Arbeitsgruppe, „jetzt PaSt(s)!“, Dezember, 2002
Inhaltsangabe Ein Konzept für Beteiligung von und für Kinder(n) und Jugendliche(n) in Graz
Vorwort
Ein Prozessbericht 3
Präabel 4
Vorschlag Grundsatzbeschluss 6
Antrag im Gemeinderat (Formulierung) 7
Qualitätsstandards 9
Ergebnisse der Focusgruppen 11
Zusammenfassung – Handlungs- bzw. Umsetzungskonzept 13
Zeitplan 15
Arbeitsgruppe 16
Leitthema Demokratische Teilhabe
Vorstellung und Diskussionen des Konzeptentwurfs
Dokumentation der öffentlichen Veranstaltung am 9. Juli 1999 im Rathaus der Landeshauptstadt Hannover
1 Entwurf des Rahmenkonzeptes zum Leitthema „Demokratische Teilhabe“
Einführung: Ziele des Handlungsprogramms 2001-2005 und des Konzeptes zum Leitthema „Demokratische Teilhabe“ 9
Grundlagen und Grundsatzfragen zum Leitthema „Demokratische Teilhabe“ 11
Bedeutung der „Demokratische Teilhabe“ al kommunales Handlungsfeld 11
Kontroverse Erfahrungen und Erwartungen prägen demokratische Teilhabe 14
Mitwirkung benötigt günstige Voraussetzungen und unterschiedliche Förderungen 15
Handlungsperspektiven zur Förderung der demokratischen Teilhabe 17
Ausgangssituation in Hannover 17
Leitorientierung für eine Mitwirkungskultur 18
Verbesserung struktureller Rahmenbedingungen 19
Handlungsansätze und Projekte 23
Weitere Aspekte 33
2 Reflektion des Konzeptentwurfes
Ansgar Wimmer, Leiter des Projektes „Bürgerorientierte Kommune – Wege zur Stärkung der Demokratie“, Bertelsmann Stiftung Gütersloh 35
3 Statements zum Konzeptentwurf
Prof. Dr. Annette Zimmer, Institut für Politikwissenschaft, Universität Münster 46
Prof. Dr. Klaus Selle, Bürgerbüro Stadtentwicklung e.V., Hannover 49

Gerhard de Haan/Udo Kuckartz/Anke Rheingans-Heintze, Umweltbundesamt, Leske+Budrich, Opladen 2000
Inhaltsangabe Bürgerbeteiligung in Lokale Agenda 21- Initiativen
Analysen zu Kommunikations- und Organisationsformen
Vorwort 9
Einleitung: Lokale Agenda 21-Initiativen als Subpolitik 13
Das Forschungsdesign 21
Das Forschungskonzept als Basis für die Analyse von Hemmnissen und Innovationen 21
Skizzierung der Projektziele 24
Die Projektphasen 25
Das Verfahren der Leitbildanalvse und seine Anwendung 31
Zur Konjunktur von Leitbildern in der
Umweltkommunikation 31
Zum Konzept der Leitbildanalyse 32
Die Erhebungsmethoden 34
Das Analyseverfahren 36
Das Kategoriensystem der Leitbildanalyse im Projekt 39
4 Die Organisation von Lokale Agenda 21-Initiativen 55
Organisationssoziologische Modelle 55
Die Lokale Agenda 21-Initiative als Kooperationsmodell 60
Die Lokale Agenda 21-Initiative als Initiationsmodell 62
Die Lokale Agenda 21 -Initiative als Verwaltungsmodell 63
Die Lokale Agenda 21-Initiative als Netzwerkmodell 65
5 Umweltkommunikation und Lokale Agenda 21:
Die Akteure 67
Leitbildbausteine: Die Sicht der Akteure 67
Die individuellen Motive der Beteiligung 67
Visionen einer idealen Lokalen Agenda 21 71
Gemeinschaftsbildende Vorstellungen 88
Hemmnisse im Lokale Agenda 21 -Prozess 90
Erfolgsfaktoren im Lokale Agenda 21 -Prozess 95
Komplexe Orientierungsmuster: Leitbilder der Akteure 101
Über Klassifikationsverfahren 101
Faktorenanalyse der Leitbildkategorien 102
Faktor 1: Das Leitbild des starken persönlichen
Engagements 106
Faktor 2: Das Leitbild der engagierten, ordnenden
Politik und Ämter 108
Faktor 3: Das Leitbild der Lokale Agenda 21-Initiativen
als große, von Fachkräften angeleitete Gemeinschaften 110
Faktor 4: Das Leitbild des Staates als großem Akteur 112
Schnittmengen und Exklusionen - Die Leitbilder im Vergleich 113
6 Umweltkommunikation und Lokale Agenda 21:
Die Experten 116
Leitbildbausteine: Die Sicht der Experten 116
Hemmnisse im Lokale Agenda 21 -Prozess 116
Erfolgsfaktoren im Lokale Agenda 21 –Prozess 122
Visionen einer idealen Lokalen Agenda 21 1 28
