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EU: Jugendpolitische Ziele und mögliche Initiativen für die einzelnen Aktionsfelder

ALLGEMEINE UND BERUFLICHE BILDUNG
Ziel: Es sollte dafür gesorgt werden, dass junge Menschen gleichberechtigt Zugang zu einer hochwertigen allgemeinen und
beruflichen Bildung auf allen Ebenen erhalten; zudem sollten die Möglichkeiten des lebenslangen Lernens gefördert
werden. Das nicht formale Lernen junger Menschen sollte als Ergänzung zur formalen Bildung gefördert und anerkannt
und die Verknüpfung zwischen formaler Bildung und nicht formalem Lernen verbessert werden. Der Übergang junger
Menschen von der allgemeinen und beruflichen Bildung in den Arbeitsmarkt sollte erleichtert und unterstützt werden,
und die Zahl der Schulabbrecher sollte reduziert werden.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Förderung der Entwicklung der Jugendarbeit und anderer nicht formaler Lernangebote als eine von mehreren Maßnahmen,
das Problem des vorzeitigen Schulabbruchs anzugehen;
— umfassende Nutzung des auf EU-Ebene vorhandenen Instrumentariums im Hinblick auf Transparenz und Validierung
von Fähigkeiten und zur Anerkennung von Qualifikationen ( 1 );
— Förderung der Bildungsmobilität aller jungen Menschen;
— Bekämpfung von Geschlechterstereotypen und anderen Stereotypen im Rahmen der formalen Bildung und des nicht
formalen Lernens;
— Nutzung der formalen Bildung und des nicht formalen Lernens zur Förderung von Zusammenhalt und gegenseitigem
Verständnis der unterschiedlichen Gruppen, Förderung der Chancengleichheit und Schließung von Leistungslücken;
— Aufbau partizipativer Strukturen im Bildungswesen sowie der Zusammenarbeit zwischen Schulen, Familien und
lokalen Gemeinschaften;
— Förderung der formalen Bildung und des nicht formalen Lernens zur Begünstigung von Innovationssinn, Kreativität
und Unternehmergeist bei jungen Menschen;
— Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit für den Stellenwert nicht formaler Lernergebnisse.
Die Kommission wird Europass zu einem europäischen Instrument zur transparenten Beschreibung von Fähigkeiten
weiterentwickeln, wozu auch Instrumente für die Selbstbeurteilung von Fähigkeiten und die Dokumentierung von Fähigkeiten
durch Dritte, beispielsweise Trägerorganisationen für den Europass-Mobilitätsnachweis, gehören.


BESCHÄFTIGUNG UND UNTERNEHMERGEIST
Ziel: Die Eingliederung junger Menschen in den Arbeitsmarkt — ob als Arbeitnehmer oder als selbständige Unternehmer
— sollte gefördert werden. Der Wechsel von der allgemeinen und beruflichen Bildung bzw. von der Arbeits- oder
Erwerbslosigkeit in den Arbeitsmarkt sollte erleichtert und unterstützt werden. Die Möglichkeiten, Arbeit und Familie
miteinander in Einklang zu bringen, sollten verbessert werden. In der Lissabon-Strategie für die Zeit nach 2010 muss den
jugendpolitischen Belangen Rechnung getragen werden, und die Arbeiten im Einklang mit den allgemeinen Zielen des
Europäischen Jugendpaktes müssen fortgeführt werden.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Ausbau und Verbesserung der Investitionen in die Vermittlung der Fähigkeiten, die für die auf dem Arbeitsmarkt
angebotenen Arbeitsplätze erforderlich sind, mit einer besseren kurzfristigen Abstimmung und einer besseren langfristigen
Antizipation der nachgefragten Fähigkeiten;
— Berücksichtigung der besonderen Lage junger Menschen bei der Entwicklung von Flexicurity-Strategien;
— Förderung grenzüberschreitender Berufs- und Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Menschen;
— Entwicklung kurzfristiger Maßnahmen in den Konjunkturprogrammen der Mitgliedstaaten zur Förderung der Eingliederung
junger Menschen in den Arbeitsmarkt sowie von Strukturmaßnahmen unter Berücksichtigung der Jugend;
— Entwicklung von Berufsorientierungs- und -beratungsdiensten;
— Abbau der Hindernisse für die Freizügigkeit der Arbeitnehmer in der EU;
— Förderung hochwertiger Praktika und Ausbildungsverhältnisse, die den Eintritt in den Arbeitsmarkt und das Vorankommen
im Arbeitsmarkt erleichtern;
— Verbesserung der Kinderbetreuung und Förderung einer gerechten Aufteilung von familiären Pflichten zwischen den
Partnern, damit sowohl junge Frauen als auch junge Männer Beruf und Privatleben leichter miteinander vereinbaren
können;
— Förderung des Unternehmergeists junger Menschen unter anderem über Vermittlung unternehmerischer Kompetenz
sowie finanzielle Unterstützung von Unternehmensgründungen und Förderung der Anerkennung junger Unternehmen;
— Förderung des Aufbaus europäischer Netze und Strukturen zur Förderung des Unternehmergeists bei Jugendlichen.
— Förderung von unternehmerischer Initiative im Bereich der nachhaltigen Entwicklung


