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Italienische Bürgermeister legen sich auf die Straße

https://www.kommunalne t.at/default.aspx?menuonr=0& detailonr=61681
Bei uns dauert es auch nicht mehr lange ...

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Kinder machen „Lärm“ – dürfen sie das?

Kinder bringen Leben in unseren Alltag. Manchmal wird es den Nachbarn allerdings zu bunt, wenn Kinder laut lachen, schreien und toben. Was üblich und zumutbar ist, wurde in zahlreichen Gerichtsentscheidungen einzeln geklärt, denn eine gesetzliche Regelung hinsichtlich Kinderlärms gibt es ebenso wenig wie maximal zulässige Höchstwerte für das Geschrei der kleinen Wildfänge.

Die neuere Rechtsprechung hat prinzipiell zu Gunsten der Kinder entschieden. Dem Spielbedürfnis der Kinder haben die Gerichte durchwegs den Vorrang gegenüber dem Bedürfnis nach Ruhe der Erwachsenen eingeräumt.

Im Gegensatz zur Beurteilung einer Beeinträchtigung durch Lärm technischer Anlagen ist bei Lärm, der durch kindliches Spiel, sei es in Kinderbetreuungseinrichtungen, Wohnungen, auf Kinderspielplätzen, im Schulbereich oder auf der Straße verursacht wird, zu berücksichtigen, dass dieser eine unabdingbare Ausdrucksform und Begleiterscheinung kindlichen Verhaltens darstellt, die weder generell unterdrückt oder beschränkt werden kann bzw. soll.

Lärmeinwirkungen fallen unter den Begriff der Immissionen iSd § 364 Abs. 2 ABGB. Bei der Beurteilung des Maßes der Lärmbeeinträchtigung, welches hingenommen werden muss, sind die Grundsätze des § 364 Abs. 2 ABGB analog heranzuziehen. Demnach darf die Lärmeinwirkung das nach den örtlichen Verhältnissen gewöhnliche Maß nicht überschreiten und die ortsübliche Benützung des Objekts (z.B. Wohnung) nicht wesentlich beeinträchtigen. Auch Einwirkungen, die eine Veränderung gegenüber dem Zustand zum Zeitpunkt des Abschlusses des Mietvertrages darstellen, sind zu dulden, wenn sie dieses Maß nicht überschreiten.

Hinsichtlich der Frage, ob jemand in der ortsüblichen Benützung seiner Wohnung wesentlich beeinträchtigt wird, ist als Maßstab das Empfinden eines verständigen Durchschnittsbenützers anzulegen. Auf die besondere Empfindlichkeit einer Person ist nicht Bedacht zu nehmen (1 Ob 6/99k).

Beim Zusammenleben in einem Mehrfamilienhaus sind dadurch bedingte Unan-nehmlichkeiten grundsätzlich in Kauf zu nehmen (1 Ob 596/83). Das muss auch im Zusammenhang mit einer Neuvermietung von Teilen des Hauses durch den Bestandgeber gelten. Besonders im großstädtischen Siedlungsgebiet ist es als ortsüblich anzusehen, dass sich Kindergärten, Schulen und Hortbetriebe in Häuser einmieten, in denen sich auch andere Hausparteien befinden, bzw. sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu Häusern mit Wohnungen einmieten, weshalb Lärmimmissionen, die von solchen Stätten typischerweise ausgehen (Kinderlärm, Schulglocken, etc.), als ortsüblich anzusehen sind.

(aus dem Newsletter 5/2010 der Kinder- und Jugendanwaltschaft Steiermark, http://www.kinderanwalt.at)

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Was meine die beste alle Ehefrauen, Evi Glanz-Possert, im Web 2.0 macht ...

Ich erkläre Kooperationsgruppen in Schule und Tourismus, was facebook ist, welche Risiken und Chancen es gibt und setze mit Gruppen oder Einzelpersonen Profile und Fanseiten auf. Manchmal gibt es zusätzlich (geschlossene) Gruppen, die dem inhaltlichen Austausch dienen.