7 Umweltkommunikation und Lokale Agenda 21:
Die Lokale Agenda 21 und das Konzept ,Nachhaltigkeit’
aus der Sicht der Bürger 139
Die Stichprobe der Telefonbefragung 139
Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung und
Partizipations wünsche 140
Bekanntheit der bezirklichen Lokale Agenda 21-Initiative 145
Wissen um das Konzept,Nachhaltigkeit’ 150
Wahrnehmung bezirklicher Probleme 161
Faktoren, die das Wissen um die Lokale Agenda 21
und die Bereitschaft zum Engagement bestimmen 163
8 Fazit und Empfehlungen 171
9 Anhang 189
Interviewleitfäden Akteure und Experten
Fragebogen zu den Telefoninterviews mit Bürgern 189
10 Literatur 241
Wolfgang Pfefferkorn/Marianne Leitgeb-Zach/Felix Heckl/Tanja Gottsberger,
Inhaltsangabe Vielfalt statt Zwiespalt
Begleitfaden zum Mitgestalten von Lebensräumen – ein Beitrag zur Umsetzung der Biodiversitätskonvention

Einführung 9
Das Ziel: Schutz und nachhaltige Nutzungen der biologischen Vielfalt 12
Was ist Partizipation? 15
Welche Spannungsfelder und Kontakte können auftreten? 19
Sachkonflikte 20
Rollenkonflikte 23
Beziehungskonflikte 24
Konflikte betreffend Vorgangsweisen 24
Die Lage einschätzen und die Handlungsmöglichkeiten überlegen 26
Die Lage einschätzen 27
Von der Einschätzung der Lage zur Beurteilung der Handlungsmöglichkeiten 30
Beteiligung ja oder nein – und in welcher Form? 31
Den Partizipationsprozess konzipieren 36
Die Ziele für den Beteiligungsprozess definieren 37
Klärung der Ziele einzelner beteiligter Gruppen 38
Teilnahme: Ja oder Nein? 39
Den Verhandlungsgegenstand definieren 40
Den Verfahrensablauf konzipieren 41
Die Verfahrensstruktur festlegen 44
Rahmenbedingungen für Erfolg versprechende Partizipation schaffen 45
Auswählen der geeigneten Methoden 48
Methoden für die Beteiligungsstufe Information 50
Methoden für die Beteiligungsstufe Konsultation 52
Methoden für die Beteiligungsstufe Mitentscheiden 56
Den Beteiligungsprozess realisieren 59
Die Phasen eines Beteiligungsprozesses 60
Ergebnisse von Beteiligungsprozessen 69
Umsetzung der Ergebnisse 70
Faktoren für eine erfolgreiche Abwicklung von Beteiligungsprozessen 71
Den Beteiligungsprozess reflektieren 74
Öffentlichkeitsarbeit 77
Gruppendynamische Aspekte bei Beteiligungsprozessen 81
Das Dilemma der Delegierten 81
Partizipationsverfahren sind Gruppenprozesse 82
Unfaire Verhaltensweisen und wie man ihnen begegnen kann 83
Fallbeispiel: Das Mediationsverfahren Natura 2000 Verwall 86
Glossar 98
Literatur und Links 101
Literatur 101
Links 103
Anhang 105

Landeshauptstadt Hannover, Dialog zur Stadtentwicklung, September, 1999
Dokumentation der öffentlichen Veranstaltungen am 9. Juli 1999 im Rathaus der Landeshauptstadt Hannover
Inhaltsangabe Leitthema: Demokratische Teilhabe
Vorstellung und Diskussion des Konzeptentwurfs
1 Entwurf des Rahmenkonzeptes zum Leitthema „Demokratische Teilhabe“
Einführung: Ziele des Handlungsprogramms 2001-2005 und des Konzeptes zum Leitthema „Demokratische Teilhabe“ 9
Grundlagen und Grundsatzfragen zum Leitthema „Demokratische Teilhabe“ 11
Bedeutung der „Demokratische Teilhabe“ als kommunales Handlungsfeld 11
Kontroverse Erfahrung und Erwartungen prägen demokratische Teilhabe 14
Mitwirkung benötigt günstige Voraussetzungen und unterschiedliche Förderungen 15
Handlungsperspektiven zur Förderung der demokratischen Teilhabe 17
Ausgangssituation in Hannover 17
Leitorientierung für eine Mitwirkungskultur 18
Verbesserung struktureller Rahmenbedingungen 19
Handlungsansätze und Projekte 23
Weitere Aspekte 33
2 Reflexion des Konzeptentwurfes
Ansgar Wimmer, Leiter des Projektes „Bürgerorientierte Kommune – Wege zur Stärkung der Demokratie“, Bertelsmann Stiftung Gütersloh 35
3 Statements zum Konzeptentwurf
Prof. Dr. Annette Zimmer, Institut für Politikwissenschaft, Universität Münster 46
