrenamt? Moderation Peter Possert-Jaroschka
Information und Anmeldung: Bernhard Possert, ., 0664/4245154
 
Die Stadt Graz / Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl und das Land Steiermark / Landeshauptmann Mag. Franz Voves ermöglichen durch ihre Unterstützung diese Veranstaltung!
 
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Symposium “Lust auf Arbeit - Wie Arbeit aus freiem Willen Menschen beflügelt”

am 10. und 11. November 2011
Hofstallung, MUMOK, MuseumsQuartier,
Museumsplatz1, 1070 Wien
http://www.donauraum-idee nstrom.eu/symposium.html

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Merkmale von gemeinnützigen Vereinen

Es lohnt sich immer, sich diese Merkmale in Erinnerung zu rufen ... passt das für uns noch?

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a) Sie unterscheiden sich von formlosen oder ad hoc gebildeten, rein privaten oder familiären Gruppierungen dadurch, daß sie bis zu einem gewissen, wenn auch oft rudimentären Grad formalisiert oder institutionalisiert sind.
 
b) Sie schütten keine Gewinne aus, d. h. ihr Zweck besteht nicht darin, Gewinne für ihre Führungskräfte oder Mitglieder zu erwirtschaften.
 
c) Sie sind unabhängig, insbesondere von staatlichen Stellen oder Behörden, d. h. sie genießen Selbstbestimmung nach ihren eigenen Regeln und Verfahren.
 
d) Sie müssen in einer Weise geführt werden, die häufig als „uneigennützig“ bezeichnet wird. Damit soll nicht nur angedeutet werden, daß gemeinnützige Vereine selbst keine Gewinnerzielungsabsicht haben dürfen, sondern auch, daß die Vorstandsmitglieder ihre Tätigkeit nicht zum Zwecke der persönlichen Bereicherung ausüben sollten.
 
e) Sie müssen in gewissem Grade in der Öffentlichkeit tätig und ihre Tätigkeit muß zumindest teilweise auf das Gemeinwohl ausgerichtet sein.
 
Quelle: Amt f. amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften (HG), Die Förderung der Rolle gemeinnütziger Vereine und Stiftungen in Europa, 1997

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Non-Profit Organization Websites: Increasing Donations and Volunteering

out of Jakob Nielsen’s Alertbox, February 16, 2011:
Giving money on charity websites is 7% harder than spending money on e-commerce sites. Donating physical items is even harder. For non-profit websites, social media is secondary; the top priority is to write clearer content.
http://www.useit.com/aler tbox/nonprofit-donations.html< /a>
sehr lesenswert!

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Wer feiert soll auch denken! 7 Dummheiten in Sachen Ehrenamt

1. Dummheit: „Wir professionalisieren (weiterhin) alles!“
Vielerorts wird man heute noch immer belächelt und kritisch beäugt für ehrenamtliches Engagement: Helfersyndrom?? Aber auch professionelle Sozialpädagog_innen zittern um Qualität und letztlich ihre Jobs. Würde man den Trend der letzten 20 Jahre fortschreiben, bräuchten wir bald für jede soziale Dienstleistung eine Ausbildung und eine Verankerung in einem Gesetz mit entsprechender Finanzierung.
Vor dieser Dummheit werden uns die „leeren“ Kassen bewahren, und leider nicht in erster Linie die Einsicht, dass neben höchst notwendigen sozialstaatlichen Leistungen Menschen für sich selbst und ihr Umfeld Verantwortung haben und diese auch lernen und übernehmen müssen.

