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Stufen der Klarheit

1) Ich werde manipuliert und unterdrückt - und merke es gar nicht
2) Ich werde manipuliert und unterdrückt, merke es, und lasse es geschehen
3) Man versucht, mich zu manipulieren und zu unterdrücken - doch ich wehre mich verbissen
4) Ich nehme wahr, dass andere, die auch nicht frei sind, versuchen, mich zu manipulieren und zu unterdrücken, und ich lächle, denn ich bin frei und kann ohne Reflexe denken

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Balancen in sog. Bewusstseins-Bildungsprozessen

Gespräche unter 4 Augen UND große Gruppen
Informationen geben UND hören
verändern wollen UND losen

... aus einem Gespräch beim GAMMA-Lab 4.2.2011

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Strategie online entwickeln?

http://www.strateator.com
schaut interessant aus - hat schon jemand damit Erfahrungen gemacht?

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Weihnachtsgeschichte von Hannes Glanz

http://www.hannes-glan z.com/Pdfs/Driving-Home-for-Ch ristmas.pdf
Das passende Lied dazu: http://www.youtube.com/wa tch?v=2JAQPZfycgk
Bücher von Hannes Glanz: http://www.hannes-glanz.c om/bibliographie.htm

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Elemente für eine gemeinsame Vision

Aus einem Gruppengespräch:
• Gemeinschaft / Zugehörigkeit / Beziehungen
• Vielfalt
• Intellektuelle Redlichkeit & Intuition / Bauch
• Menschen haben das Gefühl der Wirksamkeit
• Energie
• Mental-Technik – für einzelne, in Gemeinschaft
• Persönliche Visionen haben Platz
• Persönliches Unbehagen adressieren
• Vertrauen – Sozialkapital
• Ambitioniert
• Humor
• Etwas Neues
• Balanciert
• Brennen – sich anzünden lassen
• (auch) für andere – helfen
• Nachhaltig
• Große und kleine Erfolge
• Weitersagen – PR
• Das Notwendige tun

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Gerd Geyer: Emotionale Akzeptanz - Der Wendepunkt bei Change-Prozessen

wieder was Gscheits zum Thema Veränderungsprozessen
http://www.trigon.at/down loads/OE_UE/Emotionale_Akzepta nz.pdf

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Großgruppenarbeit mit Gasluftballons

wie soll man sonst die Themenkärtchen sichtbar machen wink

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World Giving Index

Vor kurzem ist der „World Giving Index“ erschienen. Er betrachtet das karitative Verhalten in einem länderübergreifenden Vergleich. Es werden dabei die drei Dimensionen Geld- und Zeitspenden sowie die Bereitschaft Fremden zu helfen untersucht. Diese sind dann die Basis für den „World Giving Index“.

Australien und Neuseeland führen den Index an. Malta hat den höchsten Anteil an geldspendenden Menschen. Österreich weist nach der Studie 69% an SpenderInnen auf und liegt damit im oberen Mittelfeld. Die Höhe der Spenden wurde in die Untersuchung aber nicht einbezogen. Die Studie kommt auch zum Schluss, dass das persönliche Glück viel wichtiger für die Bereitschaft zu spenden ist als der persönliche Reichtum.

Die gesamte Studie steht auf der Website der Charities Aid Foundation
http://www.cafonline.org/ Default.aspx?page=19428
zum Download
http://www.cafonline.org/ pdf/WorldGivingIndex28092010Pr int.pdf
zur Verfügung

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Ergebnisse des Projekts “Sports in 3 ”

Träger des EU-Projekts: Land Steiermark, FA 12C, Mag. Thomas Hirschböck
Meine Rolle: Fokusgruppen-Moderatoren ausbilden, Fokusgruppen moderieren, Auswertungen auf dt/engl, Präsentation in Brüssel
 
deutsche Kurzzusammenfassung:
a3_dt_01.pdf
englische Kurzzusammenfassung:
a3_dt_01.pdfa3_01.pdf

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How to get to the chocolates! Why people don´t tell the truth in focus groups

Source: Newsletter by Gery McGovern, http://www.gerrymcgovern.com
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The biggest problem in getting to know our customers is that they don’t know themselves.

Years ago, British Airways (BA) decided to introduce a new service for its first class passengers on long haul flights. It was basically a mini fridge full of goodies so that if you woke up in the middle of the night feeling a little hungry, you could get something nice for yourself. The question was: What do we put into this little fridge?

BA dutifully did its market research and assembled several focus groups of first and business class passengers. What would you like, they asked? The response was universal. People wanted fruit or perhaps some light salads. All very good. All very healthy.


On the first flight with the new service an air hostess paused as she noticed the fridge being filled. “What are you doing?” she asked. And the person dutifully explained what was happening. The hostess laughed. “They’re lying!” she said. “They don’t want salads. Listen, I’ve being doing the London to LA route for years, and when they wake up in the middle of the night the last thing on their minds is salads.” “But the focus groups all said …” She shook her head and walked away. A couple of minutes later she came back with some chocolates and cakes. “Please put these in as well,” she said. “Trust me. I know my customer.”

And they did put some chocolate and cakes in and when they checked at the end of the flight, they were all gone and nobody had touched the apples or salads.

The worst way to design a website is to have five smart people in a room drinking lattes. The longer you leave them in the room the worse the design becomes. The next worst way is to have 15 customers in a room drinking lattes. What people say they do and what they actually do are rarely the same thing.