Prof. Dr. Klaus Selle, Bürgerbüro Stadtentwicklung e.V., Hannover 49

Bertelsmann Stiftung, Gütersloh, 2004
Inhaltsangabe Politische Partizipation in Deutschland
Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage

Vorwort 7
Zusammenfassung 11
Zum Begriff der Politikverdrossenheit 17
Politische Partizipation: Normative Vorstellung 19
Einleitung 19
Elemente der Demokratie 19
Partizipatorische Demokratietheorie 20
Repräsentative Demokratie durch Wahlen 22
Realistische, funktionale Demokratietheorie 23
Rahmenbedingungen in Deutschland 24
Konventionelle Partizipation durch Beteiligung an Wahlen 27
Einordnung 27
Entwicklungslinien der Partizipationsforschung 28
Idealtypische Beteiligung und Wirkungshypothesen 30
Methodische Bemerkungen 32
Langfristige Faktoren 38
Mittel- und kurzfristige Faktoren 38
Unkonventionelle Partizipation und freiwilliges Engagement 43
Einordnung 43
Methodische Bemerkung 44
Politische Dimensionen 46
Ergebnisse der Befragung 49
Bewertung des demokratischen Systems 49
Demokratiezufriedenheit 49
Systemakzeptanz 52
Politische Kultur 53
Zustand der Gesellschaft 58
Führungskräfte 60
Eigenschaften von Politikern 64
Istitutionenvertrauen 67
Beteiligungschancen und –verhalten 73
Beteiligungschancen73
Beteiligung an Wahlen 78
Parlamentsebenen 81
Neue Partei 86
Direkte Beteiligung 88
Politisches Amt 91
Unkonventionelle Beteiligung 93
Freiwilliges Engagement 103
Engagement und Ehrenamt im Verein 104
Engagement in bürgerschaftlichen Gruppen 109
Freiwilliges Engagement insgesamt 111
Individuelle Faktoren 114
Verbundenheit 114
Interesse an Politik 117
Politisches Kommunikationsverhalten 122
Politisches Informationsverhalten 125
Wirtschaftliche Lage 128
Ausblick 131
Anhang 135
Fragebogen 135
Methodisch- statische Anmerkung 158
Literatur / Quellen 159
Die Autoren 165
http://www.lzpb.nrw.de/print/00244/index.html

M. Mohrlok/M. Neubauer/R. Neubauer/W. Schönfelder, AG SPAK, 2 Auflage, 2002
Inhaltangabe Let´s Organize!
Gemeinwesenarbeit und Community Organization im Vergleich

Vorwort 9
Teil I: Der Kontext sozialer Arbeit in BRD und USA - Gemeinsamkeiten und Unterschiede zweier gesellschaftlicher Systeme 11
Teil II: Die Entwicklung der Theorie für Gemeinwesenarbeit und Community Organization 21
1. Zum Begriff ‘Theorie’ in der Sozialarbeit
2. Historischer Rückblick - Ursprünge und Entwicklung von Community Organization in den USA
2.1 Institutionelle Vorläufer von Community Organization in den USA
2.1.1 Charity Organization Societies
2.1.2 Die Settlement-Bewegung
2.1.3 Weitere institutionelle Vorläufer
2.2 Erste theoretische Formulierungen von Community Organization
2.3 Die Theoriebildung von Community Organization
2.3.1 Community Organization in Social Work
2.3.2 Community Organization außerhalb von Social Work
2.4 Einige Bemerkungen zum Begriff Community Development
2.5 Zusammenfassung
3. Gemeinwesenarbeit in der Bundesrepublik Deutschland
3.1 Vorbemerkungen - Sozialarbeit in der Bundesrepublik Deutschland nach 1945
3.2 Die literarische Rezeption von Community Organization in der BRD
3.3 Der ‘Höhenflug’ der GWA zwischen 1966 und 1975
3.4 Von der dritten Methode zur gemeinwesenorientierten Sozialarbeit
3.4.1 Die Grundlegung des Arbeitsprinzips GWA
3.4.2 Drei Dimensionen des Arbeitsprinzips GWA
3.4.3 Ein Beispiel der praktischen Umsetzung - Gemeinwesenorientierte, ganzheitliche Sozialarbeit im Altenheim
3.4.4 Die Diskussion um die Neustrukturierung sozialer Dienste
3.5 Stadtteilbezogene Soziale Arbeit - eine Weiterentwicklung des Arbeitsprinzips GWA
3.6 Milieuarbeit
3.7 Sozialplanung und GWA
3.8 Zusammenfassung
4. Community Organization in den USA
4.1 Begriffsklärungen und Definition
4.1.1 Community
4.1.2 Organization