GESUNDHEIT UND WOHLBEFINDEN
Ziel: Gesundheit und Wohlbefinden junger Menschen sollten gefördert werden, wobei der Schwerpunkt auf der psychischen
und sexuellen Gesundheit, auf Sport, körperlicher Aktivität und einem gesunden Lebensstil sowie auf der
Vorbeugung und Bekämpfung von Verletzungen, Essstörungen, Suchtmittelabhängigkeit und -missbrauch liegen sollte.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Folgemaßnahmen zur Entschließung des Rates zur Gesundheit und zum Wohlbefinden junger Menschen ( 1 ) und
Förderung von Fitness und körperlicher Aktivität bei der Jugend durch Anwendung der EU-Leitlinien für körperliche
Aktivität ( 2 );
— bei den Maßnahmen zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden junger Menschen Berücksichtigung der
Tatsache, dass Gesundheit ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und
nicht nur das Freisein von Krankheit oder Gebrechen ist;
— Förderung eines gesunden Lebensstils junger Menschen durch Sportunterricht, Ernährungsschulung, körperliche Aktivität
und Zusammenarbeit zwischen Schulen, Jugendbetreuern, Gesundheitsexperten und Sportverbänden;
— Betonung des Sports in seiner Trägerfunktion für Teamarbeit, interkulturelles Lernen, Fairness und Verantwortungsbewusstsein;
— Verbesserung des Kenntnisstands und Sensibilisierung der Jugendbetreuer und Jugendleiter in Bezug auf Gesundheitsaspekte;
— Mobilisierung aller Akteure auf lokaler Ebene, um gefährdete Jugendliche zu erkennen und ihnen zu helfen und sie
erforderlichenfalls an andere Dienste zu verweisen;
— Förderung des Peer-Lernens in Gesundheitsfragen;
— Förderung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen insbesondere hinsichtlich der Kompetenzen in Bezug auf neue
Medien und Schutz von Kindern und Jugendlichen vor bestimmten Gefahren bei der Nutzung neuer Medien bei
gleichzeitiger Anerkennung der Vorteile und Möglichkeiten, die die neuen Medien jungen Menschen bieten können,
beispielsweise durch die Folgemaßnahmen zu den Schlussfolgerungen des Rates vom 21. Mai 2008 und vom
27. November 2009 über die Medienkompetenz im digitalen Umfeld;
— Erleichterung des Zugangs zu bestehenden Gesundheitseinrichtungen durch eine jugendfreundlichere Gestaltung.


TEILHABE
Ziel: Die Teilhabe junger Menschen sollte auf allen Ebenen der repräsentativen Demokratie und der Zivilgesellschaft sowie
in der Gesellschaft ganz allgemein gefördert werden.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Aufbau von Mechanismen für den Dialog mit der Jugend und die Teilhabe von Jugendlichen an der nationalen
Jugendpolitik;
— Förderung der Anwendung bestehender Leitlinien für die Mitteilung, Information und Konsultation der Jugend im
Interesse der Qualitätssicherung bzw. Förderung der Ausarbeitung entsprechender Leitlinien;
— politische und finanzielle Unterstützung von Jugendorganisationen sowie von lokalen und nationalen Jugendräten und
Förderung der Anerkennung ihrer wichtigen Rolle in der Demokratie;
— Förderung der Teilhabe einer größeren Zahl und einer größeren Bandbreite von jungen Menschen in der repräsentativen
Demokratie, in Jugendorganisationen und anderen Organisationen der Zivilgesellschaft;
— wirksamer Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien, um die Teilhabe junger Menschen auf eine
breitere Grundlage zu stellen und tiefer zu verankern;
— Unterstützung verschiedener Formen des Erwerbs von Partizipationskompetenz von Kindheit an im Rahmen der
formalen Bildung und des nicht formalen Lernens;
— Ausbau der Diskussionsmöglichkeiten zwischen öffentlichen Stellen und jungen Menschen.
Die Kommission wird das Europäische Jugendportal überprüfen und dafür sorgen, dass mehr junge Menschen erreicht
werden.