In weiterer Folge kontrolliere ich immer wieder, was meine Kunden online stellen und mache konkrete Vorschläge, was sie online stellen sollen und wie sie ihre Präsenz zusätzlich bewerben können.

Ich setze mit Kooperationsgruppen gemeinsam Blogs auf und erarbeite mit ihnen, was sie online stellen sollen:

Wie könnte ein Blogpost aussehen?

Wie oft sollte man schreiben?

Wir erstellen Pläne, wer wann welchen Inhalt organisiert, etc.

Ich erkläre, was RSS ist und wie man es einsetzt.

Ich bin besonders intensiv im Tourismus tätig.

Hier lautet das Thema Hotelbewertungsseiten.

Fragen: wie binde ich diese in mein Marketing ein und wie bediene ich sie?

Das muss mit dem Kunden meist bis ins Detail besprochen und umgesetzt werden.

Twitter und Xing sind für meine Kunden und im weiteren Schritt deren Kunden meist uninteressant.

Daneben schreibe ich hin und wieder in wikipedia.

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Ich bin so gern stolz auf meine Kunden: 11 Frauen und ihre Weine im Fernsehen!

http://tvthek.orf.at/p rograms/1272455-Fruehlingszeit /episodes/1275677-Fruehlingsze it/1277851-Wein—-11-Frau en

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Wohnung frei!

Am Schillerplatz (Ruckerlberggürtel) gelangt ab Mai 2010 im 3. Stock eines gepflegten Hauses eine schöne 83-m²-Wohnung zur Vermietung. Die Miete beträgt inklusive Betriebskosten und Umsatzsteuer 680 Euro pro Monat.

2 Zimmer (separat begehbar, Schlafzimmer hofseitig) | große Küche (Nachmittagssonne!) mit geräumigem Essbereich | Badezimmer (Wanne) und WC getrennt | Fernwärme
Bäcker (auch am Wochenende geöffnet) und Apotheke ums Eck, Konditorei Philipp ebenso | GVB (Endstation) vor dem Haus

Wenn Sie interessiert sind, rufen Sie bitte Robert Mandl an (0660/7610149) oder schreiben Sie ihm eine E-Mail (.).

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Our Core Convictions - 2/18/10 Draft - by Wade Hudson

Our mission is to spread compassion, promote the common good of the entire human family, and protect the environment to the best of our ability by honoring the following principles and promoting the Charter for Compassion (http://charterforcompass ion.org), which concludes, “Compassion is…indispensable to the creation of a just economy and a peaceful global community.”

Because life is mysterious, wonderful, and awe-inspiring, we cherish beauty, spread joy, and love others as we love ourselves.

We foster strong communities that nurture self-development, caring relationships, and healthy families. By becoming better human beings, we better serve others.

By being more compassionate and reducing how much we rely on the exploitation of others, we become stronger and more self-reliant individuals.

We respect others as equals and criticize individuals for specific actions without condemning them as individuals, for all of us are imperfect.

We experiment in order to discover what works best, listen carefully, and appreciate what is true about all points of view, without demanding complete agreement. Sharing facts, feelings, and opinions enables us to better understand reality.

We believe humanity needs to create and maintain a healthy planet because our complex, fragile ecosystem is endangered by current patterns of consumption and pollution.
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We believe all people are entitled to a voice in matters that affect them. We support businesses that serve the public interest, empower workers, and care for the environment. We do what we can to prevent suffering and accept our responsibility to help make governmental policies more compassionate.

We come together freely, support each other’s empowerment, try to resolve conflicts nonviolently, use force only as a last resort to protect life or prevent physical injury, and promote nonviolent communication.

We hold our national government responsible for wisely managing our nation’s economy, sustaining the environment, safeguarding human rights, and assuring that all our people have the means to live decently – while cooperating with other nations to build a loving, global society based on democratic local communities and economic justice.

We aim to be the change we seek by growing model communities that reflect the kind of society we want – one that is rooted in compassion, win-win solutions, confidence in the wisdom of the group, cooperative problem-solving, nurturing the whole person, and honoring emotional intelligence.

We work steadily to advance these principles by improving our institutions, our ways of thinking, our behavior, and ourselves to make the world a better place for all life.

