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Top-Ausbildungen

- Ausbildung zur Trainerin zum Trainer in der Erwachsenenbildung.
  Diese Ausbildung ist eine gemeinsame Veranstaltung mit der UNI Graz.
  Nähere Infos unter: http://www.top-seminarser vice.com/infos/trainerausbildu nggraz.html

- Ausbildung für junge Führungskräfte: in drei Intensivmodulen á 3,5 Tage erlernen Sie wichtige Führungs- und Management-Tools.
  Nähere Infos unter: http://www.top-seminarser vice.com/infos/ski.html

Beide Zertifikatslehrgänge werden in der Kleingruppe (max. 6 TeilnehmerInnen) veranstaltet und ermöglichen Ihnen so eine kompakte, intensive und höchstqualitative Ausbildung.

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Seminare für steirische Gemeinden 2009

Folder Agenda 21 Akademie

Seminare:

Freitag, 3. Juli 2009, 9 bis 16 Uhr

1. „Wie aus Betroffenen Beteiligte werden“
2. „Alle sollen kommen …“
3. „Was mit dem Web 2.0 alles möglich ist …“
4. „Yougend – zuhören statt zutexten …“

Freitag, 17. Juli 2009, 9 bis 16 Uhr

5. „Niemanden vergessen …“
6. „Weil jeder einzelne gebraucht wird …“
7. „Für unsere Kinder nur das Beste …“

„Agenda 21-Gemeinde-Coaching“ (16 bis 17 Uhr)

Freitag, 24. Juli 2009, 9 bis 16 Uhr

8. „Bauen in steirischen Gemeinden …“
9. „Wir haben selbst genug Energie …“
10. „Sichere Lebensqualität für alle …“

Weitere Informationen (pdf, 556 KB)

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Projektmanagement für Menschen in der Bildungsarbeit: 2.-4-Juni 09

Dienstag, 02.06.2009 10.00 Uhr - Donnerstag, 04.06.2009 16.00 Uhr

Das Seminar Projektmanagement für Menschen in der Bildungsarbeit nimmt vor allem Bezug auf Projektverantwortliche und Themen aus Berufsfeldern, die im weiteren Sinne mit Bildung, Aus- und Weiterbildung zu tun haben. Das Seminar kann natürlich auch von Personen aus anderen Berufsfeldern besucht werden. Die drei Referenten des Seminars kommen aus der Praxis des Projektmanagements und der Erwachsenenbildung.

Seminarbeitrag

€ 230,—(inkl. Unterlagen)

Inhalte

1. Tag: Schwerpunktthema „Projektentwicklung – von der Idee zum Konzept“

2. Tag: Schwerpunktthema „Projektplanung – vom Konzept zu umsetzbaren Plänen“

3. Tag: Schwerpunktthema „Kommunikation nach innen und außen“

Seminarleitung

Ludwig Kapfer: Marketingberater, Fachbuchautor „Das Gamma Modell“ und „Projekte entwickeln – Projekte planen“. Peter Webhofer: Projektleiter bei ISOP GmbH, Experte für Projektentwicklung und Projektplanung im Non Profit Bereich; Bernhard Possert: Moderator, Mediator, Coach, Projektleitung und Projektbegleitung in verschiedenen NPO-Feldern.

Infos und Anmeldung

http://www.retzhof.at/ veranstaltung_detail.php?veran staltungsId=419

Das Seminar wurde bei der Weiterbildungsakademie Österreichs (wba) zur Akkreditierung eingereicht!

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Hinweis auf Veranstaltung: “Wir sterben aus - ohne Kinder keine Zukunft?!”