4.1.3 Eine Definition von Community Organization
4.2 Community Organization als hauptamtliche Tätigkeit in verschiedenen Arbeitsfeldern
4.3 Gesellschaftliche und ideologische Orientierungen in Community Organization
4.4 ‘Social Change’ als zentrale Zielkategorie
4.5 Drei Modelle von Community Organization
4.5.1 Locality Development
4.5.2 Social Planning
4.5.3 Social Action
4.6 Zum Stellenwert von Community Organization innerhalb von Social Work
4.6.1 Community Organization als Methode von Social Work
4.6.2 Die neue Aktualität von Organizing in Social Work
4.7 Organizing als eigenständiges Berufsfeld außerhalb von Social Work
4.8 Organizing und Social Work - ein ambivalentes Verhältnis
4.8.1 Grundlegende Einstellungen zu Social Change
4.8.2 Der Umgang mit Macht
4.8.3 Das Verhältnis der Hauptamtlichen zu ihrer Zielgruppe
4.9 Zusammenfassung
5. Überlegungen zu Stand und Perspektiven der Theorie der Gemeinwesenarbeit
5.1 Gemeinwesenarbeit als strukturelle Problemlösungs - oder als Veränderungsstrategie
5.2 Reichweite und Begrenzungen einer veränderungsorientierten Gemeinwesenarbeit
5.3 Die Problematik der gemeinwesenorientierten Sozialarbeit
5.4 Das territoriale Gemeinwesen als spezifisches Arbeitsfeld
5.5 Gemeinwesenarbeit und Sozialarbeit
5.6 Zusammenfassung
Teil III: Zur Methodik und zum Umfang der Untersuchung
1. Mittel der Erhebung
1.1 Standardisierter Fragebogen
1.2 Intensivinterview
1.3 Pretest
2. Repräsentativität und Vergleichbarkeit der Ergebnisse
Teil IV Die Rahmenbedingungen für Gemeinwesenarbeit und Community Organization
1. Die Rahmenbedingungen der Gemeinwesenarbeit in der BRD
1.1 Statistische Grunddaten der Erhebung in der BRD
1.2 Charakteristika des lokalen Interventionsrahmens von Gemeinwesenarbeit
1.2.1 Wohngebietsstruktur
1.2.2 Lage, Größe und infrastrukturelle Bedingungen der Stadtteile
1.2.3 Bevölkerungsstruktur und Problemlagen
1.2.4 Soziale Brennpunkte - Ergebnis der Suche nach Gemeinsamkeiten
1.3 Institutionelle Bedingungen der Projekte
1.3.1 Räumlichkeiten der Projekte
1.3.2 Anzahl und Art der vorhandenen Stellen
1.3.3 Ausbildung, Fortbildung und Supervision
1.3.4 Finanzierung der Projekte
1.3.5 Trägerschaft der Projekte
1.4 Resümee
2. Rahmenbedingungen der Community Organization in den USA.
2.1 Statistische Grunddaten der Erhebung in den USA
2.2 Charakteristika des lokalen Interventionsrahmens von Community Organization
2.2.1 Möglichkeiten und Grenzen einer Typisierung
2.2.2 US-amerikanische Innenstädte - Arbeitsfelder für Community Organization
2.2.3 Konsequenzen für Community Organization
2.3 Institutionelle Bedingungen der Projekte
2.3.1 Räumlichkeiten der Projekte
2.3.2 Anzahl und Art der vorhandenen Stellen
2.3.3 Ausbildung, Fortbildung und Supervision
2.3.4 Finanzierung der Projekte
2.3.5 Trägerschaft und Organisationsstruktur der Projekte
2.4 Resümee
3. Gegenüberstellung der Rahmenbedingungen von GWA und CO - Möglichkeiten einer Rezeption
Teil V: Die Praxis von Gemeinwesenarbeit und Community Organization
A. Die Praxis von Gemeinwesenarbeit in der BRD
1. Entwicklung der Praxisstellen - zum Verlauf des Prozesses im Gemeinwesen
1.1 Theoretische Vorüberlegungen
1.2 Entscheidungsinstanzen für die Wahl des Arbeitsansatzes
2. Zielsetzung der Arbeit
2.1 Zielformulierungen der Hauptamtlichen und TrägerInnen
2.1.1 Ziele der Hauptamtlichen
2.1.2 Ziele der TrägerInnen
2.1.3 Zielformulierungen im Vergleich
3. Das methodische Vorgehen
3.1 Zum Begriff Methode
3.2 Zielgruppenorientierte Ansätze
3.2.1 Kinderarbeit
3.2.2 Jugendarbeit
3.2.3 Erwachsenenarbeit
3.3 Problemorientierte Ansätze
3.3.1 Zur Stellung der Gruppenarbeit
3.3.2 Wohnen als Anlaß problemorientierter GWA
3.3.3 Arbeit und Arbeitslosigkeit
3.3.4 Probleme ausländischer MitbürgerInnen
3.3.5 Gesundheit - Drogen - Jugend
