Literaturlisten


Herwig R. Friedag / Walter Schmidt, Haufe Verlag, Planegg, 2004

Inhaltsangabe Balanced Scorecard

Vorwort

Balanced Scorecard - eine Einführung
Kennen Sie Gutleb? Ein Verein stellt sich vor
Was ist eine Balanced Scorecard?
Sieben Grundsätze

Entwicklung einer Balanced Scorecard
Die Rahmenbedingungen abstecken
In sieben Schritten zum Balanced Scorecard
1. Schritt: Leitbild und Leitziel
2. Schritt: Strategische Koordinaten
3. Schritt: Strategiefokussierte Aktionen
4. Schritt: Projekte bilden
5. Schritt: Projekte umsetzen
6. Schritt: Unsere Berichts-Scorecard
7. Schritt: Aus Erfahrungen lernen

Umsetzung einer Balanced Scorecard
Sieben Schritte zur Umsetzung der Balanced Scorecard im Unternehmen
Kennzahlen der Balanced Scorecard als Maßgröße für Prämien?
Softwareunterstützung
Erfolgreicher mit der Balanced Scorecard?
Checkliste Balanced Scorecard
Literaturempfehlungen
Die Balanced Scorecard im Internet
Stichwortverzeichnis

http://www.amazon.de/My-Balanced-Scorecard

Zurück zur Übersicht


Kapfer (Hrsg.)/Putzer, Eigenverlag der Politischen Akademie, Wien, 1998

Inhaltsangabe Verein(t) Ein Handbuch für die Vereinsarbeit

Vorwort

Vereine 1998
1 Die Prinzipien einer erfolgreichen Vereinsarbeit
2 Die Vereinsarbeit planen
3 Ganzheitliches Marketing-Management
4 Kommunikations-Arbeit
5 Vereinsarbeit ist Teamarbeit
6 Die Hauptversammlung
7 Eine Checkliste für Aktionen
8 Krisenmanagement
9 Gesellschaft im Wandel
Der Verein im Recht
Verein und Steuern
Literaturverzeichnis
Die Autoren

Zurück zur Übersicht


Doris Rosenkranz / Angelika Weber, Freiwilligenarbeit, Juventa Verlag, Weinheim München, 2002

Inhaltsangabe Freiwilligenarbeit

Einführung in das Management von Ehrenamtlichen in der Sozialen Arbeit

7   Doris Rosenkranz & Angelika Weber
    Freiwillige und Soziale Arbeit - eine Vorbemerkung
11 Teresa Bock
    Vom Laienhelfer zum freiwilligen Experten
    Dynamik und Struktur des Volunteering

Management der Freiwilligenarbeit

21 Hans-Werner Bierhoff
    Wie entsteht soziales Engagement und wie wird es aufrechterhalten?
31 Doris Rosenkranz & Edmund Görtler
    Woher kommen in Zukunft die Freiwilligen?
    Demographische Überlegungen zum Sozialen Management
43 Andreas Bönte
    Gutes tun - und darüber schweigen?
    Überlegungen zur Öffentlichkeitsarbeit
51 Ludwig Pott & Ullrich Wittenius
    Qualitätsmanagement in der Zusammenarbeit mit Freiwilligen
63 Michael Wollenschläger
    Freiwillig - aber sicher
    Arbeits-und sozialversicherungsrechtliche Fragen
79 Christiane Biedermann
    Die Zusammenarbeit mit Freiwilligen organisieren
    Eine Handlungsanleitung
89 Thomas Kegel
    Gute Organisation vorausgesetzt
    Aufgaben für das Management von Volunteers
103 Erika Regnet
    Alles paletti? Volunteers und Konfliktmanagement
119 Matthias Naleppa
    Freiwillige in der Sozialen Arbeit - Volunteering in den USA

Gemeinsam mit Volunteers - Beispiele aus der Praxis der Freiwilligenarbeit

133 Erik Rahn
    Makler sozialen Engagements
    Strukturen und Arbeitsweisen von Freiwilligenagenturen
145 Peter Motsch
    Die Stadt und ihre engagierten Bürger
    Kommunale Erfahrungen mit Freiwilligenarbeit
153 Thomas Knöbelspies
    Handeln Ehrensache! Oder: “Stell dir vor, es kommen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten!”
163 Gesine Stalling
    Kunst und Volunteers? Erfahrungen aus einem Museum
169 Patricia Fischer-Martin
    Hilfe für Kinder - Freiwillige im Kinderschutzbund
181 Ursel Christine
    “Wenn ich euch nicht hätte” - Volunteers in der Behindertenhilfe
189 Josef Raischl
    Bis zum letzten Tag - Volunteers in der Hospizarbeit
199 Elisabeth Rüdinger
    Freiwillige ins Krankenhaus?
    Chancen für die Mitarbeit in Klinik und Pflege

Gutes tun mit Gewinn

209 Bianca Schönig & Gunhild Krauß
    Corporate Volunteering
    Wenn Soziale Arbeit und Wirtschaft voneinander profitieren
221 Christa Büchler
    Das Beispiel HENKEL
227 Ute Bertel
    Das Beispiel der Stadt München: switch - die andere Seite(c)
237 Albrecht Wild
    Das Beispiel Siemens-Unternehmensberatung
241 Dorothee Jochem
    Die Gewinnung von mittelständischen Unternehmen als Partner
251 Literatur
263 Internet-Verzeichnis
269 Verzeichnis der Autorinnen und Autoren

http://www.amazon.de/Freiwilligenarbeit

Zurück zur Übersicht


Josef Bernhart / Reinhard Gunsch / Kurt Promberger / Karl Tragust, Innovatives Sozialmanagement, StudienVerlag, Innsbruck, 2005

Inhaltsangabe Innovatives Sozialmanagement

http://www.possert.at/data/ngo/sozialmanagement.jpg

436 3.2 Beispiel „Lebenshilfe Tirol“
436 3.2.1 Ausgangssituation
437 3.2.2 Ansätze zum Management der Qualität
437 3.2.2.1 Ziele und Vorgehensweise
438 3.2.2.2 Instrumente und Modellbezug
441 3.2.3 Erfahrungen
442 3.3 Beispiel „Wohn- und Pflegeheime Osttirol“
442 3.3.1 Ausgangssituation
443 3.3.2 Ansätze zum Management der Qualität
443 3.3.2.1 Ziele und Vorgehensweise
444 3.3.2.2 Instrumente und Modellbezug
450 3.3.3 Erfahrungen
451 3.4. Zusammenfassung
451 Anmerkungen
452 Quellenverzeichnis
453 Abbildungsverzeichnis
454 Tabellenverzeichnis

455 Mehrperspektivenansatz zur Qualitätsbeurteilung
Josef Bernhart/Christiane Leubner-Tratter/Irene Nicolussi
455 1.Ausgangssituation
455 1.1 Leistungsorientierte Steuerung in Südtirols Sozialwesen
455 1.2 Die Wohneinrichtungen Trayah der Bezirksgemeinschaft Pustertal
456 2. Projektziele, -organisation, und -ablauf
457 3. Qualitätsbegriff
458 4. Ansatzpunkte zur Qualitätsmessung
458 4.1 Leitbild Wohneinrichtungen Trayah
460 4.2 Qualitätsindikatoren im Leistungskatalog des Sozialwesens
464 4.3 Akkreditierung und Landesinformationssystem im Sozialwesen (LISYS)
464 5.Weitere Ergebnisse in der Projektarbeit
467 6.Methodische Vorgehensweise
467 6.1 Beurteilung aus Personalsicht
468 6.2 Beurteilung aus der Sichtweise der Angehörigen/Bezugspersonen
468 6.3 Beurteilung aus Bewohnersicht
469 7.Ausgewählte Ergebnisse und weitere Vorgangsweise
470 7.1 Input-Qualität
472 7.2 Beziehungs-/Prozessqualität
476 7.3 Ergebnisqualität
478 Anlagen
483 Anmerkungen
485 Quellenverzeichnis
485 Abbildungsverzeichnis

487 Qualität und Akkreditierung von Wohneinrichtungen für Senioren am Beispiel der Region Lombardei Luisa Lomazzi
487 1.Vorwort
488 2. Das System der soziosanitären Wohndienste für Senioren in der
Region Lombardei
493 3. Die Akkreditierung von Pflege- und Betreuungsheimen in der Lombardei
501 4. Qualitätsentwicklung in einem Pflege- und Betreuungsheim:
der Fall der Stiftung Vismara de Petri
509 Anmerkungen
510 Quellenverzeichnis
511 Abbildungsverzeichnis
511 Tabellenverzeichnis
513 Autoren und Herausgeber

http://www.amazon.de/Innovatives-Sozialmanagement

Zurück zur Übersicht


Peter F. Drucker, Managing the Nonprofit Organization, Collins, 1990, New York

Inhaltsangabe Managing the Nonprofit Organization

PART ONE: THE MISSION COMES FIRST: AND YOUR ROLE AS A LEADER.
1. The Commitment.
2. Leadership Is a Foul-Weather Job.
3. Setting New Goals-Interview with Frances Hesselbein.
4. What the Leader Owes-Inteview with Max De Pree.
5. Summary: The Action Implications.