2. Dummheit:“Kommando zurück: Das machen alles Ehrenamtliche!“
Auch diese Stimmen hört man in letzter Zeit. Unter eifriger Zitierung von „Aktiver Bürgerschaft“, „Sozialkapital“, „Kommunitarismus“, „Bürgergesellschaft“ und „Selbstverantwortung“ erklärt man, dass der böse Kreisky die Menschen abhängig gemacht habe von Sozialleistungen und dass es ohne staatliche Verantwortung auch ginge, wenn die Menschen sich nur ein bisschen gegenseitig unterstützten …
Man mache sich den Spaß und frage die Personen, die dafür eintreten, nach persönlichen Erfahrungen: Welche Sozialleistungen sie meinen, welche Menschen in Not sie kennen, wie sie denen bereits ehrenamtlich helfen, ob die Leistungen, die sie selbst bezogen haben und beziehen (Familienbeihilfe etc.) da auch hinein fallen etc. Kurz gesagt: Unsere Gesellschaft ist zu komplex, die Anforderungen an Arbeitskräfte und Bürger_innen zu hoch und die gesellschaftlich akzeptierten Standards an würdevollem Leben Gott-sei-Dank entsprechend etabliert, dass wir auf ein gutes Maß an staatlicher Verantwortung nicht verzichten können.

3. Dummheit: „Bitte helfen und den Mund halten!“
Es mag „früher“ gereicht haben, dass man Ehrenamtlichen gesagt hat, was zu tun – und damit basta. Der Anteil der Ehrenamtlichen, die „mitreden“ wollen, steigt rasant: „Auf Augenhöhe“ kommunizieren, gehört und ernst genommen werden, Respekt und Transparenz – das sind die Anforderungen an Systeme, die Menschen gratis zur Mitarbeit einladen. „Mitreden“ auf zwei Ebenen: Einerseits über das, was konkret getan wird: „Warum machen wir das nicht so …?“ Andererseits über den größeren Rahmen: Der Ton in der Organisation, der Auftritt in der Öffentlichkeit etc. Wie hieß es einmal – damals mit Bezug auf „Gastarbeiter_innen“ : „Wir haben Arbeitskräfte gerufen und es sind Menschen gekommen!“

4. Dummheit: „Selbstverantwortung im Privaten, aber bitte politisch nicht auffallen“
Analog zum Recht auf Mitreden in Organisationen werden wir auch unsere Gemeinwesen umkrempeln müssen. Wir gehen davon aus, dass wir nicht wollen, dass Menschen nur satte und beruhigte Konsument_innen von staatlichen und privaten Dienstleistungen sind, weil sich das halt „leider“ nicht ausgeht. Wenn Menschen also für ihr Umfeld mehr und mehr Verantwortung übernehmen, werden sie schnell draufkommen, dass so manches Problem seine Ursache in Politik und Verwaltung hat. Damit werden diese Menschen, die die Obrigkeitsangst verloren haben, ihren Mund aufmachen und bei Politik und Verwaltung lästig werden. Träumen wir nicht alle von einer Politik, die diese Bürger_innen ernst nimmt und auf ihre Argumente und Bedürfnisse eingeht? Sehnen wir uns nicht nach einer Politik, die darüber hinaus sich bei diesen Menschen bedankt und sie ermutigt, weiterhin über ihren Tellerrand hinaus zu schauen und sich Gehör zu verschaffen - auch wenn das unbequem ist?

5. Dummheit: „Wir definieren, was Ehrenamtlichkeit bedeutet!“
Rotes Kreuz, Feuerwehr, Blasmusik … ehrenamtlich! Vinzi-Bus, Alpenverein, Kegel-Club … auch. Aber was ist mit unbezahlten Gemeinderät_innen in kleinen Gemeinden, mit Bürgerinitiativen, mit verantwortungsvollen Vorstandsfunktionen in Lebenshilfe und Co? Natürlich ehrenamtlich im besten Sinne! Nachbarschaftshilfe? Wer sagt, dass Ehrenamtlichkeit organisiert sein muss? Wikipedia, Unterstützung in Online-Foren … ah ja!
Natürlich benötigen wir Begriffe wie „Ehrenamt“ – sie dürfen uns nur nicht Scheuklappen aufsetzen in unserem Denken! Letztlich zählt nicht, ob es in die Kategorie von „Ehrenamtlichkeit“ passt, sondern ob Menschen näher zu Sinn, Zugehörigkeit, Lebensqualität, Anerkennung und Wirksamkeit kommen!