Podiums- und Publikumsdiskussion zum Thema

Zahlen, Daten, Fakten zur Bevölkerungsentwicklung

Referent:  Dipl. Ing. Martin Mayer
Studium der Technischen Mathematik
Seit Mai 2006 Leiter des amtlich statistischen Dienstes
in der Landesverwaltung. Mehrfache Veröffentlichungen in
Form von Buchbeiträgen und in Fachpublikationen, speziell in der Publikationsreihe der Landesstatistik, den “Steirischen Statistiken”.
Arbeitsschwerpunkte: Bevölkerungs- und Sozialstatistik

am Podium:
GR Sissi Potzinger, Vorsitzende kath. Familienverband                                
NAbg. Beppo Muchitsch, SPÖ
LAbg. Peter Tschernko, ÖVP
GR Markus Grabler, Grüne
LAbg Claudia Klimt- Weithaler, KPÖ

Moderation: Peter Scheibengraf

Wann: Donnerstag, 14.Mai.2009 um 19 Uhr
Wo: Bildungshaus Schloss Retzhof, Leitring
nähere Informationen unter 0664/1579406

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WIFI Lehrgang Outdoortrainer

Weitere Informationen:
WIFI-Outdoortrainer.pdf (445 KB)

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Neuer Lehrgang ab Jän 2010: prozess_design

Lehrgang zur ganzheitliche Prozess-Steuerung auf Mikro- und Makro-Ebene unter Einsatz verschiedenster Techniken und Methoden (Moderation, Großgruppentechnik, Web 2.0, ...)
 

Die Grundidee:
Kleine und große Prozesse verstehen, planen und steuern können – mit allem, was uns als Werkzeug zur Verfügung steht. Dazu gehören heute natürlich auch das Internet und insbesondere die Möglichkeiten des Web 2.0.
Prozesse leben von der Selbstorganisation der TeilnehmerInnen – entsprechend gibt auch dieser Lehrgang der Energie und der Kreativität aller Beteiligten breiten Raum. Open Space, World Cafe und Web 2.0 sind nicht nur Thema – offene Lernformen sind die zentralen Methoden.
Jede/r TeilnehmerIn führt parallel zum Lehrgang ein Praxisprojekt durch, von dem alle auch wieder lernen.
Entsprechend soll auch die Rollentrennung zwischen den „Wissenden“ und den „Lernenden“ aufgehoben werden: Wer etwas weiß, bringt es ein – und kann nach Rücksprache und Qualitätscheck Teile des Kostenbeitrags zurückbekommen.


Das Besondere:
• ganz kurze und ganz lange Prozesse
• Prozesse mit ganz wenigen und ganz vielen
• Prozesse vor Ort und vermittelt (Medien, Neue Medien, ...)
• TeilnehmerInnen können (müssen aber nicht) (nach Rücksprache und Qualitätscheck) Inhalte einbringen und bekommen dafür Honorar-Anteile
• Ein ordentliches Praxisprojekt als Voraussetzung
• Es beginnt schon vor dem Start, geht zwischen den Modulen (vor allem online) weiter und ist auch dann nicht aus …
• Es gibt klare Lerninhalte, dazu gibt es ausreichend Raum für individuelle Fragen / Themen / das eigene Projekt / gemeinsame Projekte
• Wenig klassisches Seminar, viel selbstorganisiertes Lernen und Entwickeln


Geschichten:

• Eine Organisation beschließt – dem Trend folgend – sich verstärkt ins Web 2.0 zu begeben. Die Marketing-Abteilung legt alle EntscheidungsträgerInnen im XING an und schreibt in deren Namen (aber nicht immer mit deren Wissen) geistreiche Einträge. Zusätzlich werden Werbefilme auf Youtube und Facebook gestellt und über Nachrichten an alle Kontakte bekannt gemacht. Schließlich werden SMS-Abstimmungen gestartet, in denen alle Kontakte ungefragt bombardiert werden … Die EntscheidungsträgerInnen werden auf ihre Einträge im echten Leben angesprochen und wissen von nichts -. Es regt interner Unmut, schließlich rebellieren auch die Kontakte auf Facebook, Xing und Youtube – eine eigene Gruppe gegen den dümmlichen Missbrauch von Web 2.0 wird gegründet … und eine Zeitung macht die Holzhammer-Methoden zum Thema …