PART TWO: FROM MISSION TO PERFORMANCE: EFFECTIVE STRATEGIES FOR MARKETING, INNOVATION, AND FUND DEVELOPMENT.
1. Converting Good Intentions into Results.
2. Winning Strategies.
3. Defining the Market-Interview with Philip Kolter.
4. Building the Donor Constituency-Interview with Dudley Hafner.
5. Summary: The Action Implications.

PART THREE: MANAGING FOR PERFORMANCE: HOW TO DEFINE IT; HOW TO MEASURE IT.
1. What is the Bottom Line When There is No “Bottom Line”?
2. Don’t's and Do’s-The Basic Rules.
3. The Effective Decision.
4. How to Make the Schools Accountable-Interview with Albert Shanker.
5. Summary: The Action Implications.

PART FOUR: PEOPLE AND RELATIONSHIPS: YOUR STAFF, YOUR BOARD, YOUR VOLUNTEERS, YOUR COMMUNITY.
1. People Decisions.
2. The Key Relationships.
3. From Volunteers to Unpaid Staff-Interview with Father Leo Bartel.
4. The Effective Board-Interview with Dr. David Hubbard.
5. Summary: The Action Implications.

PART FIVE: DEVELOPING YOURSELF: AS A PERSON, AS AN EXECUTIVE, AS A LEADER.
1. You Are Responsible.
2. What Do You Want to Be Remembered For?
3. Non-Profits: The Second Career-Interview with Robert Buford.
4. The Woman Executive in the Non-Profit Institution-Interview with Roxanne Spitzer-Lehmann.
5. Summary: The Action Implications. 

http://www.amazon.de/Managing-Non-Profit-Organization

Zurück zur Übersicht


Ludwig Kapfer, Common Win Organisations of Styria, Kompetenz Verlags-, Marketing- u. Vertriebsges.m.b.H, Graz, 2001

Inhaltsangabe Common Win Organisations of Styria

Einleitung
6 Die Zukunft von Vereinen, Verbänden und Organisationen in der Steiermark

1.Teil
9 Die Schlüsselfaktoren für den Erfolg

2.Teil
41 Die Ergebnisse der Befragung

3.Teil
77 Die Zukunft der Common Win Organisations in der Steiermark aus der Sicht von ExpertInnen
78 Berufsorganisationen (Thomas Possert)
84 Bildungsorganisationen (Wolfgang Grilz)
94 Einsatzorganisationen (Kurt Kalcher)
100 Frauenorganisationen (Karin M. Schidlechner)
106 Freizeitorganisation (Monika Krenn)
114 Gesundheitsorganisationen (Karin Reis-Klingspiegl)
124 Interkulturelle Organisationen (Silvia Göhring)
136 Jugendorganisationen (Christian Ehetreiber)
152 Kinderorganisationen (Marianne Schaub)
158 Kirchenorganisationen (Herbert Beiglböck)
170 Kulturorganisationen (Gabriele Wolf)
178 Sozialorganisationen (Klaus Candussi)
184 Sportorganisationen (Fritz Stehlik)
190 Umweltorganisationen (Berthold Schleich)

4.Teil
199 Zum „Ehrenamt“

5.Teil
223 Anhang

Zurück zur Übersicht


Dieter H. Jütting / Neil van Bentem / Volker Oshege, Vereine als sozialer Reichtum, Waxmann Verlag, Münster, 2003

Inhaltsangabe Vereine als sozialer Reichtum

Einleitung: Lokale Vereine als sozialer Reichtum: !?
Vorbemerkung 11
Verein als alltagssprachliches Wortbild 12
Sozialer Reichtum als normative Zuschreibung für Vereine 13
Vereine im Kontext des Dritter-Sektor-Konzepts 14
Vereine als soziales Kapital: theoretische Konzepte 19
Projektverlauf: Phasen des Forschungsprozesses 24

Die Entdeckung des Reichtums: Bestandserhebung freiwilliger
Vereinigungen in Borken und Gronau 28
Das Entdeckungsinstrument: Begriffsklärungen und Theoriekonzept   28
Freiwillige Vereinigungen als Teil des Dritten Sektors 30
Der Entdeckungsprozess: Vorgehen bei der statistischen Erfassung
freiwilliger Vereinigungen in Gronau und Borken 36
Das Entdeckungsergebnis: Sieben bis acht freiwillige Vereinigungen
auf 1.000 Einwohner 42

Der organisierte soziale Reichtum: Die quantitative Erhebung in
Gronau und Borken   49
Methodisches Vorgehen 49
Das Erhebungsinstrument: Ein teilstandardisierter Fragebogen 49
Die Feldphase 51
Rücklauf der quantitativen Erhebung 53
Antwortgeber der Fragebögen 54
Die Ergebnisse der schriftlichen Organisationsbefragung in Gronau
und Borken. 55
Allgemeine Daten zur lokalen Vereinigungsländschaft 55
Vereinsgründungen 56
Größe der Vereinigungen und Organisationsgrad der Bevölkerung 57
Tätigkeitsfelder   60
Tätigkeitsebenen der Vereinigungen 61
Rechtsformund Gemeinnützigkeit 63
Mitgliederstruktur 64
Angebotsstruktur :  68
Die formalen Organisationsstrukturen 73
Führung der Vereinigung und Entscheidungsfindung 73
Interne Differenzierung 78
Geschäftsstellen 79
Stellen-und Ämterstruktur 80
Merkmale der Mitarbeiter 85
Der Vorstand 87
Weiterbildungsmöglichkeiten 91
Die Ein- und Ausgaben der Vereinigungen 92
Vereinigungsbilder: Einstellungen zu Ehrenamt und Hauptberuflichkeit
sowie zum Erscheinungsbild der Vereinigung 101
Zusammenfassung der Ergebnisse und offene Fragen 106

Die Produzenten des sozialen Reichtums: Fallstudien zu
ehrenamtlichen FUhrungskräften in freiwilligen Vereinigungen   112
Einführung und methodische Bemerkungen 112
Ehrenamtliche Vorsitzende als typische Produzenten sozialen
Kapitals und ihre sozialwissenschaftliche Beschreibung 112
Die Auswahl der freiwilligen Vereinigungen und der Probanden 113
Narrativ-fokussiertes Interview, Phasen des qualitativen
Untersuchungsschrittes und die Präsentation der Fälle 122
Die Falldarstellungen 125
Der Fall Frau „Frauengemeinschaft”: Absolventin der Volksschule,
die nach der Reduzierung der familiären Belastung am Beginn ihrer
zweiten Lebenshälfte zur ehrenamtlichen Führungskraft aufsteigt 125
Der Fall Frau „Tierschutz”: Tierschutz als radikale Lebensaufgabe   134
Der Fall Herr „Schütze”: ein Mann aus dem mittleren Management,
der aus Tradition und Verantwortung ehrenamtliche
Führungsaufgaben wahrnimmt 142
Der Fall Frau „Sozialdienst”: vom Mauerblümchen zur
ehrenamtlichen Sozialmanagerin, eine Aufstiegskarriere 150
Der Fall Frau „Turnverein”: eine Lehrerin, die lebenslaufbegleitend
sportlich aktiv ist und gleichzeitig eine vielfältige ehrenamtliche
Engagementkarriere durchläuft 159
Der Fall Herr „Tanz”: ein Mann in den Dreißigern, der sich für sein
Hobby engagiert und im Prozess des Engagements sein Hobby
professionalisiert 169
Der Fall Frau „Sportverein”: eine beruflich ambitionierte Singlefrau
in den Dreißigern mit sportlicher Sozialisation 182
Der Fall Herr „Kirchenverein”: wechselnde Tätigkeiten innerhalb
des ehrenamtlichen Engagements in Analogie zu eigenen
Lebensbezügen 191
Der Fall Herr „Tierschutz”: eine jugendliche Engagementkarriere 200
Zusammenfassung: das Besondere und das Allgemeine 211