3.3.6 Zur Frage eines anwaltschaftlichen Verständnisses
3.4 Öffentlichkeitsarbeit und aktivierende Techniken
3.4.1 Direkte Techniken
3.4.2 Visuelle Hilfsmittel
4. Zusammenfassung der Untersuchung bundesdeutscher GWA in der Praxis
B. Die Praxis von Community Organization in den USA
1. Entwicklung der Praxisstellen - Der Prozess in den Community Organization
1.1 Theoretische Vorüberlegungen und erste methodische Schritte
1.2 Entscheidungsinstanzen für die Wahl des Arbeitsansatzes
2. Zielsetzung der Arbeit
3. Initiativgruppen als methodischer Ansatz der Arbeit
4. Aktivierende Techniken
5. Schlüsselbegriffe und Prinzipien von Community Organization
5.1 Zum Aufbau der Organisationen
5.1.1 Die Stellung der BürgerInnnen in den Organizations
5.1.2 Community Organizations als Ausdruck kollektiver Interessenswahrnehmung
5.1.3 Zur Rolle der Organizers
5.2 Taktiken und Techniken von Community Organization
5.2.1 Issues als Ansatz der Aktivierung
5.2.2 Aktionen
5.2.3 Polarize, Depolarize und Compromise
6. Zusammenfassung von Community Organization in der Praxis
C. Die Praxis von Community Organization und Gemeinwesenarbeit in der Gegenüberstellung - Möglichkeiten einer Rezeption
Teil VI: Aus- und Fortbildung in Gemeinwesenarbeit und Community Organization
A. Die Aus- und Fortbildung im Bereich GWA in der BRD
1. Die Ausbildung
1.1 Zur geschichtlichen Entwicklung
1.1.1 Die Entstehung der Mädchen- und Frauengruppen für soziale Hilfsarbeit
1.1.2 Soziale Frauenschulen
1.1.3 Volkspflegeschulen
1.1.4 Wohlfahrtsschulen
1.1.5 Höhere Fachschulen für Sozialarbeit
1.1.6 Fachhochschulen für Sozialwesen
1.2 SozialarbeiterInnenausbildung heute
1.3 Gemeinwesenarbeit als Bestandteil der Ausbildung im Bereich Sozialwesen
1.3.1 Zur geschichtlichen Entwicklung
1.3.2 Die Ausbildung an bundesdeutschen Hochschulen
1.4 Zusammenfassung
2. Die Fort- und Weiterbildung im Bereich Gemeinwesenarbeit
2.1 Zur geschichtlichen Entwicklung
2.2 Fortbildung an bundesdeutschen Fortbildungsinstitutionen
2.2.1 Inhalte der Fortbildung
2.2.2 Die strukturell-organisatorische Gestaltung
2.2.3 Das Verhältnis zwischen Fortbildung und Praxis
2.2.4 Das Verhältnis zwischen Aus- und Fortbildung
2.3 Zusammenfassung
B. Die Aus- und Fortbildung (Training) in Community Organization in den USA
1. Die Ausbildung
1.1 Zur geschichtlichen Entwicklung
1.1.1 Ausbildung innerhalb der Charity Organization Societies
1.1.2 Die Ausbildung in den Settlements
1.1.3 Die Six- Week Summer School
1.1.4 Die Social Work-Ausbildung auf Universitätsebene
1.1.5 Die Ausbildung zum Tachelor of Social Work
1.2 Social Work-Ausbildung heute
1.3 Community Organization als Bestandteil der Social Work-Ausbildung
1.3.1 Zur geschichtlichen Entwicklung
1.3.2 Die Ausbildung in Community Organization an US-amerikanischen Schools of Social Work
1.4 Zusammenfassung
2. Das Training in Community Organization
2.1 Zur geschichtlichen Entwicklung
2.2 Das Training in Community Organization an US-amerikanischen Training Centers for Community Organizers
2.2.1 Inhalte der Trainings
2.2.2 Die organisatorisch-strukturelle Gestaltung
2.2.3 Das Verhältnis zwischen Training und Praxis
2.2.4 Das Verhältnis zwischen Training Centers for Community Organizers und Schools of Social Work
2.3 Zusammenfassung
C. Aus- und Fortbildung in Gemeinwesenarbeit und Community Organization - eine zusammenfassende Gegenüberstellung und die Möglichkeiten einer Rezeption
Abschließende Betrachtung
Literaturverzeichnis
http://www.amazon.de/Lets-Organize

FOCO – Forum für Community Organizing, Stiftung Mitarbeit, Bonn
Inhaltsangabe Forward to the roots ...
Community Organizing in USA – eine Perspektive für Deutschland?
Vorwort S. 9
Einleitung Community Organizing in den USA - S. 11
übertragbar auf Deutschland?