• Eine Organisation beschließt: Wir machen eine Open Space! Hintergrund: In einer Manager-Zeitschrift ist eine Vorzeige-Organisation beschrieben worden, die mobilisiert über ihren jährlich stattfindenden Open Space unglaubliche Energien … Es wird alles organisiert, das Motto: „Ideen für Morgen“, als letztes wird auch ein Monat davor ein Moderator eingekauft: Es geht anfangs alles ganz gut … doch am Nachmittag wird in den Gruppen statt über Ideen für Morgen über das Gesprochen, was heute in der Organisation nicht passt: diktatorische intransparente Führung, sprunghafte Richtungswechsel, Unfähigkeit mit Kritik umzugehen. Die Führung ist entsetzt und findet im Moderator den Schuldigen: Er hätte den Verlauf mehr lenken sollen, und überhaupt hätten die MitarbeiterInnen zu wenig Engagement und denken zu negativ … das Zugehen auf die MitarbeiterInnen was ein Fehler … Die Ergebnisse verschwinden in der Schublade …

• Eine Organisation wächst sehr schnell: Die vierteljährlichen ganztägigen Treffen, an denen anfangs noch alle mitgearbeitet haben, werden abgeschafft, als man die 20-Personen-Marke überschreitet. An ihre Stelle treten Quartalstreffen der BereichsleiterInnen und eine jährliche Konferenz mit allen, bei denen mit Musik und einer Multimediashow die Erfolge gefeiert werden. Das Engagement sinkt, die Abteilungen werden gegenseitig zu Feindbildern … schließlich können nicht mehr als 20 gemeinsam Dinge erarbeiten!

 

 

 

 


Das Lernziel: Was können die TeilnehmerInnen am Ende noch besser:
• Den Grundgedanken von Prozessdesign verstehen
• Einzelne Veranstaltungen, aber auch sehr große Prozesse planen können – dabei die volle Bandbreite der Möglichkeiten ausschöpfen können und dabei das Prozessziel nie aus den Augen verlieren
• Die Balance zwischen Inhalts-, Prozess- und Beziehungsebenen steuern können
• In den Prozessen wahrnehmen können, wo es nötig ist zu steuern und wissen wie


Die Zielgruppe:
• selbstständige TrainerInnen / BeraterInnen / ModeratorInnen / UnternehmensberaterInnen
• sowie PersonalentwicklerInnen und Prozessdesidner in Organisationen (nicht immer alles zukaufen müssen!)
• einerseits erfahrene ProzessbegleiterInnen, die im Austausch mit anderen Profis die eine oder andere Feinheit austauschen wollen und Rückmeldungen und Anregungen für ihre aktuelle Arbeit suchen, andererseits PraltikerInnen, die einen grundsätzlichen Überblick über die Welt des Prozessdesigns im Großen und im Kleinen suchen, aber auch solche, die an einem speziellen Aspekt Interesse haben: Großgruppen, digitale Möglichkeiten, …
• ProjektleiterInnen / ProjektmanagerInnen
• Insbesondere aus dem Bundesländern Stmk, K, Wien, NÖ, OÖ sowie auch Slowenien und Ungarn

Anforderungen an TeilnehmerInnen:
• Fähigkeit und Bereitschaft Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen
• Grundsätzliche Erfahrungen im Bereich Prozessleitung
• Möglichkeiten zur Umsetzung von Lerninhalten in einem Praxisprojekt
• Positive Grundhaltung zu Menschen
• Zeit und Energie auch zwischen den Modulen weiter zu lernen
• unideologische Offenheit für Neues

 

Die angesprochenen Settings:
• Unternehmen
o Große
o kleine
• NGOs / NPOs (va. Hauptamtliche)
• Kleine und größere Projekte
• Vereine (v.a. Ehrenamtliche)
• Parteien
• Verwaltung
• Gewählte staatliches Gremien (Gemeinderat, Stadtregierung, ...)
• Gemeinde / Öffentlichkeit
• Familien