Ja oder nein: Diskussion der Ergebnisse zum individuellen und
kollektiven Phänomen des sozialen Reichtums 213
Literatur 220
Abbildungsverzeichnis 227
Tabellenverzeichnis 229

Zurück zur Übersicht


Christoph Badelt / Michael Meyer / Ruth Simsa, Handbuch der Nonprofit Organisation, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2007

Inhaltsverzeichnis Handbuch der Nonprofit Organisation

Vorwort zur 4. Auflage

Grundlagen
1 Die Wiener Schule der NPO-Forschung   3
Nonprofit Organisationen in Wirtschaft und Gesellschaft 3
Fragen zum Nonprofit Sektor und ihre Behandlung im Handbuch 11
Fragen der Praxis 11
Forschungsfragen   13
Antworten: Der Aufbau des Handbuchs   14
Literatur   16

2 Der Nonprofit Sektor in Deutschland   17
Die gesellschaftliche und politische Bedeutung
des Nonprofit Sektors in Deutschland   17
Zum Sprachgebrauch   17
Historische Wurzeln des deutschen Nonprofit Sektors 18
Organisationsformen und -typen 22
Das Verhältnis zwischen Nonprofit Sektor, Staat
und Gesellschaft 24
Das quantitative Bild des Nonprofit Sektors in Deutschland 25
Größe und Zusammensetzung   25
Wachstum   30
Stiftungen   33
Finanzierung   34
Internationaler Vergleich 37
Perspektiven 37
Literatur   38

3 Der Nonprofit Sektor in der Schweiz   . 40
Der Nonprofit Sektor im gesellschaftlichen System der Schweiz 40
Sprachgebrauch   40
Geschichtliche Entwicklung   40
Erscheinungsformen   41
Rechtsformen   42
Besonderheiten   44
Quantitative Erfassung des schweizerischen Nonprofit Sektors 46
Anforderungen an die Datenerhebung   46
Beitrag zur Wertschöpfung   46
Das System der gemischten Wohlfahrtsproduktion 48
Freiwilligenarbeit und Spendenwesen   49
Neuere Entwicklung im Stiftungswesen   50
Abschließende Beurteilung 52
Literatur 52

4 Der Nonprofit Sektor in Österreich 55
Der Nonprofit Sektor im österreichischen Gesellschaftssystem 55
Sprachgebrauch und NPO-Bewusstsein   55
Relevante Elemente des österreichischen Gesellschaftssystems 56
Das aktuelle Bild des Nonprofit Sektors in Österreich61
Das quantitative Bild des Nonprofit Sektors in Österreich   63
Die aktuelle Datenlage zum österreichischen Nonprofit Sektor 63
Die Zahl der österreichischen NPOs nach den gängigsten Rechtsformen   64
Österreichische NPO im Spiegel der Arbeitsstättenzählung 2001 67
Weitere Kennzahlen zum Nonprofit Sektor
aus dem wissenschaftlichen Bereich 77
Fazit 79
Literatur 79

5 Zwischen Nützlichkeit und Gewinn
Nonprofit Organisationen aus betriebswirtschaftlicher Sicht 81
Traditionelle Objektbereiche und Aussagekategorien der BWL 81
NPOs in der aktuellen betriebswirtschaftlichen Literatur   85
Betriebswirtschaftliche Standardliteratur   85
Betriebswirtschaftliche Teilgebiete   87
NPOs in der englischsprachigen Managementlehre   88
Typologische Einordnung von NPOs in Aussagensysteme der BWL 89
Allgemeine Typologien   90
Marktbezogene Typologien 90
Zusammenfassung 92
Was die BWL von NPOs lernen kann: Ein Ausblick 93
Literatur 93

6 Zwischen Marktversagen und Staatsversagen?
Nonprofit Organisationen aus sozioökonomischer Sicht   98
Fragestellungen   98
Hauptfragen aus wissenschaftlicher Perspektive   98
Hauptfragen aus politischer Perspektive   102
Erkenntnisse der sozioökonomischen Forschung   103
Theorien der Entstehung und Entwicklung von NPOs   104
Theorien des Verhaltens von NPOs   109
Empirische Ergebnisse   . 112
Literatur   . 116
Inhaltsverzeichnis

7 NPOs und die Gesellschaft: eine vielschichtige und komplexe Beziehung –
Soziologische Perspektiven   120
Einleitung 120
Was nützt die Soziologie den NPOs?
Überblick über unterschiedliche Zugänge 120
Makrosoziologische Beschreibungen der Gesellschaft
mit Bedeutung für NPOs   121
Die Zunahme gesellschaftlicher Risiken   122
Globalisierung, Grenzen der Politik und die Renaissance
der Zivilgesellschaft   123
Soziale Bewegungen als wichtige Umwelt von NPOs   124
Freiwilligenarbeit als wichtige Ressource für NPOs     125
Organisationssoziologische Fragestellungen und Befunde   125
Fragestellungen, methodische Vorbemerkung   125
Widersprüche in NPOs – Ausprägungen und Handhabungsformen 126
Einflussformen von NPOs   128
Besonderheiten von NPOs im Zusammenhang mit ihrer
gesellschaftlichen Funktion und Einbettung – Zugänge der Erklärung   132
NPOs in der Konfrontation mit vielfältigen Anspruchsgruppen   133
Intermedialität: NPOs als Vermittler zwischen
verschiedenen Welten   134
Funktionaler Dilettantismus: NPOs als nicht moderne
Nischen der Gesellschaft 135
Systemtheoretischer Zugang – NPOs als untypische
Organisationen mit vielfältigen Funktionen: Alarm, Reparatur,
Vermittlung und parallele Leistungserbringung   136
Ausblick   138
Literatur   138

8 Über Solidarität zu Wissen. Ein systemtheoretischer Zugang
zu Nonprofit Organisationen   141
Wahrnehmungen und Fragen der Systemtheorie   141
»Sich verändern, um gleich zu bleiben«  142
Teil und Ganzes   142
System und Umwelt   143
Identität und Differenz   144
Das weite Feld der NPOs: Ein Orientierungsansatz 145
»Zwischen Markt und Staat«: Im soziographischen
Niemandsland?  146
Vergleichbare Gründungskontexte und Leitmotive     147
Institutionelle Nähe als Ordnungskriterium   148
Das organisationskulturelle Erbe basisnaher NPOs   150
Kulturspezifi sche Verhaltensmuster 150
Inhaltsverzeichnis
Theoretische Zwischenschritte 151
Ansatzpunkte einer positiven Identitätsbestimmung der NPOs 153
Gesellschaftliche Vermittlungsleistungen als Sinngebung 154
Traditionelle und neue Lösungswege 156
Von Solidarität zu Wissen? Was bewegt NPOs? 157
Schlussfolgerungen und Ausblick 161
Literatur 163

Teil II
1 Management von NPOs
Management von NPOs – Eine Einführung   167
Einführung   167
Bedeutung des Managements für NPOs   167
Drei grundsätzliche Zugänge zum Managen 171
Besondere Managementthemen in NPOs   174
Literatur   177

2 Ziele und Strategien von NPOs   178
Ziele, Zielsystem und Zielbeziehungen   179
Grundlagen   179
Die Entwicklung von Zielsystemen für NPOs 181
Strategische Planung   . . 186
Strategie und strategisches Management 186
Der Prozess der strategischen Planung   186
Zusammenfassung   200
Literatur 201