“We hardly ever use focus groups because they just don’t work very well at uncovering user needs,” stated Christine Perfetti when she worked for At User Interface Engineering. “The biggest problem: what users say in a focus group rarely matches what they do in a real-life setting. Users’ opinions about a site or product are very rarely consistent with how they behave when they actually interact with it.”

It’s not that people deliberately set out to lie. They’re thinking: ‘I should eat better. I am putting on a bit of weight. Salads are really good for you. It’s ages since I ate an apple.’ But when they wake up in the middle of the night, wipe the sleep from their eyes and open that fridge door their hand reaches out as their mouth mumbles c-h-o-c-a-l-a-t-e-s.

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Die Schulen der Zukunft begleiten die Entwicklung des ganzen Menschen

lernziele_methoden_vor aussetzungen.pdf

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Abend-Vortrag: Red’ ma uns z`samm! Wie Bürger bei Infrastrukturprojekten informieren und betei

für einen Kunden gerade vorbereitet ...
 
Eine Projektidee wird gerade entwickelt und schon gibt es erste Widerstände? Für ein Infrastruktur-Projekt liegen Varianten vor und gemeinsam soll die beste Option ausgewählt werden? Ein Projekt ist umsetzungsreif und die BürgerInnen sollen gut informiert und einbezogen werden?
Doch wie kann man BürgerInnen informieren und beteiligen,
… ohne dass alles in den falschen Hals kommt?
… ohne dass man falsche Hoffnungen weckt?
… ohne dass man medial in ein Minenfeld gerät?
und so,
… dass die Zufriedenheit der Betroffenen steigt?
… dass die Qualität des Projekts steigt?
… dass das Projekt, sofern sinnvoll, auch flüssig umgesetzt werden kann?
Im Laufe des Abends sprechen wir über
· Lehren aus bisherigen Infrastrukturprojekten der Teilnehmer und des Referenten
· unterschiedliche Ausgangssituationen: Die Gemeinde oder Dritte als Projektträger
· konkrete Tipps und Werkzeuge für die Information und die Beteiligung von Bürgern
· bürgernahes Informieren und Beteiligen als Prinzip;
 
Referent:
Bernhard Possert, Koordinator der Agentur für Erfolg durch Beteiligung, AEB, http://www.aeb.or.at; oder ein anderer Experte aus dem AEB-Team
Dauer:
2 Stunden
Es wird empfohlen, dass pro Gemeinde 2 Personen teilnehmen!

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Ausschreibungstext für internen Workshop “Visualisierung”

Ich kann nicht zeichnen! oder: Ich kann eh schon zeichnen!

Wie kann es uns gelingen, anderen zu vermitteln, was wir im Kopf haben? Grundsätzlich natürlich gar nicht.
Und doch gibt es noch etwas besseres als Text: Grafiken!
Mit wenigen Strichen, ein paar Kreisen und Pfeilen fällt es unserem Gegenüber leichter, nachzuvollziehen was wir meinen. Und noch mehr: Diese kleinen Skizzen ermöglichen anderen, „einzusteigen“: Sie beginnen auf Kreise und Pfeile zu zeigen, zeichnen dazu, beginnen selbst zu zeichnen: Dialogisches Denken kommt in Gang.
In diesem Workshop lernen wir die Grundbegriffe von Gebrauchsgrafiken und experimentieren mit den Möglichkeiten anhand von eigenen konkreten Beispielen.


Ziele
· Die Grundtypen von Grafiken kennen: Abläufe, Zusammenhänge, …
· Ein Gefühl entwickeln, welche Bilder für welchen Inhalt brauchbar sein könnten
· Metaphern in der Visualisierung einsetzen können
· Texte in Bilder übersetzen können
· Komplexität darstellen und reduzieren
· Sich auf die spezifische Zielgruppe einstellen können
· „partizipatives Visualisieren“ – gemeinsam zeichnen erproben
· Einen eigenen Stil entwickeln beginnen
· Vorausplanen: Wann werde ich das einsetzen?

Die TeilnehmerInnen erhalten ein umfangreiches Skriptum.

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UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung

* der Originaltext in Englisch: http://www.bmsk.gv.at/cms /site/attachments/8/7/3/CH1027 /CMS1283153806742/konv_txt_eng l_bgbl.pdf
* der Link zur Konvention selbst, deutsche, verbesserte Übersetzung: http://www.netzwerk-artik el-3.de/attachments/093_schatt enuebersetzung-endgs.pdf * Kommentar und Erläuterung: http://www.oesb-dachverba nd.at/fileadmin/PDF/Konvention .pdf
* Das Thema UN-Konvention wurde in der Nr. 4/2009 der Lebenshilfe-Zeitung auf den ersten 17 Seiten recht gut behandelt: http://www.lebenshilfe-st mk.at/cms/fileadmin/lh_steierm ark/zeitung/LH0409.pdf
* Eine gute Einführung gibt auch http://bidok.uibk.ac.at/l ibrary/graumann-konvention.htm l

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„Emotionen in den Phasen des Wandels“ nach Stephan Roth

Reaktion                           Emotion
1. Die Vorahnung                   Sorge
2. Der Schock                       Schreck, Verleugnung
3. Die Abwehr                       Ärger, Wut
4. Die rationale Akzeptanz           Frustration, Depression
5. Die emotionale Akzeptanz       Trauer, (aktiver) Abschied
6. Die Öffnung                       Neugier, Neuorientierung
7. Die Integration                   Selbstvertrauen


vgl. auch Seiten 4-7 in
http://www.wimmer-partner .at/pdf.dateien/change-pro.pdf

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