Versuch einer ersten Auswertung und
Kategorisierung
Eine mögliche Übertragung auf die Situation S. 16
in Deutschland
Teil I Bilder einer Studienreise nach Chicago S. 20
1. Chicago - what kind of town? S. 20
1.1. Das Doppelgesicht einer ausufernden S. 21
Großstadt - Stadtentwicklung und
soziale Probleme
1.2. Ein Schmelztiegel, in dem nichts schmilzt S. 24
Vom Nebeneinander der vielen Kulturen
2. Community Organizing als klassisches S. 29
Organizing in bedrohten Stadtteilen Chicagos
2.1. ACORN - Von Tür zu Tür zum Aufbau einer S. 30
unabhängigen Organisation
2.2. Zwei Tage mit einem Organizer des NTIC S. 32
2.3. Blocks together - Gemeinsam sind wir stark S. 35
2.4. Logan Square Neigborhood Association S. 37
Wir nehmen unseren Stadtteil selbst in die Hand
2.5. Organisation of the North East S. 40
3. Die Mid-South - Neue Hoffnung S. 41
für die aufgegebene Black Metropolis
3.1. Mid-South Planning Group - Visionen zur S. 43
Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung
3.2. Stateway Garden S. 44
Leben im sozialen Wohnungsbau
3.3. Center of New Horizon S. 46
Stadtteilorientierte soziale Dienstleistungen
3.4. Neue Arbeitsplätze und Recycling im S. 47
Ressource-Center
4. “Coalition for the Homeless” S. 51
4.1. Homeless but not hopeless S. 52
4.2. “Wir müssen unser Schicksal selbst in die S. 54
Hand nehmen” -
Zu Besuch in verschiedenen Notunterkünften
7 Forward to the roots
5. Organizing S. 58
über die Stadtteile hinaus
5.1. NTIC - “Gesegnet sind die, die kämpfen” S. 58
5.2. ACORN - Auf dem Weg zur nationalen S. 61
politischen Kraft
5.3. IAF - Ein Bündnis von Organisationen S. 63
Teil II Organizing im Stile der Industrial Areas Foundation S. 67
1. Die Industrial Areas Foundation S. 67
Alinsky’s legendäre Hinterlassenschaft
2. Das King County Organizing Project (KCOP) S. 69
3. Und am Anfang war die Macht S. 70
4. Die Kultur der Beziehungen - oder: S. 73
die Politik beginnt bei den Leuten
5. Die Leader: Zentrale Akteure im S. 76
Organisierungsprozess
6. Eine IAF-Aktion: S. 78
Die Inszenierung öffentlichen Lebens
7. Jeder Aktion folgt die Evaluation S. 82
8. Der Aktionskreislauf oder: die IAF Liturgie S. 83
9. You can’t organize, what you can’t imagine! S. 86
Nachwort: Broad-Based Organizing in Germany? S. 90
Anmerkungen zur Chance eines
notwendigen Vorhabens
Anhang Glossar S. 92
Adressen von Organisationen S. 95
Literatur zum Thema S. 96
http://www.fo-co.info/Focobuch.pdf (pdf)

Peter C. Dienel, Westdeutscher Verlag, Opladen, 1997
Inhaltsangabe Die Planungszelle
Eine Alternative zur Establishment-Demokratie

Prolog: Vom Dilemma der Bürokratisierung 13
Kapitel 1: Ausgangslage und Aufgabenstellung 15
A.) Der Zustand des gesellschaftlichen Steuerungssystems 15
Das Defizit an rationaler Bewertung 15
Das Defizit an Zukunft 17
Das Defizit an Legitimation 18
Das Defizit an Interaktion mit dem Bürger 18
Unterschiedliche Reaktionen 22
B.) Die politische Ordnung als Entwicklungsvorhaben 22
Leitvorstellung 22
Die Definition der Ausgangssituation 24
Eingrenzung des Arbeitsbereiches 27
Systemrelevanz des Entwicklungsvorhabens 30
C.) Arbeitsplan
Anmerkung zu Kapitel 1
Kapitel 2: Vorhandene Beteiligungsverfahren 34
A.) Kategorisierung 34
B.) Darstellung einzelner Verfahren 37
Die Verwaltung 37
Das Parlament 39
Die Partei 43
Das Plebiszit 45
Der Beirat 49
Die Bürgerinitiative 52
Die Anwaltsplanung 58
C.) Vergleichende Bewertung der Verfahren 61
Schwachstellen der Verfahren 61
Vermehrfachbarkeit von Verfahren 62
Politische Sozialisationseffekte der Verfahren 63
Fazit des Vergleichs 64
D.) Folgerung für die weitere Entwicklung 65
Komplexität der Entwicklungsaufgabe 65
Anforderungen an neue Verfahren 66
Modellentwürfe 67
Anmerkung zu Kapitel 2 69
Kapitel 3: Das Modell Planungszelle 74
A.) Konstruktionsmerkmale des Modells 74
Gruppenentscheid 75
Akzeptables Positionsangebot 77
Freigestellte Teilnehmer 78
Vergütete Teilnahme 81
Befristete Teilnahme 83
Teilnehmerzufallsauswahl 86
Laienteilnehmer 95
Fachliche Begleitung 98
Vorgegebene Aufgabenstellung 103
Freizügigkeit des Einsatzes 104
Simultanverwendbarkeit 107
B.) Variable Merkmale 108
Teilnehmerzahl 108
Dauer 109
Programmdichte 110
C.) Arbeitsablauf einer Planungszelle 111
Arbeitsphasen 112
Vorbereitungsphase 113
Durchführungsphase 114
Nacharbeit 127
D.) Einbau der Planungszelle 129