3 Rechtliche Gestaltungsformen für NPOs 202
Einleitung   202
Öffentliches Recht   202
Abgabenrecht   204
Arbeits- und Sozialrecht   205
Sonstige Rechtsgebiete   206
Kriterien der Rechtsformentscheidung   207
Betreiberstruktur   208
Organisation des Entscheidungsprozesses 210
Kontrolle der Gebarung   210
Kontrolle der Zielerreichung   212
Haftungsbeschränkung 213
Alternative Rechtsformen von NPOs   214
Vorbemerkung   214
Der ideelle Verein   215
Die Genossenschaft   218
Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)  221
Inhaltsverzeichnis
Aktiengesellschaft (AG) 224
Die Stiftung   226
Literatur   228

4 Organisation und NPOs   231
Einleitung 231
Von pionierartigen zu differenzierten NPOs   235
Herausforderungen 235
Differenzierung: Leitungsstrukturen und Arbeitsteilung   237
Von differenzierten zu integrierten NPOs   240
Herausforderungen 240
Integration       243
Von integrierten zu assoziierten NPOs     246
Herausforderungen an integrierte NPOs   246
Formen überbetrieblicher Zusammenarbeit   248
Herausforderungen an stark vernetzte NPOs   250
Literatur   255

5 Marketing für NPOs 258
Marketingbegriff 258
NPO-spezifische Marketingperspektiven 259
Interessentengruppen des Marktsystems   260
Zielfelder als Ansatzpunkt für Marketingaufgabe   262
Strategische Marketingentscheidungen   266
Planungsgrundlagen 267
Geschäftsfeldentscheidungen 267
Vernetzte Strategien 268
Operative Marketingentscheidungen   269
Zusammenfassung     272
Literatur   272

6 Personalmanagement in NPOs 273
Problemstellung   273
Besondere Bedingungen für das Personalmanagement in NPOs 274
Mission vor Gewinnorientierung   274
Besondere Personalstrukturen     274
Zur Motivationsstruktur der Beschäftigten von NPOs   275
Spezifische Restriktionen des Einsatzes Ehrenamtlicher 275
Akteure des Personalmanagements   276
Gestaltungsfelder des Personalmanagements   277
Beschäftigungspolitik – Zur Strukturierung des Personalbestands 277
Rekrutierung und Einführung neuer Mitarbeiter/innen   279
Zur Gestaltung der Arbeitsorganisation 281
Mitarbeiterführung   283
Qualifizierung/Personalentwicklung   285
Vergütung 288
Inhaltsverzeichnis
Personalstrategie als längerfristiges Handlungsprogramm
des Personalmanagements   290
Zum Konzept der Personalstrategie   290
Zum Design von Personalstrategien   291
Fazit   296
Literatur 296

7 Arbeits- und sozialrechtliche Rahmenbedingungen beim Einsatz
von MitarbeiterInnen in NPOs   299
Einführung   299
Abgrenzung der Mitarbeitergruppen innerhalb der NPOs 299
ArbeitnehmerInnen   300
Freie DienstnehmerInnen   301
WerkvertragsnehmerInnen   301
Arbeitnehmerähnliche Personen 301
Ehrenamtliche MitarbeiterInnen   301
Sonstige Mitarbeitergruppen     302
Arbeitsrechtliche Besonderheiten bei der Beschäftigung von
MitarbeiterInnen in NPOs   303
Anwendbarkeit der arbeitsrechtlichen Gesetze
auf die unterschiedlichen Mitarbeiter Gruppen in NPOs   304
Besonderheiten im Individualarbeitsrecht   305
Besonderheiten im kollektiven Arbeitsrecht     312
Sozialrechtliche Aspekte   316
Pflichtversicherung   316
Geringfügig Beschäftigte   317
Freie MitarbeiterInnen   318
Ehrenamtliche MitarbeiterInnen   319
Abschließende Bemerkungen   319
Literatur 320

8 Finanzierung von NPOs   322
Der Stellenwert der Finanzierung in NPOs   322
Finanzziele von NPOs   324
Finanzplanung als zentrale Managementaufgabe in NPOs   326
Innenfinanzierung bei NPOs 329
Risiken kommerzieller NPO-Aktivitäten 330
Verlust von Steuerbegünstigungen   330
Glaubwürdigkeit und Image 331
Verbleibende Innenfinanzierungsmaßnahmen   331
Außenf nanzierung bei NPOs 332
Einführung   332
Traditionelle Instrumente der Außenfinanzierung 332
Externe Finanzierung mittels Fundraising   334
Sponsoring   338
Literatur 339
Inhaltsverzeichnis

9 Rechnungswesen und Controlling in NPOs   340
Rechnungswesen   340
Begriff und Sinn   340
Zwecke   341
Instrumente   342
Organisation   347
Kontrolle und Prüfung 348
Controlling   350
Controlling: Begriff und Philosophie 350
Bausteine des Controllings   351
Notwendigkeit, Ziele, Voraussetzungen und Probleme
des Controllings für NPOs 352
Besonderheiten des Controllings in NPOs 354
Controlling in NPOs in der Praxis   359
Literatur   360

10 Informationstechnologie und NPOs   362
Einführung   363
IT-basierte NPOs   364
IT-Strategie für NPOs   365
IT-Anwendungsbereiche in NPOs   367
Kommunikation und Koordination   367
Wissensmanagement   367
Fundraising       369
Organisation und E-Commerce 370
IT-Einführung in NPOs   370
Kritische Aspekte und künftige Herausforderungen 372
Literatur   374

11 Entscheidungsmanagement in NPOs   376
Einführung: Zu Funktion und Arten von Entscheidungen im Management 376
Die Qual der Wahl: Entscheidung als Wahlakt 376
Entscheidungen: Rationale Wahlhandlungen
oder systemisch gesteuerte Unterscheidung   376
Arten und Erfolgskriterien von Entscheidungen in Organisationen 378
Spezifische Organisationswidersprüche oder Spannungsfelder
in NPOs und mögliche Auswirkungen auf Entscheidungen 380
Ökonomie versus Sinn- oder Wertorientierung   380
Handlungsfähigkeit versus Mitarbeiterorientierung     381
Formale versus informelle Strukturen   382
Ehrenamtliche versus hauptamtliche MitarbeiterInnen   382
Zur praktischen Handhabung strategischer Entscheidungen 383
Verfahren der strategischen Analyse   383
Strukturierung von Entscheidungssituation
und Entscheidungsprozess   384
Inhaltsverzeichnis
Metaanalyse des Prozesses strategischer Entscheidungen 387
Literatur   387

12 Konfliktmanagement in NPOs   389
Einleitung   389
Die beiden Seiten des Konflikts   389
Die ungeliebten Seiten von Konflikten   389
Was leisten Konflikte?  390
Strukturkonflikte in NPOs   391
Wer ist schuld?  391
Ausprägung allgemeiner organisatorischer Spannungsfelder
in NPOs   392
Spezifische Konfliktlagen in NPOs   393
Perspektiven des Konfliktmanagements 394
Muster des Umgangs mit Konflikten 394
Gestaltungsebenen des Konfliktmanagements 397
Schlussfolgerungen und Ausblick   399
Literatur   399

13 Projekte und Projektmanagement in NPOs   401
Über den Stellenwert und die Funktion von Projekten in NPOs 401
Projektverständnis und Projektmanagement 403
Projektmerkmale   404
Projektmanagementaufgaben   405
Grundprobleme und Lösungsstrategien des Managements
von Projekten   406
Komplexität und Zeitdruck: Planungsprobleme
und Planungstechniken im Projektmanagement   407
Organisation und Projekte: Die Wahl der passenden Struktur 411
Personal und Projekte: Die Anforderungen an Projektteams   418
Über Vor- und Nachteile von Projekten in NPOs   421
Literatur   422

14 Innovationsmanagement in NPOs   426
Einleitung   426
NPO ist eine Innovation vs. NPO macht eine Innovation   426
Innovation als originäre Aufgabe von NPOs     427
Innovation als Legitimation   428
Innovation als Wettbewerbsvorteil   429
Innovationsbegriff und Innovationstypen   430
Innovationsmerkmale 430
Innovationstypen   431
Anforderungen an das Innovationsmanagement   433
Welche Struktur passt? Formen der Organisation
von Innovation   433
Der Innovationsprozess als Phasengeschehen   435
Inhaltsverzeichnis
Die Problemdefinition   436
Balanceakte: Paradoxien und Widersprüche im Innovationsmanagement
und ihre produktive Bewältigung   439
Innovation und Routine 441
Freiheit und Sicherheit   442
Aktion und Reflexion   443
Literatur   444