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sfg fördert 2010 weiterbildungsmaßnahmen von KMUs!

Der Qualifizierungsscheck für betriebliche Weiterbildung in konjunkturschwacher Zeit

http://www.possert.at/ data/V2.pdf

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Bürokratieabbau für KMUs

Für Kleinbetriebe in der EU mit weniger als zehn Beschäftigten soll es künftig weniger Bürokratie geben. Der Rechtsausschuss des Europaparlaments verabschiedete am 28.1.2010 entsprechende Änderungen an einer EU-Richtlinie. Danach können auf nationaler Ebene künftig Kleinstbetriebe von der Verpflichtung zu Jahresabschlüssen ausgenommen werden. “Das ist ein echter Beitrag für den Handwerker, Bäcker oder IT-Dienstleister vor Ort. Die EU macht damit ernst mit Bürokratieabbau in der Fläche”, sagte der Berichterstatter des Europaparlaments und Vorsitzender des Rechtsausschusses, Klaus-Heiner Lehne. Neben der Höchstzahl von zehn Beschäftigten darf ein Kleinbetrieb nicht mehr als eine Million Euro Jahresumsatz und 500.000 Euro Bilanzsumme haben, um von der Ausnahme-möglichkeit zu profitieren.
http://www.europarl.europ a.eu/news/expert/infopress_pag e/042-67981-025-01-05-907-2010 0125IPR67979-25-01-2010-2010-f alse/default_de.htm

Bin ja neugierig, wie Österreich das umsetzt!

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11 Frauen und ihre Weine

MIt diesen großartigen Winzerinnen durfte ich arbeiten - Hochachtung!
Nicht nur, dass der Wein etwas Besonderes ist: Diese Frauen tragen eine Kultur: Genuss & Verantwortung, Selbstbewusstsein und Partnerschaft, Erfolg und Nachhaltigkeit ... Dass es heute selbstverständlich ist, dass Frauen Spitzenweine machen, ist nicht zuletzt ihr Verdienst!
http://www.11frauenundihr eweine.at

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Anforderungen an einen Direktor / eine Direktorin

Der Direktor / die Direktorin ist ein Manager von Balancen!

1) Die Fokus-Balance
Wie gehen Sie mit Problemen um?
a. Probleme der Gegenwart und der Vergangenheit sehen und angehen,
i. ohne sich im Klein-Klein zu verlieren
b. UND ein offener Blick nach vorne auf die Chancen der Zukunft,
i. ohne Fixierung der rosaroten Brille und Hans-Guck-in-die-Luft-Pose

2) Die Mensch-Balance
Welche Grundsätze haben Sie in der Mitarbeiterführung?
a. MitarbeiterInnen wertschätzend und respektvoll behandeln und im besten Sinne „loben“
i. ohne den Menschen nach dem Mund reden zu müssen
b. UND Dinge ansprechen können, die zu ändern sind
i. ohne ihnen dabei das Gesicht zu rauben

3) Die Informations-Balance
Welche Prinzipien haben Sie beim Informationsmanagement?
a. Transparent, gleichzeitig und offen kommunizieren
i. ohne lähmende Endlos-Sitzungen und Email-Fluten
b. UND die Person Betreffendes direktes und unter 4 Augen ansprechen
i. ohne zu mauscheln

4) Die Management-Balance
Welches sind aus Ihrer Sicht die Aufgaben als DirektorIn?
a. Die Schule als Organisation managen
i. ohne den Blick auf die SchülerInnen und LehrerInnen und ihre Bedürfnisse zu verlieren
b. UND als oberster Hüter der Pädagogik die Qualität nähren
i. ohne die Zahlen und die Rahmenbedingungen zu vergessen

5) Die Entscheidungs-Balance
Wie treffen Sie Entscheidungen?
a. Die Menschen hören, ihre Bedürfnisse und Argumente ernst nehmen, sie selbst Lösungen finden lassen
i. ohne zuzulassen, dass man sich endlos im Kreis dreht und sich Menschen zerfleischen
b. UND bei Bedarf ohne Zaudern entscheiden
i. ohne diktatorisch alles vorzugeben und die Menschen zu entmündigen