6. Dummheit: „Ich bin der gute Helfer, du bist das arme Opfer“
Menschen haben alle die gleichen Rechte – Menschenrechte – und so viel Verantwortung, so viel in ihrer Macht steht. Wer also durch mehr Geld, Zeit, Kompetenzen und Beziehungen über mehr Möglichkeiten verfügt, hat umso mehr die Verpflichtung, für sich selbst und andere Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig verbietet die Achtung der Würde des Menschen, hilfsbedürfte Personen in erster Linie über ihre Bedürftigkeit zu definieren.
Von einem Denken, das die Menschen in Helfer_innen und Bedürftige teilt, müssen wir zu einem Denken kommen, in dem jeder Mensch in manchen Bereichen bedürftig ist und „nimmt“ und in anderen Bereichen „gibt“ und damit seiner Verantwortung gerecht wird.

Und natürlich:
7. Dummheit: „Wir wissen eh, was gut ist! Lasst uns doch einfach ein paar Orden verteilen und feiern!“

Bernhard Possert
Organisationsberater, Geschäftsführer der „Zukunftsplattform Steirische Vereine“, http://www.vereine.st; .
wird vorauss. erscheinen in “Armendienst”, Zeitschrift der Vinzenzgemeinschaft Eggenberg - Graz

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Der Perspektiventag Freiwilligkeit 2010 am 27.11. - ein Erfolg!

Über 80 TeilnehmerInnen aus Graz und der ganzen Steiermark!
Fotos und Unterlagen auf http://www.vereine.st - Videos folgen

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Ehrenamt in Koglhof - Unterlage für Fokusgruppen-Diskussion

ehrenamt_koglhof2.pdf
Im Rahmen des Projekts “Steiermark entwickelt Ehrenamt” - in Vorbereitung auf den “Perspektiventag Freiwilligkeit 2010” am 27.11.2010 - bereits 50 Anmeldungen - noch freie Plätze!
http://www.possert.at/ver eine/index.php?option=com_cont ent&task=blogsection&i d=12&Itemid=41

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Nachfolge in Vereinen

Vereine tragen viel Verantwortung – und diese Verantwortung lastet auf den Schultern der Vereinsfunktionäre! Kein Wunder, dass es immer schwieriger wird, Personen zu finden, die bereit sind, Funktionen in Vereinen zu übernehmen, die mit Arbeit, Verantwortung und unklarem Risiko verbunden sind!
 
Dazu kommt, dass Strategien, die gestern noch halbwegs funktioniert haben, heute nicht mehr so recht greifen: Zwei Wochen vor der Generalversammlung seinen Stellvertreter anreden, in der Hoffnung dass dieser eh schon jahrelang davon geträumt hat …, bei der eigenen Wiederwahl zum wiederholten Male ankündigen, dass das die letzte Periode wird und dass dann Jüngere dran sein – in der Hoffnung, dass die „Jungen“ das hören und 4 Jahre später aufzeigen … und einiges mehr. Sogar Versuche, die Mannschaft zu „erpressen“ und zu sagen, dass man es einfach hinschmeißt, wenn sich keiner findet, fruchten nicht mehr … alle wissen, dass der Verantwortungsträger letztlich nicht die Nerven hat und aus Pflichtgefühl doch weiter machen wird.
 
Und dennoch gibt es einige Vereine, die haben irgendwie ein Wetterloch erwischt: Hier gibt es Nachfolgerinnen und Nachfolgerinnen für verschiedene Funktionen, hier gibt es eine ansteckende Stimmung, und doch haben diese Organisationen dieselben Rahmenbedingungen: Große Budgets, steigende Anforderungen hinsichtlich „Führung“, ungewisse Rechtslagen (GKK etc.) … Wie machen die das?
 