15 Wissensmanagement und Lernen in NPOs   447
Rahmenbedingungen, Ursachen, Zielsetzungen
von Wissensmanagement in NPOs   449
Makroebene: Auf dem Weg zur Wissensgesellschaft?  449
Mesoebene: Neue Organisationsformen   450
Mikroebene: Wissensarbeiter/innen   451
Konsequenzen für NPOs   451
Prozesse des Wissensmanagements in Organisationen 454
Daten – Information – Wissen     455
Wissen generieren   456
Wissen speichern   458
Wissen transferieren   459
Wissen anwenden   459
Fallvignette: Wissensmanagement in der Sozialen Arbeit 461
Wissensgenerierung und -speicherung: Welche Informationen
sollen wie in die Wissensbasis einfl ießen?  461
Wissensziele: Welche Anforderungen soll die Wissensbasis
erfüllen? 462
Wissenstransfer und -anwendung: Wofür kann diese
Wissensbasis verwendet werden?  463
Organisationales Lernen – Theorien, Konzepte und NPO-Spezifika   464
Konzepte organisationalen Lernens   465
NPOs als (nicht-)lernende Organisationen   470
Schlussfolgerungen und Ausblick   474
Literatur 474
Veränderungsmanagement in NPOs 478
Ausgangsüberlegungen und Beobachtungen   478
Erleiden und Gestalten: Zwei Seiten der Veränderung   478
Spezifische Triebkräfte und Richtungen der Veränderung
in NPOs   479
Erklärungsmodelle des organisatorischen Wandels 480
Organisatorische »Lebensstadien«  480
Modelle der organisatorischen Umweltanpassung   481
Das Konzept organisationalen Lernens   482
Steuerungsverständnis und Veränderungsmanagement 482
Das Hierarchiemodell als Ausdruck klassischen
Steuerungsverständnisses   483
Inhaltsverzeichnis
Pragmatisch hierarchisches Steuerungsverständnis     484
Das Modell der Selbstorganisation   485
Ansätze der Gestaltung von Veränderungen 487
Machtbasierte Organisationsplanung   487
Organisationsentwicklung   488
Verknüpfung der Ansätze im praktischen Veränderungsmanagement   492
Unterstützung des Veränderungsmanagements   495
Ausblick   497
Literatur   497

Teil III
1 Fachübergreifende Probleme
Ehrenamtliche Arbeit im Nonprofit Sektor   503
Die Vielfalt der Arbeitsformen in NPOs   503
Ehrenamtliche und bezahlte Arbeit   503
Laienarbeit und professionelle Arbeit   504
Ehrenamtliche Arbeit für den Eigen- oder Fremdbedarf   505
Leitende oder ausführende ehrenamtliche Arbeit   506
Hauptberufliche oder nebenberufliche ehrenamtliche Tätigkeit 506
Ehrenamtliche Arbeit innerhalb und außerhalb von NPOs 507
Ehrenamtliche Arbeit: Ein quantitativer Überblick   507
Die Makroperspektive   507
Einsatzmuster Ehrenamtlicher innerhalb von NPOs 512
Erklärungsfaktoren ehrenamtlicher Arbeit   513
Die altruistische Komponente   514
Die Eigenwertkomponente 515
Die Tauschkomponente   515
Das Ehrenamt in der Leistungserstellung einer NPO   516
Die Akquisition von Ehrenamtlichen   516
Die Qualifizierung von Ehrenamtlichen 517
Abstimmungsprobleme zwischen ehrenamtlicher
und bezahlter Arbeit 518
Ehrenamtliche Arbeit als Gegenstand der Politik 520
Ehrenamtliche Arbeit in volkswirtschaftlicher Perspektive 520
Politische Hoffnungen auf ehrenamtliche Arbeit 522
Wege zur Förderung der ehrenamtlichen Arbeit 524
Probleme der politischen Funktionalisierung
ehrenamtlicher Arbeit   527
Literatur   528

2 Qualität der Leistungen in NPOs 532
Grundlagen   532
Hintergrund   532
Inhaltsverzeichnis
Status quo der Qualitäts- und Leistungsbeurteilung in NPOs   532
Grundbegriffe   533
Zum Begriff Qualität   533
Qualität aus der Sicht der Anspruchsgruppen 535
Volkswirtschaftlich relevante Qualitätsmerkmale von NPOs 536
Betriebswirtschaftliche Besonderheiten von NPOs 538
Zugänge zu einem integrierten Qualitätsmanagementansatz
in NPOs   540
Unterschiedliche Perspektiven im Qualitätsmanagement 540
Die Bedeutung eines interdisziplinären Zugangs
für die Qualitäts- und Leistungsbeurteilung   542
Ein Modellvorschlag zur Steuerung von Qualität 543
Qualitätsmanagement   546
Ausgewählte Instrumente und Techniken
des Qualitätsmanagements   546
Die verschiedenen Ebenen des Qualitätsmanagements   552
Schlussfolgerungen   554
Literatur 555

3 Nonprofit Organisationen und die Europäische Union   557
Einleitung und Zielsetzung   557
Hintergrund   558
Überblick über die Institutionen der EU   558
Das Definitionsproblem aus EU-Perspektive   560
Herausforderungen einer europäischen Politik
für das Management von NPOs     563
NPOs als Herausforderung für die europäische Politik   564
Interaktionen zwischen NPOs und EU-Institutionen:
Die Perspektive der NPOs   566
Allgemeine Problematik   566
Kommunikationswege in der Praxis   569
Interaktionen zwischen NPOs und EU-Institutionen:
Die Perspektive der Kommission   572
Interaktionen zwischen den europäischen Institutionen
und der Außenwelt   573
Die Etablierung von NPOs im Interesse der Kommission 574
Die Rolle von NPOs im Binnenmarkt   574
Die Rolle von NPOs in Entwicklungsprogrammen
für Drittländer   577
Zusammenfassung   579
Literatur   579
Stakeholder-orientiertes Performance, Management und
Nonprofit Governance   581
Die Bedeutung der Governance für das Performance Management   581
Unternehmensmodelle und Performance   584
Inhaltsverzeichnis
Produktionswirtschaftliches Unternehmensmodell
der neoklassischen Tradition   584
Vertragstheoretisches Unternehmensmodell
und »Agency-Sicht«  586
Ökonomisches Stakeholder Modell: Governance
und Performance Management   590
Konkrete Konsequenzen für ein Stakeholder orientiertes
Performance Management in Nonprofit Organisationen     593
Literatur   594

4 Märkte, »Mission«, Management: Spannungsfelder und Perspektiven
in der NPO-Kommunikation   596
Einführung   596
Grundlagen   597
Struktur und strategische Funktion von Organisationskommunikation 597
Die Rolle der Sprache   598
NPO-Spezifika und ihre Auswirkung auf die Kommunikation . . 605
Externe Faktoren   605
Interne Faktoren   607
Professionalisierung der Außenkommunikation von NPOs     609
Ausgangslage   609
Wirkungsfelder der Professionalisierung   610
Tendenzen der Ökonomisierung im NPO-Diskurs   612
Gründe   612
Prozesse   614
Gegenstand   614
Widerstände   615
Schlussbemerkungen und Ausblick 616
Literatur   617

