Ich kann nicht zeichnen! oder: Ich kann eh schon zeichnen!
Wie kann es uns gelingen, anderen zu vermitteln, was wir im Kopf haben? Grundsätzlich natürlich gar nicht.
Und doch gibt es noch etwas besseres als Text: Grafiken!
Mit wenigen Strichen, ein paar Kreisen und Pfeilen fällt es unserem Gegenüber leichter, nachzuvollziehen was wir meinen. Und noch mehr: Diese kleinen Skizzen ermöglichen anderen, „einzusteigen“: Sie beginnen auf Kreise und Pfeile zu zeigen, zeichnen dazu, beginnen selbst zu zeichnen: Dialogisches Denken kommt in Gang.
In diesem Workshop lernen wir die Grundbegriffe von Gebrauchsgrafiken und experimentieren mit den Möglichkeiten anhand von eigenen konkreten Beispielen.
Ziele
· Die Grundtypen von Grafiken kennen: Abläufe, Zusammenhänge, …
· Ein Gefühl entwickeln, welche Bilder für welchen Inhalt brauchbar sein könnten
· Metaphern in der Visualisierung einsetzen können
· Texte in Bilder übersetzen können
· Komplexität darstellen und reduzieren
· Sich auf die spezifische Zielgruppe einstellen können
· „partizipatives Visualisieren“ – gemeinsam zeichnen erproben
· Einen eigenen Stil entwickeln beginnen
· Vorausplanen: Wann werde ich das einsetzen?
Die TeilnehmerInnen erhalten ein umfangreiches Skriptum.
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