Kompetenz des Verfahrens 129
Verortung des Verfahrens 131
Effekte des Einbaues 132
Anmerkung zu Kapitel 3 133
Kapitel 4: Die Anwendung des Verfahrens 137
A.) Anwendungsmöglichkeiten 137
Gesellschaftlicher Beteiligungsbedarf 137
Spezifische Eignung des Verfahrens 139
Exkurs: Technology Assessment 142
Einsatzebenen 144
B.) Organisatorische Voraussetzungen 149
Personal 149
Arbeitsmaterial 152
Einrichtungen 154
Anmerkung zu Kapitel 4 158
Kapitel 5: Die Auswahl von Aufgabenstellungen 159
A.) Auswahlkriterien für Aufgaben 160
Die Bearbeitbarkeit 160
Sozialisierungseffekt 162
Zuständigkeit 163
Die Bearbeitungswürdigkeit 165
Spezielle Eignung 165
B.) Auswahlverfahren für Aufgaben
Eingabe 166
Filterung 168
Strukturierung 169
Zuweisung 171
Anmerkung zu Kapitel 5 172
Kapitel 6: Die Effekte des Verfahrens 173
A.) Apparaturrelevante Effekte 174
Bessere Planung 174
Verbesserung der Apparatur 182
B.) Individualrelevante Effekte 187
Erweiterung des bürgerlichen status activus 187
Politische Sozialisation 189
Individuell verwertbare Effekte 197
C.) Gesellschaftsrelevante Effekte 198
Planungszelle als Untersuchungsobjekt 198
Planungszelle als Produktionsauslöser 199
Planungszelle als Förderungsinstrument 200
Anmerkung zu Kapitel 6 200
Kapitel 7: Langfristeffekte 203
A.) Weiterentwicklung des politisch administrativen Instrumentariums 203
Problemadäquate Einzugsberichte 204
Gruppenabstimmung 205
B.) Umverteilungsfunktion 206
Neuverteilung politischer Mitwirkungsmöglichkeiten 206
Umverteilung von sozialer Macht 207
Umschichtung aufgewendeter Mittel 210
Entlastungen im Politischen Teilsystem 211
C.) Entlastung des Beschäftigungssystems 214
D.) Konfliktprophylaxe 216
Vorurteile und soziale Apparate 217
Therapieversuche 218
Therapiemodell Planungszelle 219
E.) Erschließung ergänzender Möglichkeiten personaler Identität 222
Anmerkungen zu Kapitel 7
Kapitel 8: Varianten zum Modell Planungszelle 225
Änderung des Kontinuitätsgrades 225
Änderung des Teilnehmer-Einzugsbereiches 227
Planpflicht 228
Anmerkungen zu Kapitel 8
Kapitel 9: Die Realisierung des Modells Planungszelle 233
A.) Realisierungschancen 233
Artikulationsebenen von Widerständen 234
Das Rechtsproblem 234
Das Kostenproblem 235
Tangierte Positionen als Quellort von Widerstand 241
Verwaltung 242
Planer 243
Der Abgeordnete 244
Partei 245
Bevölkerung 246
B.) Realisierungsschritte einer Laienplanung 248
Phasen Scenario 248
Einzelprobleme 250
C.) Erste Erfahrungen 252
Teilnehmerselektion 253
Teilnahmebereitschaft 253
Aufgabenstellung 256
Informationsaufbereitung 256
Informationsverarbeitung 256
Teilnehmerverhalten in sozial heterogenen Situationen 258
Organisation des Tagesablaufs 258
Leistungsmotivation in der Teilnehmerrolle 259
Leistungsmotivation in Funktionsrollen 260
Werteinbringung 260
Bewertungsprozesse 263
Spezifisch Nichtinteresse 263
Mehrfachbearbeitung von Aufgaben 264
Der Planer als Mitarbeiter 264
Der Prozessbegleiter als Mitarbeiter 264
Planungs-output 265
Eignung des Verfahrens 266
Anmerkung zu Kapitel 9 266
Kapitel 10: Na und? 268
Literaturverzeichnis (1977) 269
Anhang
Statusreport 97 277
Rückblick auf Anfänge 277
Das Bürgergutachten 278
Erträge 282
Perspektiven 289
Zur Tagesordnung 292
Stichwortverzeichnis 293
http://www.amazon.de/dp/planung
Symposium 2001
Stadt findet Stadt
Bürgerbeteiligung in einer mediatisierten Welt
Veranstalter
Bürger/Innenbüro der Stadt Graz
Kurt Hörmann
Landhausgasse 2
8010 Graz
Telefon ++43 +316 872 – 5602, Fax -5609
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Organisation
double blind – Kommunikation & Marketing
Helmut Moser
Neufeldgasse 66, 8010 Graz
Telefon ++43 +316 68 40 39 – 1, Fax -4
Mobil ++43 +676 / 322 10 93
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Joachim Braun/Oskar Klemmert, ISAB Verlag, Köln/Leipzig 1998,
Inhaltsangabe Selbsthilfeförderung und bürgerschaftliches Engagement in Städten und Kreisen
1.) Vorwort 7
Dr. Oskar Klemmert, Institut für Sozialwissenschaftliche Analysen und Beratung (ISAB), Köln
2.) Begrüßung 11
MinR. Dr. Wolfgang Linckelmann, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
3.) Einführung in die Tagung 13
Joachim Braun, Geschäftsführer des Instituts für Sozialwissenschaftliche Analysen und Beratung (ISAB), Köln
4.) Aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven der Unterstützung von Selbsthilfe und Bürgerengagement 17