5 Ausblick: Entwicklungsperspektiven des Nonprofit Sektors 620
Ausgangssituation: Ergebnisse des Handbuchs 620
Veränderungen gesellschaftlicher Rahmenbedingungen 621
Veränderungen im Wertesystem und in anderen
gesellschaftlichen Randbedingungen 621
Veränderungen im Bereich der kommerziellen
Privatwirtschaft 623
Veränderungen im öffentlichen Sektor 624
Fachspezifische Veränderungen in den Tätigkeitsfeldern
von NPOs 626
Strukturelle Veränderungen innerhalb des Nonprofit Sektors 627
Verstärkte Polarisierungstendenzen im Nonprofit Sektor 629
Ausweitung des Tätigkeitsbereichs des Nonprofit Sektors 632
Die Notwendigkeit einer neuen Identitätsfindung
für NPOs 633
Inhaltsverzeichnis
Der Nonprofit Sektor im Umfeld von Staat und gewinnorientierten
Unternehmen   634
NPOs und der gewinnorientierte Unternehmenssektor 634
Der Nonprofit Sektor und der Staat 636
Literatur   640
Glossar   643
Abkürzungsverzeichnis 655
Autoren/Autorinnen 659
Stichwortverzeichnis 665
Inhaltsverzeichnis

http://www.amazon.de/Handbuch-Nonprofit-Organisation

Zurück zur Übersicht


Service Freiwillige - Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements in NÖ

Inhaltsverzeichnis Sammelmappe Rat und Hilfe für alle Vereine

Vereinsleben 1. Teamarbeit 1

2. Versammlungen 4
3. Jugend 8
4. Öffentlichkeitsarbeit 10
5. Sponsoring 16
6. Vereinszeitung 19
7. Buchführung 21
8. Veranstaltungsgesetz 24
9. Begrüßungsliste 27
Kopiervorlagen 30

DasVereinsgesetz 2002

1. Allgemeines 1
2. Vereinsgründung 2
3. Statuten 4
4. Organe 6
5. Gebarung 7
6. Haftung 9
7. Vereinsregister 11
8. Auflösung 11
9. Strafen 12
10. Übergang 12
Checkliste 13

Die Vereinsrichtlinien 2001

1. Allgemeines 1
2. Vereinsgründung 2
3. Steuerrecht 5
4. Haftung 11
5. Auflösung 12

Abgaben

1. AKM-Beitrag 1
2. Werbeabgabe 5
Muster: Sponsoring-(Werbe-)Vertrag 7
Versicherungen 1. Allgemeines 1
2. Haftpflichtversicherung 1
3. Unfallversicherung 2
4. Rechtsschutzversicherung 2

Fragen &
Antworten

1. Sponsoring 1
2. Soll und Haben 3
3. Management 5
4. Marketing 6
5. Pressearbeit 7

Zurück zur Übersicht


Helmuth K. Anheier / Volker Then, Zwischen Eigennutz und Gemeinwohl, Verlag Bertelsmann Stiftung, 2004

Inhaltsverzeichnis Zwischen Eigennutz und Gemeinwohl

Vorwort. 9
Einleitung. 11
Helmut K. Anheier, Volker Then
Gemeinwohl und Staatsverständnis. 25
Gunnar Folke Schuppen
Vom Nutzen des Denkens in Staatsbildern und Staatstypen 28
Unterschiedliche Orte der Gemeinwohlverantwortung. 29
Zusammenfassung.  53
Die Organisation des Gemeinwohls in der Bürgergesellschaft:Dritter Sektor und Steuerprivileg. 61
Christoph Sachße
Zur Einführung: Vom Wohlfahrtsstaat zur Wohlfahrtsgesellschaft. 61
Gemeinwohl, Staat und Dritter Sektor:Historische und systematische Perspektiven. 62
Zur Organisation des Gemeinwohls: Formen und Zwecke gemeinwohlförderlicher Organisationen. 73
Zusammenfassung. 87
Gemeinnützigkeit als Organisationsproblem. 93
Rupert Graf Strachwitz
Einleitung. 93
Organisationsproblematik und Ziele. 94
Das Selbstverständnis des Dritten Sektors. 96
Zugehörigkeit zum Dritten Sektor. 98
Bürgerschaftliches Engagement. 100
Gebundene und assoziative Organisationen. 103
Sonderformen. 105
Innenwelt. 106
Außenwelt. 109
Zwischen staatlich gesteuertem Altruismus und organisiertem Voluntarismus: Dimensionen der Gemeinnützigkeit. 113
Herfried Münkler, Karsien Fischer
Im “Gewächshaus der Aufwandsentschädigungskultur”. 114
Gemeinnützigkeit in der “Zivilgesellschaft”.  123
Solidarität, Gemeinwesen, Gemeinwohl - das Assoziationswesen in aktuellen Diskursen. 131
Sebastian Braun
Das Assoziationswesen als Hoffnungsträger für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. 131
Das Assoziationswesen als theoretische Abstraktion. 132
Die assoziative Lebenswelt. 133
Integrationsleistungen freiwilliger Vereinigungen. 134
Zusammenfassung und Ausblick. 143
Akteurstypen, Kompetenzprofile und Motivationsmuster aktiven Gemeinsinns: Personale Prämissen institutionellen Engagements. 147
Eckart Pankoke
“Charaktermasken” und Akteurstypen aktiver Gesellschaft. 148
Selbststeuerung: Netzwerke und Lernprozesse. 161
Persönlichkeit als institutionelles Potenzial. 170
Unternehmerisches Handeln in Nonprofit-Organisationen:Seine Rolle in Theorie und Wirklichkeit des Nonprofit-Sektors. 175
Christoph Badelt
Die Hauptargumente der Theorien unternehmerischen Handelns. 176
Die “Prognosefähigkeit” der Theorien unternehmerischen Handelns. 184
Der Einfluss des unternehmerischen Handelns auf die Theorieentwicklung und die Realität des Nonprofit-Sektors. 194
Gemeinnützigkeitsrecht aus vergleichender Sicht. 203
Wino van Veen
Einleitung.  203
Die Bedeutung des Gemeinnützigkeitsstatus.  206
Die Gewährung des Gemeinnützigkeitsstatus. 209
Die Überprüfungskriterien. 213
Abschließende Bemerkungen. 218
Die Autoren 223

http://www.amazon.de/dp/Gemeinde

Zurück zur Übersicht


Handbuch Bürgerstiftungen,  Bertelsmann Stiftung, 2000

Inhaltsverzeichnis Handbuch Bürgerstiftungen

Vorwort
Heribert Meffert

Einleitung
Bürgerstiftungen als neue Organisationsform
zivilgesellschaftlichen Engagements
Peter Walkenhorst

I Bürgerstiftungen als Reformmotor der Zivilgesellschaft

Geschichte, Entwicklung und Merkmale von Bürgerstiftungen
im internationalen Vergleich
Eleanor W. Sacks

Innovation und Tradition: Zur Entwicklung von Bürgerstiftungen
in Deutschland
Peter Walkenhorst

Zwischen Bürgersteig und Bürgerstolz – 
Stadt- und Bürgerstiftungen als neue Akteure im kommunalen Kontext
Ansgar Wimmer

II Gründung, Aufbau und Management von Bürgerstiftungen

Gründung und rechtliche Gestaltung

Gründung, Aufbau und Organisation von Bürgerstiftungen
Rupert Graf Strachwitz

Bürgerstiftungen – Ausgewählte Rechts- und Gestaltungsfragen
Peter Rawert

Vermögensaufbau, Marketing und Rechnungslegung

Vermögensaufbau von Bürgerstiftungen: Das amerikanische Beispiel
Helen Monroe

Strategischer Vermögensaufbau und Finanzierung von Bürgerstiftungen
Alexandra Schmied

Finanzierung der Verwaltungskosten einer Bürgerstiftung
Ein Leitfaden der Arbeitsgruppe „Building Charitable Assets and Partnering with Donors”
des Transatlantic Community Foundation Network (TCFN ) mit besonderem Dank an
Martin Lehfeldt

Marketing für Bürgerstiftungen
Mary Command/Donnell Mersereau

Das Rechnungswesen der Bürgerstiftungen
Claus Koss

Die Bürgerstiftung als Dienstleister

Dienstleistungen für Stifter: Neue Philosophie und
neue Möglichkeiten
Shannon St. John

Bürgerstiftungen als Service-Center für Stifter
Nikolaus Turner

III Bürgerstiftungen in der Praxis

Projektauswahl und Management von Bürgerstiftungen
Stefan Kappe

„Wir für unsere Stadt“ – Projektauswahl und Management der
Stadt Stiftung Gütersloh
Nina Spallek

Die Bürgerstiftung Dresden und die Grundsätze der Projektförderung
Winfried Ripp

Die Projektarbeit der Bürgerstiftung Hamburg
Klaus Rollin

IV Anhang

Arbeitskreis Bürgerstiftungen des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen
„Merkmale einer Bürgerstiftung“