Neben vielen Kleinigkeiten ist ein Geheimnis dieser Vereine, dass sie an Interessierte nicht nur Arbeit delegieren, sondern diese auch einbeziehen, wenn es darum geht, über die Zukunft des Vereins nach zu denken, dass sie in Beziehungen und Persönlichkeiten investieren, dass sie „Jungen“ Bereiche zur Verfügung stellen, in denen sie Erfahrungen sammeln können und vor allem: Dass sie einander „loben“ und bestärken und ermuntern.
 
 
Ein erster Schritt ist es oft, wenn Funktionäre und auch „Junge“ von einem Verein oder Vereinsübergreifend mit uns zusammensitzen und wir uns über Erfahrungen, Hoffnungen, Sehnsüchte etc. unterhalten und festhalten, wo Entwicklungsperspektiven und Chancenfelder liegen …

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Bereits viele Anmeldungen für den “Perspektiventag Freiwilligkeit 2010” am Sa 27.11.2010, 9-12.30

Seien auch Sie dabei, informieren Sie sich und reden Sie mit!
Perspektiventag_Freiwilli gkeit_2010_2.pdf

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Compassionate Politics: One Way Forward (4/19/10 Draft) - by Wade Hudson

The world cries out for political action to correct policies that cause
enormous harm. But activist organizations fail to consistently mobilize
enough people to be truly effective. Most concerned individuals remain
on the sidelines.

If one of every two hundred adults united once a month for two hours to
communicate the same message to their national legislature, joined in a
global boycott to demand that a particular corporation modify its
behavior in a specific manner, or engaged in some other coordinated
activity, the impact would be enormous.

Despite the need, most people remain passive, partly because activist
organizations fail to meet personal needs that are neglected by the
larger society. As indicated by their written policies, few activist
organizations commit to cultivating compassionate community among their
members. They demonstrate little or no concern about inter-personal
dynamics, maximizing internal democracy, fostering joy and the love of
life, and open-ended support of self-development.

Many compassion-rooted individuals who are currently inactive want to be
more active but haven’t found a way to become involved, partly due to
the way activist organizations operate. Most activist organizations are
fundamentally motivated by compassion, but many lose track of their
origins, rely on tapping anger and fear to motivate people, and end up
reflecting the lack of compassion in our larger global society.

Though modern society provides many benefits, modernization
systematically concentrates wealth and power, socializes most people
into wanting more wealth and power, and defines leadership as the
ability to influence others to do what one wants them to do.

The result is a society that is top-down, individualistic, fragmented,
task-oriented,
future-oriented, obsessed with thinking, treats human beings as mere
instruments, and reduces morality to a reciprocal exchange of favors.
One symptom of this syndrome is that most people usually fail to really
listen to one another.

These characteristics are also often seen in activists and their
organizations, which is hardly surprising, for all of us have
internalized the values and attitudes of the dominant society to one
degree or another.

A major problem is ego, both individual and organizational. One’s status
and the status of one’s organization become crucial. The goal becomes
power, whether personal or collective – the power to get what you want
by defeating the enemy, rather than negotiating win-win solutions.
Elitist leaders assume they know the answers and their main task is to
educate and mobilize others, rather than collaborate with equals in
creative problem solving. Success in achieving goals becomes more
important than the methods employed. Conversations become filled with
intellectual discourse, especially concerning fine points of policy
alternatives. Organizations become machines with disposable members.
“You scratch my back and I’ll scratch yours” and “you owe me” become the
essence of one’s morality, rather than unconditional kindness.

By growing communities that consciously nurture caring friendships and
help members find deeper meaning and joy in their lives, activist
organizations could appeal to individuals who are turned off by politics
as usual but could be inspired by a richer experience. Through
contagious enthusiasm and person-to-person outreach, activists could
recruit their friends, relatives, and neighbors to participate in
fun-filled activities as well as serious work.

Unfortunately, however, many actively compassionate individuals believe
all they can do is be a good example, work on becoming a better person,
assist individuals one-by-one, or develop alternative communities that
point the way to a new future. They trust that these efforts will
trigger a ripple effect throughout society that will eventually manifest
itself in political transformation.