 


Grundhaltung
• Situationen aufnehmen - Denken lernen: Das Denken steuert!
• Dann folgen Haltungen / Einstellungen
• Personale Energie als Voraussetzung für klares Spüren und Denken
• Methoden in 2. Linie


 

Prinzipien - Lehrgangsstil:
• Möglichst viel tun, möglichst wenig theoretisieren
• Der Lehrgang ist in sich eine Kombination von verschiedenen Gruppensettings, die auch Thema sind (OS, World Cafe, Planspiel, ...) auch Trainings, Workshops, Präsentationen
• Die Online-Welt mit ihren Kommunikations- und Kooperationsmöglichkeiten muss unbedingt Teil der Methode und Thema sein! (Kernstück: Eine Google-Group mit allen Unterlagen, dazu je nach Bedarf Wikis, Blogs, Beteiligungs- und Projektmanagement-Software, ...)
• Selbstverantwortung: Die TeilnehmerInnen müssen selbst lesen, recherchieren, ...; Die TeilnehmerInnen werden eingeladen, sich inhaltlich zu beteiligen
• Eine gemeinsame Suche nach möglichen Wegen!
• Bedürfnisse von TeilnehmerInnen nach bestimmten Inhalten wird Rechnung getragen: Sei es, dass es aus der Gruppe heraus beantwortet wird, sei es, dass die Lehrgangsleitung für eine adäquate Antwort sorgt
• Wir zeigen Methoden her: Entsprechend unseren Prinzipien (und das wichtigste ist: Entscheidend sind die Menschen vor Ort und ihre Bedürfnisse) planen wir adäquate Prozesse
• Wir teilen die verschiedenen Modelle auf in ihre einzelnen Elemente, ihre “kleinsten gemeinsamen Teiler”, um so ein individuelles Anpassen des Designs zu erleichtern (Morphologischer Kasten: Ziele, Anz. der TN, Rolle des Begleiters, wie entsteht Thema, ...), Matrix zu Veranstaltungstypen: Struktur (starr/offen) und Thema (fix/offen)
• Es gibt Anfangs- und Endzeiten, das Seminar ist aber nie aus ... auch die Essens- und Saunazeiten sind Teil des Seminars ... weiter denken, ... dadurch, dass ein guter Teil nicht im klassischen Seminarstil abläuft, sondern in Eigenverantwortung ablaufen, wird das umso wichtiger
• Wir arbeiten nur teilweise im Plenum - viel in Kleingruppen: laufende Protokollerstellung!
• Dokumentation des Lehrgangs selbst: Fotos, Videos, Audio-Files ... nicht zuletzt zur Unterstützung der TeilnehmerInnen in ihrem persönlichen Marketing
• Die Gruppe ist prinzipiell offen – es können Leute zu weiteren Modulen dazustoßen, online neu teilnehmen, …

Das Design des Lehrgangs:
• Info-Abend September 2009
• Sept/Okt/Nov 09: Einzelgespräche mit Lehrgangsleitung
• Sept/Okt/Nov 09: Letter-of-Intent von TeilnehmerInnen
• Sept/Okt/Nov 09: TN vereinbaren ihr Praxisprojekt
• November 09: Start-Workshop, danach definitive Anmeldung
• Ab Jän 10: 6-8 Module – 2-3 Tage
• dazwischen / parallel digitale Plattform für interne Arbeit
• dazwischen Umsetzung des Praxisprojekts
• dazwischen Treffen auf Eigeninitiative zum Lernen, zur Intervision, zur Praxisprojekt-Abwicklung … zb im Sommer 2010
• parallel offene Facebook-Gruppe, google-group intern und ants@work für konkrete projekte
• Publikation mit den wichtigsten erarbeiteten Unterlagen - alle TN als Autoren (Eigenmarkteting ...)