Zehn Schritte zur Gründung einer Bürgerstiftung: Ein Leitfaden

Satzung der „Bürgerstiftung Musterstadt“

Stiftungsgeschäft „Bürgerstiftung Musterstadt“

Verpflichtungserklärung

Schlüsselfaktoren für den Vermögensaufabau von Bürgerstiftungen:
Ein Leitfaden

Adressen und Internetseiten
Das Projekt: Transatlantic Community Foundation Network (TCFN)
Autorenverzeichnis
Sachregister

http://www.amazon.de/dp/buerger

Zurück zur Übersicht


Friedrich Möstl / Heike Stark, Der Vereinsexperte, Linde Verlag Wien GmbH, 2008

Inhaltsverzeichnis Der Vereinsexperte
Spezialfragen zum Vereinsrecht und Vereinssteuerrecht

Vorwort der Herausgeber 5
Geleitwort 7
Abkürzungsverzeichnis 13

Werner Hauser/Heike Stark
Spenden, Sponsoring und Wettbewerb aus (steuer)rechtlicher Sicht im
Vereinsleben 17

Martin Freudhofmeier
Begünstigte Einkünfte von Vereinsfunktionären und sonstigen
Ehrenamtlichen 53

Friedrich Möstl/Michael Pacher
Haftungsproblematik des Vereins, der Vereinsorgane und der Mitglieder 63

Felix Prändl/Gernot Schuster
Besonderheiten der Betriebsausgliederung durch Vereine im Rahmen von
Einbringungen 83

Gerhard Jöchl
Aufnahme und Ausschluss von Vereinsmitgliedern 109

Franz Stingl
Die Rolle der Vereinsbehörde als Straf- und Aufsichtsbehörde 121

Marko J. Peschl
Schiedsgerichtsverfahren versus Zivilgerichtsverfahren –
die Gerichtsbarkeit im Verein 131

Friedrich Möstl
Jahresabschlussprüfung nach dem VerG – Besonderheiten und
Unterscheidung zur Jahresabschlussprüfung nach dem UGB 143

Christian Bürgler
Wege aus der Liebhaberei: Wann empfiehlt es sich, zur Umsatzsteuer zu
optieren? 151

Autorenverzeichnis 169
Stichwortverzeichnis 173

http://www.lindeverlag.at/verlag/buecher/978

Zurück zur Übersicht


Peter Schwarz / Robert Purtschert / Charles Giroud / Reinbert Schauer, Haupt Verlag, 2002

Inhaltsangabe Das Freiburger Management-Modell für Nonprofit- Organisationen

Abbildungsverzeichnis 13

I Grundlagen des Freiburger Management-Modells für NPO 17

1 Abgrenzung und Charakteristika der privaten NPO 19
2 Zur Betriebwirtschaftslehre (Führungs-/Management-Lehre) von NPO 30
3 Entwicklungslinien des NPO-Managements 35

II Das Freiburger Management-Modell für NPO: Zweck Aufbauelemente, Überblick 39

1 Zweck und Stellenwert des Modells 41
2 Die Sichtweisen der NPO als Ausgangspunkt der Modellbildung 43
2.1 Die NPO als System 43
2.2 Das Stakeholder-Modell der NPO 43
2.3 Die NPO als Dienstleistungsorganisation 53
2.4 Die NPO als Werte- und Kulturgemeinschaft 56
2.5 Die NPO als lernende Organisation 58
2.5.1 Individuelles und organisationales Lernen 58
2.5.2 Wissensmanagement 60
2.5.3 Rahmenbedingungen und Bedeutung des Konzeptes „Lernende Organisation“ 62
3 Die Aufbaulogik des Management-Modells 64
4 Inhaltliche Gliederung, Ordnungsraster des Modells 67
5 Das NPO-Diplom-Lehrgang-Modell 74

III Beschreibung der 3 Management-Bereiche 77

1 System Management 79
1.1 Grundlagen 79
1.1.1 Management Umschreibung 79
1.1.2 Total Quality Management TQM als Management Philosophie 85
1.1.3 Gestaltungskriterien im System Management: Führung durch Zielvereinbarung und nach dem Ausnahmeprinzip 100
1.2 Willensbildung, Willenssicherung 105
1.2.1 Strukturelle und prozessuale Aspekte 105
1.2.2 Methoden/Verfahren der Willensbildung (Entscheiderarbeitung) 109
1.2.3 Kontrolle 111

1.3 Steuerung 1: Die Planung 112
1.3.1 Die Begriffe Steuerung und Planung 112
1.3.2 Aufbau des formalen Planungssystem als Teil der Management- bzw. Steuerungsinstrumente 114
1.3.3 Die Instrumente auf den drei Planungsebenen 118
1.3.4 Markt- und Staatssteuerung als Ergänzung der NPO-Autonomie 122
1.3.5 Instrumente, Methoden der Steuerung, Planung und Kontrolle 124

1.4 Steuerung 2: Das Controlling 130
1.4.1 Begriff und Inhalt des Controllings 130
1.4.2 Instrumente des Controllings 133
1.4.3 Das Rechnungswesen als ergebnisorientiertes Informations- und Steuerungselement 134
1.4.4 Organisatorische Eingliederung der Controlling-Funktion 141
1.4.5 Rahmenbedingungen für einen effektiven Controlling-Einsatz in NPO 142

1.5 Steuerung 3: Das Qualitätsmanagement (QM) 143
1.5.1 Begriffe, Überblick 143
1.5.2 Qualitätssteuerung (Planung und Kontrolle) 144
1.5.3 Operatives qualitätsorientiertes Prozess-Management 147
1.5.4 Qualitätsorganisation 149

1.6 Führung 151
1.6.1 Begriffsinhalt Führung 151
1.6.2 Menschenbilder 152
1.6.3 Motivation 154
1.6.4 Führungsstil 158
1.6.5 Persönlichkeit und Eigenschaften von Führungskräften 160

1.7 Organisation 165
1.7.1 Begriffsinhalt und Gestaltungsvariablen von Organisation 165
1.7.2 Die Aufbauorganisation (Gesamtstrukturen) der NPO 170
1.7.3 Realisationseinheiten, insbesondere NPO-Betriebe 177

1.8 Innovation 185
1.8.1 Inhalt und Bedeutung 185
1.8.2 Chance-Management: Die Gestaltung und Abwicklung von Innovationsprozessen 187
1.8.3 Projekt-Management 194

1.9 Zum Management-Stil im Freiburger Management-Modell 196

2 Marketing-Management: Das Freiburger Marketing-Modell für NPO 200
2.1 Aufbau und Grundlagen 200
2.1.1 Das Modell im Überblick 200
2.1.2 Grundzüge des Profit-Marketings 202
2.1.3 Austauschbeziehungen der NPO 203

2.2 Der Marketing-Ansatz für NPO 210
2.2.1 Übertragung und Ausweitung des Profit-Marketings 210
2.2.2 Marketing-Philosophie und Marketing Logik in NPO 212
2.2.3 Marketing als Kommunikation 214

2.3 Marketing Konzept 215
2.3.1 Aufbau und Inhalt des Konzeptes 215
2.3.2 Beschaffungsmarketing 224
2.3.3 Interessenvertretung im weiteren Sinne (Outputbereich) 226
2.3.4 Eigenmarketing 228
2.3.5 Marketing als Auftragsdurchführung (Outputbereich) 229
2.3.6 Dienstleistungsmarketing 229

2.4 Die operative Marketing Planung 231
2.4.1 Vom Konzept zur Planung 231
2.4.2 Der Marketing Planungssequenz 231
2.4.3 Der NPO-Marketing-Mix: Die Marketing Instrumentenbatterie 233