Those actions are valuable, but insufficient. More than 40,000
individuals die needlessly every day. Social and economic inequality is
increasing, leaving many individuals without adequate opportunities to
live decently. The planet’s ability to sustain human life is threatened.
Warfare and terrorism regularly claim life. Human and civil rights are
widely deprived. The mass media constantly glamorizes rich and powerful
individuals and their material possessions, thereby spreading widespread
selfishness, which is perhaps the greatest barrier to social progress.

Governmental policies create and/or reinforce these realities. Radio and
television stations are allowed to use the public airwaves to saturate
people with mindless advertising and attention-grabbing expressions of
anger. Taxation policies increasingly are not based on the ability to
pay. Most governments refuse to actively foster full employment. Global
economic policies enable the wealthiest financial firms to generate
guaranteed profits in the “paper economy,” diverting funds away from
productive investments.

Absent popular pressure, policies such as these will continue to benefit
the rich and powerful, to the detriment of most people. So long as
policies such as these remain in place, the avalanche of selfishness and
misery that our global society that results will overwhelm individual
acts of compassion and small alternative communities.

We don’t have time to wait for some future miracle. We need to start
changing public policies now, to alleviate as much suffering as we can,
while working toward more fundamental, major reform in the future.

One way to move in this direction and deepen our experience with one
another is to grow small, face-to-face communities of like-minded
individuals who:
· dedicate themselves to overcoming society’s socialization by engaging
in steady self-improvement;
· devote at least two hours each month to community service to aid
severely disadvantaged individuals;
· engage in political activity at least two hours each month to improve
governmental policies;
· concentrate on changing what we can change now rather than wasting
excessive time dreaming about unrealistic visions, and;
· support one another in these efforts.

We need to nurture a new way of life that is joyous, caring, democratic,
pragmatic, rooted in a strong sense of community, committed to the
common good of all humanity, and grounded in communities that offer
sanctuary from the daily grind, foster renewal, and help members stay in
touch with their true self.

No one method is appropriate for everyone. No one political strategy is
a panacea. Various individuals and organizations have various,
legitimate roles to play. But if more organizations adopted a more
compassionate approach, more concerned individuals might become more
active politically and humanity’s prospects would be greatly improved.
Even those who aren’t inclined to adopt these principles themselves
could benefit from providing support to efforts to develop a more
compassionate politics.

Right action to relieve suffering, protect the planet, and advance human
rights is inherently rewarding, because human beings are innately
compassionate. We instinctively want to understand others and work
together with like-minded colleagues to help prevent misery.

All we need is greater unity: unified, focused, and coordinated action.
In recent decades, occasional examples of unified, global action have
occurred. But we lack mechanisms to facilitate such joint action on a
regular basis, rather than sporadic emergencies.

Given the urgency of our situation, compassion-rooted individuals and
organizations must unite as never before to serve the common good of the
entire human family. To do so, we must transform our institutions,
including our governments, our culture, our communities, and ourselves
all at the same time in a self-reinforcing upward spiral. Change is not
merely inside out. It is also outside in.

When we have achieved these goals, we will have fundamentally
transformed our social system and created a qualitatively new global
society.


Wade Lee Hudson
Charter for Compassion Network
http://charternetwork.org/

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Freiwillige in hauptamtlichen NPOs?

Lose Notizen von Bernhard Possert

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1. Bericht zum freiwilligen Engagement in Österreich

„Österreich kann stolz sein auf seinen hohen Grad an freiwilligem Engagement”, so Bundesminister Hundstorfer, „fast 45 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher sind in Organisationen und Vereinen oder in der Nachbarschaftshilfe freiwillig und unentgeltlich tätig. Diese Kultur des freiwilligen Engagements, der Solidarität und gegenseitigen Unterstützung trägt wesentlich zu unserem Sozialkapital bei, das wir schätzen und ausbauen wollen”.


Zugleich zeigt der Bericht den europaweit abnehmenden Trend an freiwilligem Engagement. „In Zeiten von Globalisierung, Flexibilisierung und Individualisierung ist es daher wichtig, auch durch freiwilliges Engagement die Solidarität zu stärken”, so dazu Sozialminister Hundstorfer.

