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Präsentation des neuen Buches: Tools 4 Tops

Tools 4 Tops
Werkzeuge für Führungsmenschen und BeraterInnen!

Über Jahrzehnte hinweg haben Ludwig Kapfer und sein Netzwerk Organisationen im In- und Ausland begleitet – da kommt schon einiges zusammen an bewährten Modellen und Methoden:

• komplex genug, um wechselnden Wirklichkeiten gerecht zu werden,
• einfach genug, um rasch Antworten entwickeln zu können! Bedienen Sie sich aus den Bereichen Organisationsentwicklung, Präsentation, Marketing, Personalentwicklung, Führung, …

Di 28.6.2011, 18h im Bildungshaus Mariatrost, Graz, www.mariatrost.at

18.00 Begrüßung durch Mag. Hans Putzer, Hausherr und Co-Autor, Ludwig Kapfer, Co-Herausgeber und durch Bernhard Possert, Moderation und Co-Herausgeber;

18.20-19.30: Kurze AutorInnen-Workshops, in denen die Autoren das Wichtigste ihrer Artikel anreißen und auf Teilnehmer-Fragen eingehen

1. 18.20-18.40 Parallele Mini-Workshops von AutorInnen: Ludwig Kapfer, Eva Maria Glanz-Possert, Heike Stark, Georg Plank, Peter Possert-Jaroschka

2. 18.45-19.05 Parallele Mini-Workshops von AutorInnen: Peter Zavarsky, Horst Hönig, Edi Ulreich, Christian Ehetreiber / Martina Mauthner, Bernhard Possert

3. 19.10-19.30 Parallele Mini-Workshops von AutorInnen: Wolfgang Rath, Gerhard Maier, Taliman Sluga, Karin Grasenick, Winfried Hofer

19.40-20 Abschluss im Plenum

20.00 Buchverkauf, Ausklang beim Buffet
 
 
Wir bedanken uns recht herzlich beim Bildungshaus Mariatrost für die großzügige Unterstützung, Bildungshaus Mariatrost


Prospekt des Buches
Inhaltsangabe mit einer Zuordnung von AutorInnen zu Artikeln

 

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Ehrenamt – Engagement in bunter, vielfältiger Form

Auszug aus einer bereits etwas älteren Broschüre:

Mit dem „dritten Lebensalter“ haben Frauen und Männer sozusagen eine neue Phase in ihrem Leben vor sich. Es gibt die „gewonnenen“ Jahre mit Sinn zu erfüllen. In diesem Zusammenhang wird gerne von einer so genannten „dritten Karriere“ gesprochen, die auch eine ehrenamtliche Tätigkeit beinhalten kann.
Die Bereitschaft zum Ehrenamt in unserer Gesellschaft ist immer noch groß. Im Ehrenamt gibt es auch weniger Isolation und Einsamkeit als in manchen anderen Ecken unserer Gesellschaft, was mit ein Grund dafür ist, dass auch viele ältere Menschen gerne eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben. Ältere Menschen engagieren sich in ganz verschiedenen Bereichen, seien es in der Kultur und der Brauchtumspflege oder in der kirchlichen Arbeit, bei der Hilfe für Obdachlose oder in der Behindertenarbeit, in der Flüchtlingsbetreuung oder der Hospizbewegung. Immer sind es Tätigkeiten, die Kraft und Ausdauer verlangen, die eine besondere Liebe und Zuwendung beweisen und die allzu oft an wirklichen Brennpunkten unserer Gesellschaft ansetzen.
Produktivität, die Möglichkeit der Teilnahme, Verantwortung und das Gefühl, gebraucht zu werden, haben ganz wesentliche Auswirkungen auf die Gesundheit. Körperliche und geistige Aktivität sind auch die beste Voraussetzung für ein sinnerfülltes Altern.
In der Steiermark gibt es 200.000 ehrenamtliche Helfer. Sie sind in mehr als 15.000 Vereinen organisiert und leisten tausende freiwillige und unentgeltliche Arbeitsstunden, die für das Gelingen des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft unverzichtbar sind.
Am 19. November 1997 wurde in der Steiermark am Tag der Heiligen Elisabeth von Thüringen, erstmals als „Tag des Ehrenamtes“ begangen. 1998 gab es eine breitere Anerkennung für Ehrenamtliche durch die Verleihung der „Humanitas – Medaillen“. Unterstützt durch Aufrufe in den Medien wurden aus allen Bezirken und Teilen der Steiermark Beispiele und Namen selbstloser Helfer genannt, Einzelpersonen wie auch Organisationen, die in stiller Arbeit Anerkennswertes leisten.