Termine

Herbst 09 – Vorlauf;
jew. Do 18.00 bis So 13.00
• 21.-24. Jänner 2010
• 11.-14. März 2010
• 13.-16. Mai 2010
• 23.-26. September 2010
• 18.-21. November 2010
• 20.-23. Jänner 2011


Die Module und ihre Inhalte:

Modul 1: Tour de force
• Menschenbild
• Macht / Würde / Demokratie / Persönlichkeit / Lernen / Dialog / Friede / Bedürfnisse / Vertrauen / Grenzen von Beteiligungsprozessen / Führung
• Kontrolle / Steuerung / Selbstorganisation / Chaos
• Konstruktivismus / Wahrnehmung
• Gesamt-Modelle: Gamma, …
• Bilder von Lernen und Veränderung: erlebnisorientiert, …
• Persönlichkeit / Gruppendynamik
• Gibt es „Ordnungen der Liebe“ für Organisationen?
• Sozialkapital / Organisationskultur
• Methoden:
o Dialog
o Traumreise
o Dilemmageschichten
o Open Space
o World Cafe


Modul 2: Prozess-Filet
• die verschiedenen Prozessebenen: Überschriften, Methoden, die Rädchen, die Detailprozesse
• Gruppen / Teams / Unternehmen / Vereine
• Überschaubare Prozesse: Sitzungen, Klausuren, … und die entsprechenden Werkzeuge: Kärtchen, Kleingruppen, SWOT, …
• „klassische“ Moderation

 

Modul 3: Think big!
• Großgruppenprozesse
o Open Space
o World Cafe
o Barcamp
o RTSC
o Zukunftskonferenz

• Lange Prozesse
o OE
o Strukturveränderung
o Kulturveränderung


Modul 4: digital real
• Digitale Möglichkeiten und wie einbinden
• Möglichkeiten, Grenzen, Gefahren
• Telefon / Telefonkonferenz
• Email / Newsletter /
• SMS
• Wikis
• Video / Audio
• Foren / Chat / Social Networks / andere Web 2.0-Features
• Kooperationssoftware: Antz@work …
• …

 

Modul 5: More Tools!
• Planspiel
• Story Telling
• Weisheitsgeschichten
• Metaphern
• Rollenspiel
• Dialog – Redestein
• Maßnahmen im Öffentlichen Raum: bis zur Demonstration
• Delphi-Studie
• 4-Augen-Gespräche
• Fragebogen
• Visualisierung
• Turniere
• …


Modul 6: Nachschärfen, ernten und säen
• Philosophie
• Praxisprojekte
• Lessons learned
• Künftige Projekte
• Lehren für den nächsten Lehrgangs

 


Das Praxisprojekt:
• Zu fixieren vor der eigentlichen Anmeldung
• Klarer Projektauftraggeber
• Projektkonzept (Vorlage wird zur Verfügung gestellt)
• Muss spätestens bis zum 2. Modul beginnen, wesentliche Umsetzungsschritte bis zum Ende des Lehrgangs
• Die TeilnehmerInnen unterliegen hinsichtlich der Praxisprojekte der anderen der Verschwiegenheit

 


Lehrgangsleiter und Prozessbegleiter:
• Bernhard Possert, http://www.possert.at, 0664/4245154, .


Unterstützung in der Projektorganisation:
• Peter Possert, http://peter.possert.eu, 0664-4145293, .


Veranstalter:
• Rechtlicher Träger: Possert KG
• Marken-Träger: GAMMA-Trainings Österreich, http://www.gammatrainings.com, ursprünglich die Marke von Ludwig Kapfer, mittlerweile Bezeichnung für eine lose Gruppierung von TrainerInnen und BeraterInnen, die mit GAMMA-Ansätzen arbeiten; kann nur mit der Marke der Veranstalter sein – dahinter müsste zB die Possert KG stehen
• LFI?
• Retzhof?