FREIWILLIGENTÄTIGKEIT
Ziel: Die Freiwilligentätigkeit junger Menschen sollte unterstützt und in stärkerem Maße als wichtige Form des nicht
formalen Lernens anerkannt werden. Hindernisse, die der Freiwilligentätigkeit entgegenstehen, sollten beseitigt und die
grenzüberschreitende Mobilität junger Freiwilliger sollte gefördert werden.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Förderung der Anerkennung von Fähigkeiten, die durch Freiwilligentätigkeit erworben wurden, durch Instrumente wie
Europass, Jugendpass und durch von den Mitgliedstaaten finanzierte Instrumente;
— Umsetzung der Empfehlung des Rates über die Mobilität junger Freiwilliger in Europa ( 1 );
— Sensibilisierung für den Wert der Freiwilligentätigkeit, auch durch Peer-to-Peer-Prozesse;
— Förderung des Schutzes junger Freiwilliger und der Qualität der Freiwilligentätigkeit;
— Einbeziehung von jungen Menschen und Jugendorganisationen in Planung, Veranstaltung und Evaluierung des künftigen
Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft (2011);
— Förderung der Solidarität zwischen den Generationen durch Freiwilligentätigkeit.


SOZIALE EINGLIEDERUNG
Ziel: Sozialer Ausgrenzung und Armut junger Menschen sollte entgegengewirkt werden, und es sollte verhindert werden,
dass diese Probleme von einer Generation an die nächste weitergegeben werden; ferner soll die gegenseitige Solidarität
zwischen der Gesellschaft und den jungen Menschen gestärkt werden. Die Chancengleichheit für alle sollte gefördert und
jegliche Form der Diskriminierung bekämpft werden.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Vollständige Ausschöpfung der Möglichkeiten, die Jugendarbeit und Jugendzentren zur Integration beisteuern können;
— sektorübergreifendes Vorgehen bei der Verbesserung des gemeinschaftlichen Zusammenhalts und der gemeinschaftlichen
Solidarität und beim Abbau der sozialen Ausgrenzung junger Menschen, wobei auf die Interdependenz zwischen
der Ausbildung und Beschäftigung junger Menschen und ihrer sozialen Eingliederung einzugehen ist;
— Förderung der Entwicklung eines interkulturellen Bewusstseins und interkultureller Kompetenzen für alle jungen
Menschen und Kampf gegen Vorurteile;
— Förderung von Informations- und Bildungsaktivitäten, die sich an junge Menschen richten und deren Rechte zum
Gegenstand haben;
— Auseinandersetzung mit den Themen Obdachlosigkeit, Wohnsituation und finanzielle Ausgrenzung;
— Förderung des Zugangs zu Qualitätsdiensten z.B. Verkehr, e-Inclusion (digitale Integration), Gesundheit, Sozialdienste;
— Förderung spezieller Hilfen für junge Familien;
— Einbeziehung von jungen Menschen und Jugendorganisationen in Planung, Veranstaltung und Evaluierung eines
Europäischen Jahres der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung (2010).