3 Ressourcen Management 237
3.1 Grundlagen 237
3.2 Mitglieder 238
3.2.1 Beschreibung der Rollen 239
3.2.2 Motivation zur Rollenübernahme 243
3.3 Ehrenamtliche (Milizer) 245
3.3.1 Charakterische Merkmale des Milizbegriffes 246
3.3.2 Gestaltung effizienter, attraktiver Milzarbeit 247
3.3.3 Abweichungen vom Idealtyp des Milizers 249
3.3.4 Professionalisierung der Milizführungsarbeit 249
3.4 Hauptamtliche (Profis) 253
3.4.1 Personalwirtschaftliche Aufgaben (Human Ressourcen-Management) in NPO 253
3.4.2 Geschäftsführer von NPO 255
3.5 Freiwillige Helfer 256
3.6 Finanzmittel 257
3.6.1 Überblick 257
3.6.2 Güterart 259
3.6.3 Finanzierungsarten 259
3.6.4 Finanzgeber 260
3.6.5 Finanzierungsmittel 261
3.7 Sachmittel/Administration 266
3.8 Kooperation 267
3.8.1 Dach-/Spitzenverbände 268
3.8.2 Arbeitsgemeinschaften 269
3.8.3 Kooperative Betriebe 270

Zusammenfassung und Ausblick 271

Weiterführende Literatur 273
Die Autoren 277
Sachregister 279

http://www.amazon.de/Handbuch-Nonprofit-Organisation

Zurück zur Übersicht

Deutscher Bundestag, Leske + Budrich, Opladen, 2003

Inhaltsangabe, Bürgerschaftliches Engagement im internationalen Vergleich
Enquete-Kommission
„Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“

Vorwort 7
Einleitung 9

Helmut K. Anheier, Stefan Toepler
Bürgerschaftliches Engagement zur Stärkung der Zivilgesellschaft im internationalen Vergleich 13

Sabine Lang
Die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement in US-amerikanischen Städten und Kommunen 57

Birgit Riedel
Öffentliche Engagementförderung im europäischen Vergleich. Beispiele aus Dänemark, England und den Niederlanden 91

Frieder O. Wolf
Ein neuer Akteurstyp in der neuen Zeit?  Zivilgesellschaftliche Netzwerke, Globalisierung, Europäisierung und Demokratisierungschancen 147

Autorenverzeichnis 196

http://www.amazon.de/dp/

Zurück zur Übersicht


Solidaris Unternehmensberatung GmbH, Flock Druck GmbH, Köln, 2007

Inhaltsangabe, Corporate Covernance sozialtätiger Unternehmen
Grundlagen und Hinweise für Verantwortliche in Geschäftsführungs- und Aufsichtsgremien

Impressum 2
Vorwort 3

Einleitung 6

Grundsätzliches zur Corporate Governance in sozialtätigen Unternehmen 7

1 Zum Begriff Corporate Governance 7
a) Wortursprung und Sichtweisen 7
b) Verwendung in Bezug auf sozialtätige Unternehmen 7

2 Akteure der Coperate Governance 8
a) Eigentümer 8
b) Unternehmensleitung als duales Führungssystem 8
c) Externe Kontrolle 10

3 Übertragung von Corporate Gouvernance- Regeln aus der Privatwirtschaft 12
a) Corporate Governance der Aktiengesellschaft 12
b) Besonderheiten sozialtätiger Unternehmen 13

4 Ausblick

Gesetzliche Vorgaben für die Corporate Governance sozialtätiger Unternehmen 15

1 Ursprung und Beweggründe der Regulierung 15
2 Deutsche Gesetzesinitiativen im Überblick 15

3 Regulierungsschwerpunkte 16
a) Errichtung eines Überwachungs- und Risikomanagementsystems 16
b) Konzernabschluss, Anhang und Lagebericht 17
c) Erweiterte Berichterstattung an das Aufsichtsgremium 18
d) Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsgremium und Abschlussprüfer 18
e) Konkretisierung der Sorgfaltspflichten 19
f) Neuorientierung der Jahresabschlussprüfung 19
g) Qualität und Unabhängigkeit der Jahresabschlussprüfung 21
h) Publizität 22

4 Ausblick 23

Weitere Vorgaben für die Corporate Governance sozialer Unternehmen 24

1 Der Deutsche Corporate Governance Kodex für börsennotierte Gesellschaftem 24

2 Empfehlungen, Kodices und weiter Ansätze im gesundheits- und Sozialwesen 26
a) Arbeitshilfe 182 der Deutschen Bischofskonferenz 26
b) Diakonischer Corporate Governance Kodex 28
c) Corporate Governance Kodex für die Diakonie in Württemberg 30
d) AWO-Verbandsentwicklung und AWO-Unternehmenskodex 31
e) Vorschlag zur Strategie 2010plus des DRK 32
f) Public Corporate Governance33

Das duale Führunssystem in sozialtätigen Unternehmen

1 Zweckmäßigkeit der Einrichtung dualer Führunsstrukturen

2 Das dule Führunssystem in sozialtätigen Unternehmen
a) GmbH 37
b) Verein 39
c) Stifzung 43
d) Körperschaft des öffentlichen Rechts 45
e) Exkurs: Trägerorganisationen 46

3 Ausblick 48

Gestaltungshinweise für die Corporate Governance sozialtätiger Unternehmen 49

1 Eigentümer
2 Zusammenwirken von Geschäftsführung und Aufsichtsgremium

3 Geschäftsführung
a) Aufgaben und Zuständigkeiten 53
b) Internes Überwachungssystem 54
c) Einführung eines Risikomanagementsystem (mit Fallbeispiel) 56
d) Jahresabschluss und Lagebericht 62
e) Zusammensetzung und Geschäftsordnung 62
f) Vergütung 63
g) Interessenkonflikte

4 Aufsichtsgremium 64
a) Aufgaben und Zuständigkeiten 64
b) Aufgaben und Befugnisse des Vorsitzenden 65
c) Zusammensetzung und Geschäftsordnung 66
d) Vergütung
e) Unabhängigkeit ud Interessenkonflikte 70
f) Bildung von Ausschüssen 70
g) Sitzungsmanagement 71
h) Effizienzprüfung 72

5 Rechnungslegung 72
a) Bestehende Rechnungslegungsvorschriften 73
b) Freiwillige Rechnungslegung nach Handelsrecht 74


6 Abschlussprüfung 75
a) Zusammenarbeit mit dem Abschlussprüfer 75
b) Tätigkeit des Abschlussprüfers 77


7 Umsetzung der Gestaltungshinweise 79
a) Weiterentwicklung der unternehmensspezifischen Corporate Governance 79
b) Vorteile dieser Weiterentwicklung 80

8 Ausblick 81

Haftung der Leitungsorgane sozialtätiger Unternehmen 82

1 Rechtliche Stellung

2 (Haftungs-) Konstellationen / Anspruchsgrundlagen 82
a) Haftung der Körperschaft gegenüber Dritten (Außenhaftung) 83
b) Haftung der Organmitglieder gegenüber Dritten (Außenhaftung) 83
c) Haftung der Leitungsorgane gegenüber der Körperschaft (Innenhaftung) 84

3 Sorgfaltspflichten von Leistungsorganen 85
a) Sorgfaltspflichten und deren Verletzung 85
b) Aufgabe/Funktion des Gremiums 85
c) Ermessensspielraum bei unternehmerischen Entscheidungen 87

4 Vermeidung persönlicher Haftung 88
5 Ausblick

Schlussbemerkung 91

Anhang 93

Checkliste zur unternehmensspezifischen Gestaltung der Corporate Governance 95
Deutscher Corporate Governance Kodex 103
Auszug: Arbeitshilfe 182. Soziale Einrichtungen in katholischer Trägerschaft und wirtschaftliche Aufsicht, 2., überarbeitete Auflage, März 2007 108
Diakonischer Corporate Governance Kodex (DGK) - mit Erläuterungen - Stand Oktober 2008 112
Corporate Governance Kodex für die Diakonie in Württemberg (DK). Verabschiedet von der Mitgliederversammlung des Diakonischen Werks Württemberg 116
Auszug: Grundsätze und Eckpunkte zur Verbandsentwicklung der AWO. 119
Auszug: Überarbeiteter Vorschlag zur Strategie 2010 plus des DRK. Das Deutsche Rote Kreuz auf dem Weg in die Zukunft. 121

Literaturhinweise 123
Abkürzungsverzeichnis 126
Bestellhinweis 127

http://www.solidaris.de/publikationen/arbeitshilfen/CG.php

Zurück zur Übersicht

Dieser Eintrag kann nicht mehr kommentiert werden.