6) Die Freiheits-Balance
Wie gehen Sie mit individuellen Bedürfnissen und Eigenarten um?
a. Zulassen und Schätzen von Eigenarten von MitarbeiterInnen und SchülerInnen
i. ohne Durcheinander und Chaos einreißen zu lassen
b. UND einfordern von Spielregeln und gemeinsamen Vorgehensweisen
i. ohne Tyrannei durch Einheitsbrei und Zwangs-Systeme

7) Die Loyalitäts-Balance
Wem gilt Ihre Loyalität als DirektorIn?
a. Loyal gegenüber dem Arbeitgeber
i. ohne zum gewissenlosen Vollstrecker zu werden
b. UND loyal gegenüber den MitarbeiterInnen und SchülerInnen
i. ohne sich zur Marionette der Kollegenschaft zu machen
c. UND dabei loyal gegenüber der Qualität der Bildung heute und morgen
i. ohne zu vergessen, dass Bildung auch aus Menschen-Bildung besteht

8) Die Handlungs-Balance
a. Selbst anpacken
i. ohne alles an sich zu reißen
b. UND delegieren an andere
i. ohne sich dabei an Leitungs-Aufgaben vorbei zu schwindeln
c. UND Dinge mit Vertrauen in andere zulassen können
i. Ohne naiv oder feig zu sein

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Wanderunfall: Freispruch für Bürgermeister

Das Urteil hatte für Empörung gesorgt: Ein Tourist hatte einen Bürgermeister geklagt, nachdem er sich bei einem Wanderunfall verletzt hatte. In zweiter Instanz wurde der Bürgermeister nun vom Landesgericht Salzburg freigesprochen.

https://www.kommunalne t.at/default.aspx?menuonr=0& detailonr=57397

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Die steirische Jugend bleibt besser als ihr Ruf

Präsentation der zweiten steirischen Jugendstudie 2009 am 28.10.2009

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Charter for Compassion

A call to bring the world together…

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Reflektieren?

Das Wort reflektieren ist überall da ... was soll es bedeuten, wenn wir es verwenden? Eine Meta-Ebene drüber - in welche Richtung? Dekonstruierend? Analysierend? In Teile zerlegend? Behirnen? Oder auch in die andere Richtung: Beherzen, nachspüren, aufnehmen, nachklingen lassen, ... ?

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Grundsätze für Community Building von Wade Hudson

What We Believe (7/6/09 Draft)

We aim to promote the common good of the entire human family, protect the environment, and make the United States a more just, peaceful, and democratic nation.

Life is mysterious, wonderful, and awesome. We cherish beauty and the experience of beauty. We encourage everyone to make the world more beautiful.

We enjoy life, spread joy, promote generosity, and love others as we love ourselves.

By becoming better human beings, we better serve others.

We assist others and do what we can to prevent suffering and loss of life. We accept our responsibility to help shape our nation’s public policies.

We respect others as equals and criticize individuals for specific mistakes without condemning them, for all of us are imperfect.

We come together freely. We use force only to protect life or prevent physical injury. If and when we use force, we use the minimal amount necessary.

We appreciate what is true about all points of view. By sharing facts and opinions, we better understand reality. We experiment in order to discover what works best.

All people are entitled to have a voice in matters that affect them. We elect officials who deeply listen to their constituents and work with them to find common ground and support the growth of supportive communities that nurture personal development.

As a nation, we are responsible to assure that all of our people have the means to live decently.

We support businesses that serve the public interest, empower workers, and care for the environment in addition to earning a profit.

Strong communities are built on a foundation of strong individuals, healthy families, supportive friendships, a safe and sustainable environment, and a government that protects human rights and supports the economy wisely.

Cooperation among nations and the people of the world can improve the quality of life and help grow a loving, global community based on democratic local communities.

In these ways, we can steadily transform ourselves, our culture, and our institutions to make the world a better place in which to live.

http://progressivereso urcecatalog.org/index.php/Comm unity/Readings1

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