 


Veranstaltungsort:
• Klugbauer?
• Retzhof
• Raiffeisenhof
• Trattnerhof
• St. Martin
• Kramerwirt
• Oststeirischer Hof
• JFGH Bruck
• Landskron – Bruck?
 
Anforderungen:
• W-Lan
• rel. günstig
• 1 großer Raum
• 3-4 kleine Räume
• positive unkomplizierte Atmosphäre
• Wellness-Bereich wäre nett

 

TeilnehmerInnen-Anzahl:
Mindestens 12, maximal 36


TeilnehmerInnen-Preise

3 verschiedene Möglichkeiten der Teilnahme:
1. Durchgehende Teilnahme an allen Modulen, Gougle-Group-Zugang: 2100 Euro netto
2. Teilnahme an einem Modul, Gougle-Group-Zugang: 450 Euro netto; jedes weitere Modul: 350 Euro netto
3. Teilnahme nur an der Gougle-Group: 100 Euro netto

Kosten für Zimmer, Essen und Seminarpauschale werden von den TeilnehmerInnen direkt getragen.

Honorar für TeilnehmerInnen, die nach Vereinbarung und Qualitätscheck inhaltliche Inputs vorbereiten und anbieten: 120 Stunden sind zu vergeben; ca. die Hälfte der Stunden wird im Vorfeld mit TeilnehmerInnen vereinbart, die andere Hälfte im Laufe des Lehrgangs. Stundensatz: 100 Euro pro Stunde für vereinbarte und schriftlich vorbereitete Inputs.


Bei Interesse bitte melden: .

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Hinweis: Lehrgang: Organisationsentwicklung systemisch

Begleiten, Beraten und Leiten von OE-Projekten

http://www.wienerakade mie.com/curricula.php?id=2

Termine:
Lernseminar 1: 23.-25.4.2009: Organisationsentwicklung systemisch betrachtet
Lernseminare 2: 18.-20.6.2009: Kontakt, Auftrag und Prozessarchitekturelemente
Lernseminar 3: 24.-26.9.6.2009: Interventionsarchitekturen - und Interventionsdesigns
Lernseminar 4: 26.-28.11.2009: Prozesssteuerung und –abschluss

Anmeldung: bis 26.03.2009

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Spannender OE-Lehrgang

Werkstatt für holistische Organisationsentwicklung
Mit der Kraft der Ganzheit beraten
 
http://www.transformation .at/index.php?art_id=150

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media workshop: Professionell moderieren

Zürich (ots) - Eine erfolgreiche Veranstaltung lebt von einer professionellen Moderation. Kommunikationsfachleute und
Medienschaffende, die als Moderatoren überzeugen wollen, lernen im zweitägigen media workshop “Professionell moderieren” von news
aktuell die wichtigsten Elemente einer gelungenen Moderation. Das Seminar findet am 16. und 17. März 2009 in Zürich statt.

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Master of Social Management

in Kooperation mit dem Bildungshaus Mariatrost
Infoabend: 11.12.19.00 Mariatrost
http://www.ingenium.co.at /website/Studienangebote/MSc/S ocial-Management/IngeniumEduca tionInformation.html

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Barcamp Graz, 22/23 Nov

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Ausbildung zur Trainerin / zum Trainer in der Erwachsenenbildung

Intensivausbildung in der Kleingruppe mit maximal 5 TeilnehmerInnen

www.top-seminarservice .com/infos/trainerausbildung.h tml

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Intensivlehrgang Wertequadrat: Theorie und Anwendung

Termin: 10.12.2008 bis 12.12.2008, Deutschland

Mehr Informationen: seminar-shop.com

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MEDIATION IM ÖFFENTLICHEN BEREICH SEMINAR

Wann: Freitag, 05.12.2008 9:00 – 17:00 Uhr (10 UE)
Wo: Bildungshaus Mariatrost - 8044 Graz, Kirchbergstraße 18

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web 2.0 und die gesellschaft - Fortbildungen

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