JUGEND IN DER WELT
Ziel: Die Mitwirkung junger Menschen an der Konzipierung und Durchführung globaler politischer Strategien (zu Fragen
wie Klimawandel, Millenniums-Entwicklungszielen der VN, Menschenrechte usw.) sowie etwaiger Folgemaßnahmen und
ihr Beitrag hierzu sowie die Zusammenarbeit junger Menschen mit Regionen außerhalb Europas sollten gefördert werden.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Sensibilisierung junger Menschen für globale Fragen wie nachhaltige Entwicklung und Menschenrechte;
— Schaffung von Gelegenheiten für junge Menschen zum Gedankenaustausch mit politischen Entscheidungsträgern über
globale Fragen (beispielsweise durch Teilnahme an internationalen Treffen, virtuellen Plattformen/Foren usw.);
— Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen jungen Menschen aus der ganzen Welt im Wege des Dialogs
und mithilfe von flankierenden Maßnahmen wie Schulungslehrgängen, Jugendaustauschaktionen und Jugendtreffen;
— Unterstützung der Beteiligung junger Menschen an ökologischen Freiwilligenprojekten und Förderung umweltgerechter
Verbrauchs- und Produktionsmuster (z.B. Recycling, Energieeinsparung, Hybridfahrzeuge usw.);
— Förderung von unternehmerischer Initiative, Beschäftigung, Bildung und Freiwilligentätigkeit in Regionen außerhalb
Europas;
— Förderung der Zusammenarbeit mit den in der Jugendarbeit Tätigen auf den verschiedenen Kontinenten und des
Austauschs zwischen ihnen;
— Ermutigung junger Menschen, sich an Tätigkeiten im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit in ihrem Wohnsitzstaat
oder im Ausland zu beteiligen.

KREATIVITÄT UND KULTUR
Ziel: Die Kreativität und Innovationsfähigkeit junger Menschen sollten gefördert werden, indem sie von frühester Kindheit
an einen besseren, qualitativ hochwertigen Zugang zu und eine bessere Teilhabe an Kultur und kulturellen Ausdrucksformen
erhalten, wodurch ihre persönliche Entwicklung, Lernfähigkeit, interkulturelle Kompetenz, ihr Verständnis für und
ihre Achtung vor der kulturellen Vielfalt gefördert werden und sie mit Blick auf künftige Beschäftigungsmöglichkeiten
neue und flexible Fähigkeiten erwerben.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Unterstützung der Entwicklung der Kreativität junger Menschen durch Folgemaßnahmen zu den Schlussfolgerungen
des Rates zur Förderung einer kreativen Generation: Entwicklung der Kreativität und Innovationsfähigkeit von Kindern
und Jugendlichen durch kulturelle Ausdrucksformen und Zugang zur Kultur ( 1 );
— Ausbau des qualitativ hochwertigen Zugangs zur Kultur und zu kreativen Instrumenten, insbesondere unter Einsatz
der neuen Technologien und Verstärkung des Angebots für junge Menschen, innerhalb oder außerhalb der Schule
Kultur für sich zu erfahren und ihre Kreativität auszudrücken und zu entwickeln;
— Erleichterung des Zugangs zu neuen Technologien, um die Kreativität und die Innovationsfähigkeit junger Menschen
zu fördern und ihr Interesse an Kunst, Kultur und Wissenschaft zu wecken;
— Eröffnung des Zugangs zu einem Umfeld, in dem junge Menschen ihre Kreativität und ihre Interessen entwickeln
können und in dem eine sinnvolle Freizeitgestaltung möglich ist;
— Förderung langfristiger Synergien zwischen Strategien und Programmen auf den Gebieten Kultur, Bildung, Gesundheit,
soziale Eingliederung, Medien, Beschäftigung und Jugend im Hinblick auf die Förderung der Kreativität und Innovationsfähigkeit
junger Menschen;
— Förderung der Fachausbildung der Jugendbetreuer auf den Gebieten Kultur, neue Medien und interkulturelle Kompetenzen;
— Förderung von Partnerschaften zwischen dem Kultur- und Kreativbereich und Jugendorganisationen und Jugendbetreuern;
— Erleichterung und Unterstützung der Entwicklung der Begabungen und unternehmerischen Fertigkeiten junger Menschen,
um ihre Beschäftigungsfähigkeit und ihre künftigen Beschäftigungsmöglichkeiten zu verbessern;
— Förderung der Kenntnisse junger Menschen über Kultur und das kulturelle Erbe in den verschiedenen EU-Mitgliedstaaten,
unter anderem durch den Einsatz neuer Technologien.


Quelle: http://eur-lex.europa.eu/ LexUriServ/LexUriServ.do?uri=O J:C:2009:311:FULL:DE:PDF

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Tarock-Übungsrunde

Liebe FreundInnen des Tarockspiels!