Selbsthilfeunterstützung als integrales Element der Förderung des Bürgerengagements in Kommunen 17
Prof. Dr. Dieter Sengling, Münster, Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Gesamtverband
Selbsthilfe und Bürgerengagement in der Bürgergesellschaft 30
Prof. Dr. Hans Thiersch, Universität Tübingen
Diskussion im Plenum 45
Moderator: Joachim Braun, Geschäftsführer des Instituts für Sozialwissenschaftliche Analysen und Beratung (ISAB), Köln
5.) Möglichkeiten der infrastrukturellen Unterstützung von Selbsthilfe und freiwilligen Engagement 49
Förderung des Bürgerengagements und der Selbsthilfe in München 49
Eva Kreling, Selbsthilfezentrum München
Anforderungen an die Unterstützung der Selbsthilfe und des Bürgerschaftlichen Engagements aus Sicht der Selbsthilfekontaktstellen 58
Andreas Greiwe, Münster, Vorstand der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, Koordination der Selbsthilfe im Paritätischen NRW
Perspektiven und Ansatzpunkte für die Zusammenarbeit der Nationalen Freiwilligenagentur mit Selbsthilfekontaktstellen 78
Annette Illigner, Nationale Freiwilligenagentur Berlin
Diskussion im Plenum 83
Moderator: Joachim Braun, Geschäftsführer des Instituts für Sozialwissenschaftliche Analysen und Beratung (ISAB), Köln
6.) Forum 1: Kooperation der Selbsthilfekontaktstellen mit professionellen Diensten, Verwaltung, Verbänden und Krankenkassen 87
Moderator: Klaus Balke, NAKOS Berlin
Modelprogramm der AOK Rheinland zur Verbesserung der psycho-sozialen Situation kranker Menschen in Selbsthilfegruppen in Zusammenarbeit mit der KISS Köln 89
Waldemar Radke, stellv. Regionaldirektor der AOK Köln
Bürgerschaftliches Engagement in der Gemeindepsychiatrie: Zusammenarbeit der Psychiatriekoordination mit Selbsthilfekontaktstellen 95
Dr. Ulrich Kettler, Psychiatriekoordinator, Kreis Neuwied
Selbsthilfekontaktstellen und ihre Einbindung in neue fachliche Zusammenhänge: Dachverband – Nachbarschaftsarbeit - Stadtteilzentren 104
Karin Stötzner, SEKIS Berlin
Zusammenfassung der Diskussion 114
Klaus Balke, NAKOS Berlin
7.) Forum 2: Aufgabenprofile und Vernetzung örtlicher Anlauf- und Kontaktstellen zur Unterstützung des freiwilligen Engagements und der Selbsthilfe 117
Moderatorin: Eva Kriwy-Gottschalk, KISS Stuttgart, Vorstand Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen
Entwicklung von Selbsthilfekontaktstellen im Spannungsfeld des bürgerschaftlichen Engagements 119
Bärbel Handlos, Gesundheitstreff Mannheim
Zusammenarbeit von Seniorenbüros, Freiwilligen Agenturen und Selbsthilfekontaktstellen 134
Michael helmbrecht, Forchheim, Leiter des Seniorenbüros Forchheim und wissenschaftl. Mitarbeiter Modellverband Freiwilligenzentren im Deutschen Caritasverband
Aufgabenprofil und Erfahrungen der Arbeitsstellen „Soziale Bürgerinitiativen“ der Robert-Bosch-Stiftung in den neuen Ländern 144
Dr. Christoph Walter, Leiter des Referats Wohlfahrtspflege, Bildung und Erziehung, Robert Bosch-Stiftung, Stuttgart
Zusammenfassung der Diskussion 154
Eva Kriwy-Gottschalk, KISS Stuttgart, Vorstand Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen
8.) Forum 3: Qualifizierung zur Engagementförderung und Selbsthilfeunterstützung durch Aus- und Fortbildung 156
Moderator: Prof. Dr. Hans Langnickel, Fachhochschule Köln
Qualifizierung zur Engagementförderung und Selbsthilfe-Unterstützung in Fachhochschulen 158
Prof. Dr. Joachim Burmeister, Fachhochschule Neubrandenburg
Berufsbegleitende Fortbildung von Selbsthilfeunterstützern 169
Wolfgang Thiel, NAKOS Berlin
Zusammenfassung der Diskussion 181
Prof. Dr. Hans Langnickel, Fachhochschule Köln
9.) Podiumsgespräch: Wie gelingt eine effiziente Unterstützung von Selbsthilfe und bürgerschaftlichem Engagement auf örtlicher Ebene? 184
Moderation: Birgit Moos-Hofius, Hochheim a.M., Trainerin
10.) Schlusswort 202
MinR. Dr. Wolfgang Linckelmann, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
11.) Anhang 204
Programm 204
Moderatoren, Referenten und Teilnehmer der Fachtagung 209
Stellungnahme: Innovative Qualität statt neues Etikett
Dr. Ulrich Otto, Universität Tübingen
Literaturhinweise zu den Vorträgen 236
Veröffentlichungen des ISAB Instituts 243
http://www.isab-institut.de/front_content.php?idcat=43&idart=176
Posted by bp at 09:16 AM. Filed under: Literaturlisten •