als Grundlage für Gespräche an der Schule
1) Ein Anlass, warum wir uns mit Kompetenzorientierung beschäftigen: Derderzeitige Aufwand von Lehrern und SchülerInnen steht in keinem Verhältnis zu dem, was SchülerInnen dann wirklich können.
2) Eine Grundidee der Kompetenzorientierung: SchülerInnen erwerben Kompetenzen zur „Lebensbewältigung“ . Dabei legen wir den Fokus auf jene Kompetenzen, mit denen SchülerInnen künftige, vielleicht heute noch unbekannte Herausforderungen bewältigen können.
3) Wenn die Schule derzeit bildlich versucht, die SchülerInnen zu füttern oder zumindest fertige Menüs serviert, wird es künftig nötig sein, dass SchülerInnen eigenständig beim Buffet zugreifen und selbst kochen lernen.
4) Damit wird der Lehrer / die Lehrerin zum „Supercoach“, der nicht alles besser weiß, der aber auch nicht nur passiv zuschaut, sondern der SchülerInnen je nach Notwendigkeit begleitet, konfrontiert und anspornt.
5) Um kompetenzorientiert zu unterrichten müssen LehrerInnen und SchülerInnen ihre Vorstellungen von Schule und Unterricht adaptieren.
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