Im Oktober hat wieder einmal ein Tarockkurs für Anfänger stattgefunden. Die Teilnehmer (14!) haben den Wunsch gehabt, auch nach dem Seminar gelegentlich zu einer Übungsrunde zusammenzukommen.
Wir beabsichtigen daher, jeden ersten Montag im Monat, beginnend mit Jänner 2012 jeweils einen Übungsabend zu organisieren. Bei diesem Übungsabend wird jeweils mindestens ein „Profi“ für Fragen und Klärungen zur Verfügung stehen.
Im Jänner 2012 fällt dieser „erste Montag“ weder auf den 2.1. noch auf den 9.1. sondern ausnahmsweise auf den 16. Jänner 2012.

Ort: Cafe Neutor, Neutorstraße 50
Zeit: Ab 18.00 Uhr
Unkostenbeitrag € 5.—(z.B. für Spielkarten)

Um ein wenig Planung betreiben zu können, bitte ich euch um eine Information bis Ende November , ob ihr als frühere Kursteilnehmer ebenfalls Interesse habt, an diesen Übungsabenden teilzunehmen.

Hoch die Trull!

Claudia (Kapeller)  und Josef (Preinerstorfer)

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Tarock-Turnier 7.11., 18.00 Graz

Liebe Freundinnen und Freunde des Tarock!

Zurzeit findet wieder ein Tarock-Grundkurs statt, bei dem TeilnehmerInnen ohne Vorkenntnisse die Grundregeln des Tarock nach EROTAS erlernen.
Als Abschluss des Kurses werden wir auch diesmal ein Benefiz-Abschlussturnier veranstalten.
Wenn du ein Turnier nicht allzu ernst nimmst, Geduld, Nachsicht und Humor zum Spielen mitbringen kannst und kein Problem damit hast, dass vorwiegend AnfängerInnen dabei sein werden, möchten wir dich zu diesem Turnier herzlich einladen. 
Das Turnier ist auch Teil des Seminars, damit die Teilnehmenden auch mit anderen SpielerInnen Kontakt haben und Turnieratmosphäre schnuppern können.

Zeit:  Montag, 7. November 2011 ab 18.00 Uhr

Ort: Cafe Neutor, Neutorgasse 50, (50 m vom Gösserbräu)

Startgeld: € 10.—(ausgenommen KursteilnehmerInnen), für unsere bereits bekannten Sozialprojekte
                      Es wird auch Preise geben.

Regeln: Es gelten die Regeln von EROTAS

Anmeldung: . oder .

Wir freuen uns auf Dein Kommen und einen spannenden, aber auch vergnüglichen Abend miteinander.

Dein Josef Preinersdorfer und Claudia Kapeller      

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Symposium “Lust auf Arbeit - Wie Arbeit aus freiem Willen Menschen beflügelt”

am 10. und 11. November 2011
Hofstallung, MUMOK, MuseumsQuartier,
Museumsplatz1, 1070 Wien
http://www.donauraum-idee nstrom.eu/symposium.html

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Wunderbare Infografik

Left and right
http://www.informationisb eautiful.net/blog-html/leftvri ght_world.html

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Lehrgang LENE: Lokales Engagement nachhaltig entwickeln

Sie wollen sich intensiv mit dem Themenfeld Nachhaltigkeit auseinandersetzen und zusätzliche Kompetenzen für die Durchführung eigener regionaler Projekte erwerben, dann ist der Lehrgang LENE genau das Richtige für Sie.

LENE-Informationsblatt_Ok t_2011.pdf (340 KB)

KICK-OFF-MEETING ZUM LEHRGANG LENE am 25. Oktober 2011

Lehrgang_LENE_Einladung_K ick_off.pdf (248 KB) mehr...

Die neuen Sinus-Milieus - Alltagswirklichkeiten 2011:

* Multioptionalität in der globalisierten Welt
* Das Internet ist eine Selbstverständlichkeit
* Lieber den Spatz in der Hand…
* Sicherheit ist wichtiger als Freiheit
* Die Renaissance von Tradition

http://www.integral.co .at/de/sinus/milieus_2011.php< /a>

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Tarockturnier 15.10. 17.00 Gösserbräu, Graz

Info vom Verein LLURT:
Am 15.Oktober ist es wieder soweit! Wir von LLURT veranstalten bereits unser viertes Tarockturnier, zu dem wir euch gerne einladen würden. Vom Anfänger bis zum Profi - jeder ist willkommen!
Das Turnier findet am 15.Oktober im Gösser Bräu (Neutorgasse 48, 8010 Graz) statt, Nennschluss ist etwa 17 Uhr. Die Nenngebühr beträgt 10 Euro, wobei der Reinerlös auch dieses Jahr der karitativen Einrichtung MITEINANDER (http://www.miteinander.com) zugute kommt. Die Gewinner des Turniers dürfen sich über einige tolle Sachpreise freuen!
Unsere Regeln entnehmt bitte unserer Homepage unter http://www.llurt.at .