Trotz der großen Bedeutung des Ehrenamts und der großen Anzahl freiwillig geleisteter Arbeitsstunden in diesem Bereich ergeben sich in den letzten Jahren doch auch Veränderungen. Vereinsstrukturen haben in der Einschätzung durch ältere Menschen etwas an Bedeutung verloren. Sensoren treffen einander zunehmend auch in informellen Gruppen, sie organisieren eigene Aktivitäten oder bilden Interessengemeinschaften. Vor allem jüngere Senioren organisieren sich zunehmend selbst.
Senioren könnten verstärkt in Kultur- und Bildungsaufgaben eingebunden werden. Wie der Wiener Seniorenreferent Friedrich Grundei berichtet, gibt es in der Bundeshauptstadt beispielsweise 53 Senioren-Archäologen, die sich – entgegen allen ursprünglichen Erwartungen – zu einer aktiven, untereinander innig verbundenen Gruppe entwickelt haben.
Auch die Verantwortlichen in Vereinen sollten sich überlegen, welche Funktionen und Möglichkeiten sie älteren Mitgliedern und Mitarbeitern anbieten können. Es würde eine Erleichterung im Generationenwechsel bedeuten, wenn der Funktionsverlust in einen Verein nicht zu einem Verlust des Selbstbewusstsein und des Status in der Gemeinschaft führt.
In der Bundesrepublik sind auf Gemeindeebene neue Formen wie der Modellältestenrat entstanden, bei dem ehemaligen Vereinsfunktionäre in der Gemeinde Beratungs- und Entscheidungsfunktion über bestimmte Bereiche haben.
Mit der Zunahme von körperlichen Beeinträchtigungen erhöht sich der Anteil der alten Menschen, die bei der Haushaltsführung oder bei Besorgungen Hilfe benötigen. Viele dieser kleinen Hilfestellungen lassen sich im unmittelbaren Lebensumfeld bzw. der Nachbarschaft auf relativ einfache Art und Weise organisieren.
Die Idee, die hinter der Entwicklung von Tauschbörsen oder Nachbarschaftshilfen steckt, ist, dass Menschen in manchen Bereichen etwas bieten könne, jedoch in anderen Talenten brauchen bzw. in Anspruch nehmen möchten.

Das wollen wir:
• Ehrenamtliche Tätigkeit muss gesehen und auch öffentlich besser anerkannt werden. Der „Tag des Ehrenamtes“ in der Steiermark eingeführt wurde, ist ein Beispiel dafür.
• Es ist Aufgabe der Politik, auch durch ideelle Anreize zu signalisieren, wie wichtig Beiträge des einzelnen zu einem funktionierenden Gemeinwesen sind.
• Die Vereinsstruktur ist für Kommunikation nicht unbedingt erforderlich, sie kann sie aber unterstützen. Es gilt daher, Überlegungen anzustellen, welche Aufgaben Vereine erfüllen können und wollen, in welchen Bereichen sie Service bieten und wem und wie sie Fachwissen, Unterstützung und Struktur bieten könne.
• Eigene Betätigungsfelder und Aufgabenbereiche zu finden und zu definieren, ist eine Aufgabe für aktive SeniorInnen, bei der die Politik unterstützend tätig werden kann.
• Modelle der Nachbarschaftshilfe wie Hol- und Bringdienste, Reparaturdienste für ältere Menschen, aber auch Tauschbörsen und Tauschringe sollen – etwa durch Bewusstseinbildung und gemeinsames Marketing, durch unterstützende Infrastruktur und rechtliche Beratung – ausdrücklich ermutigt und gefördert werden.
• Verschiedene sinnvolle Angebote – wie etwa Begleitdienste, die es auch weniger mobilen oder auch ängstlichen Senioren ermöglichen, am öffentlichen Leben teilzunehmen, Kultur- und Fortbildungsveranstaltungen zu besuchen oder freundschaftliche Kontakt aufrecht zu erhalten, sollen so ausgerichtet und angeboten werden, dass sie das Zusammenwirken zwischen den Generationen fördern.

Quelle: Zukunft im Alter. Perspektiven Steiermark, 1999

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Spannendes Buch: Web 2.0 für Kommunen und Kommunalpolitik

http://ic.publicone.com/

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Buch von J.F.K: “Zivilcourage” - Pflichtlektüre für PolitikerInnen

Im Original: “Profiles in Courage”:
http://www.amazon.de/Zivi lcourage-John-F-Kennedy/dp/B00 00BK3PI/

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Anleitungen zur Erstellung von Verhaltensvereinbarungen an Schulen

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Seit Jän 2007 u.a. gelesen

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Geistesgrößen, von denen ich lesen und lernen durfte

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Gelesen: Der politische Witz im Dritten Reich

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Das Kind und der Riese

Viele Bücher musste ich wälzen, bis ich endlich über dieses kleine Büchlen von Owen Barfield spolperte.
Nein, ist ist nicht ganz so süffig wie die Möwe Jonathan, sondern greift tiefer hinein, will drastisch andeuten, was Mensch sein oder besser: Mensch werden bedeutet.

Owen Barfield
Das Kind und der Riese
Eine orphische Erzählung
Verlag Freies Geistesleben,
http://www.geistesleben.com/

Buch Detailansicht:
http://www.siriusonline.d e/verlag/produkte.nsf/Produkta nsicht/E7893F8B683AF0CFC12567A 900591399?OpenDocument

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In letzter Zeit u.a. gelesen (Nov/Dez 06)

Miss Marple, Hercule Poirot, Maigret: durchaus Vorbilder für Haltungen und Tugenden eines Moderators, wenn es darum geht, eine heiße Spur zu verfolgen ... wink

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Frühjahr / Sommer 2006

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Neues Buch: Projekt entwickeln, Projekte planen

Autoren: Ludwig Kapfer, Franz Pojer; Ein Arbeitsbuch
http://members.aon.at/gup e/b_projektemanagement.htm

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