Dass ein hohes Maß an bezahlter Beschäftigung und sozialer Sicherheit die besten Bedingungen für die aktive Teilnahme am Gemeinwesen schafft, zeigen die führenden nordischen Staaten. Sozial- und Arbeitsminister Hundstorfer sieht darin zuvorderst ein Auftrag an eine aktive Arbeitsmarktpolitik.

Anreize für freiwilliges Engagement schaffen

Der Bericht analysiert bereits gesetzte Initiativen zur Stärkung des freiwilligen Engagements und zeigt den weiteren Handlungsbedarf auf. „Wir wollen daher vor allem jungen und älteren Menschen Anreize bieten, um sich in die Gesellschaft ein zu bringen. Gerade für die Menschen in der zweiten Lebenshälfte kann freiwillige Betätigung eine wertvolle Bereicherung darstellen”, so Minister Hundstorfer

Dazu läuft derzeit ein Modellprojekt des Sozialministeriums in Zusammenarbeit mit dem Sozialressort des Landes Oberösterreich, das Menschen aller Generationen, Kulturen und sozialen Schichten mobilisieren möchte. „Denn wir wissen, dass es viele Menschen gibt, die gute Ideen haben und Unterstützung brauchen, um sie erfolgreich umzusetzen”, so Sozialminister Hundstorfer. Er zeigt sich zufrieden mit den neuen Freiwilligenprojekten für Jugendliche mit schwierigem Lebenshintergrund, für Menschen mit Behinderung, sozial schwache Menschen und Migrantinnen und Migranten. Begleitet werden die Projekte vom ersten Unabhängigen Landesfreiwilligenzentrum (ULF) in Linz.

2011 Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeiten

Der „1. Bericht zum freiwilligen Engagement in Österreich” schafft eine wissenschaftliche Grundlage für die Freiwilligenpolitik, die seit dem UN-Internationalen Jahr der Freiwilligen 2001 zu einem wichtigen Politikfeld nicht nur in Österreich, sondern auch auf europäischer Ebene geworden ist. Nach der Resolution des Europäischen Parlaments 2008 zur Anerkennung der „Freiwilligentätigkeit als Beitrag zum wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt”, hat die Europäische Kommission soeben beschlossen, das Jahr 2011 zum „Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeiten” zu erklären.

Sozialminister Hundstorfer sieht darin eine große Chance, „um die Initiativen hier in Österreich, aber auch in Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn, zu bereichern und auszubauen. Dazu möchte ich schon jetzt alle herzlichst einladen, die Organisationen, die Länder und vor allem die Gemeinden, alle bereits freiwillig Tätigen und besonders auch alle jene Menschen, die sich bisher noch nicht beteiligt haben.”
Download:
http://www.bmsk.gv.at/cms /site/liste.html?channel=CH013 9

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Google for Non-Profits

“You’re changing the world. We want to help.”
http://www.google.com/non profits/

Reach more donors: 
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“Wir brauchen eine Wertediskussion ...”

Immer wieder heißt es aus den Mündern von PolitikerInnen: Wir brauchen eine Wertediskussion!
Bei aller Suche: Ich habe noch nicht gesehen, wo diese ernsthaft geführt würde!
Ich könnte mir vorstellen: Gesprächsrunden in Parteien, dann zwischen Parteien, dann öffentlich ...
... ausgehend von zentralen Werten, die fast alle verwenden, aber unter denen offensichtlich etwas anderes versteht:
* Gerechtigkeit
* Solidarität
* Verantwortung
* Sicherheit
* Leistung
* Freiheit

... und natürlich muss das Setting passen:
keine Debatte, kein Disput: Wenn es darum geht, Recht zu haben ist das Gespräch zu Ende ...

... und natürlich keine Belehrung: Wenn der eine schon mit fertigen Antworten kommt und der anderen nur mehr hören darf, ist es auch schon zu Ende ...

... was wir brauchen ist Dialog und Diskurs!

Wer denkt mit?

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