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Possert-Reisl-Familientreffen 2012

Liebe Verwandte!

Michael J. Fox hat einmal gesagt: „Familie ist nicht wichtig: Familie ist alles!“

In diesem Sinne: Wann sehen wir uns wieder?
Wir haben beim letzten großen Familientreffen im Juli 2010 vereinbart:
Wir treffen uns alle 2 Jahre im September.

Unser nächstes Treffen also:
So 16. September 2012, ab 12.00.
Ort: Wieder GH Lazarus in Mooskirchen, Edenberg 4

Bitte um Rückmeldung ob ihr kommen könnt und wollt bis 10. August an Alois Possert, . bzw. unter 0664/73501389 bzw. unter 03136/61785.


Wir freuen uns schon, euch alle wieder zu sehen!

P.S. Bitte sprecht euch gegenseitig auf dieses Treffen an: Es kann sein, dass wir nicht alle aktuellen Adressen gefunden haben!

Fotos vom letzten Treffen im Juli 2010 findet ihr unter http://www.flickr.com/pho tos/possert/sets/7215762550752 2483/

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Merkmale von gemeinnützigen Vereinen

Es lohnt sich immer, sich diese Merkmale in Erinnerung zu rufen ... passt das für uns noch?

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a) Sie unterscheiden sich von formlosen oder ad hoc gebildeten, rein privaten oder familiären Gruppierungen dadurch, daß sie bis zu einem gewissen, wenn auch oft rudimentären Grad formalisiert oder institutionalisiert sind.
 
b) Sie schütten keine Gewinne aus, d. h. ihr Zweck besteht nicht darin, Gewinne für ihre Führungskräfte oder Mitglieder zu erwirtschaften.
 
c) Sie sind unabhängig, insbesondere von staatlichen Stellen oder Behörden, d. h. sie genießen Selbstbestimmung nach ihren eigenen Regeln und Verfahren.
 
d) Sie müssen in einer Weise geführt werden, die häufig als „uneigennützig“ bezeichnet wird. Damit soll nicht nur angedeutet werden, daß gemeinnützige Vereine selbst keine Gewinnerzielungsabsicht haben dürfen, sondern auch, daß die Vorstandsmitglieder ihre Tätigkeit nicht zum Zwecke der persönlichen Bereicherung ausüben sollten.
 
e) Sie müssen in gewissem Grade in der Öffentlichkeit tätig und ihre Tätigkeit muß zumindest teilweise auf das Gemeinwohl ausgerichtet sein.
 
Quelle: Amt f. amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften (HG), Die Förderung der Rolle gemeinnütziger Vereine und Stiftungen in Europa, 1997

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Fusions-Pläne: Bürgermeister unterstützen!

Mein Leserbrief von heute in der Kleinen Zeitung, 22.9.2011

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Sollen Gemeinden verstärkt auf soziale und kulturelle Bedürfnisse achten?

Auszug aus den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung im Vorfeld des Kärntner Gemeindekonvents

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Wie wollen BürgerInnen von Gemeinden informiert werden?

Auszug aus den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung im Vorfeld des Kärntner Gemeindekonvents

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Bei diesen Entscheidungen möchten BürgerInnen einbezogen werden

Auszug aus den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung im Vorfeld des Kärntner Gemeindekonvents

Bei diesen Entscheidungen möchte ich als Bürger einbezogen werden:

• Bauvorhaben, vor allem Großanlagen
• Gemeindezusammenlegungen
• Wasser / Abwasser
• Strategien der Gemeindeentwicklung, Leitbilderstellung
• Große Investitionen der Gemeinde, zb ab einem Prozentsatz des Gemeindehaushaltes
• Finanzen, Aufnahme von Krediten
• Wege / Straßen, Radwege, Wanderwege
• Soziale Projekte, Kultur
• Umwidmungen, Flächenwidmungsplan
• Betriebsansiedlungen
• Entscheidung über Kostenerhöhung
• Personalentscheidungen
• Ortsbild, Dorferneuerung

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Genuss-Kompetenzen

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