Moderation

Richard Häusler und Magdolna Schadt, Moderation ist alles, Wissenschaftsladen Bonn, Bonn, 2000

Inhaltsverzeichnis Moderation ist alles

4 Was es ist
4 Psychologie des Engagements, Umwelthandeln und Selbstmotivation
10 Motivieren und Demotivieren
18 Im Auftrag des Weltgewissens: Die Agenda 21.
22 Die Agenda 21 als lernende Organisation.
32 Kann jeder Moderator werden?
Das Persönlichkeitsprofil für Agenda-Moderatoren.
40 Kommunikation entscheidet: So entwickeln Sie kommunikative Kompetenz!
48 Wie man viel(e) bewegen kann…
Großgruppenmethoden für Veränderungsprozesse.,,
58 Kreativitätstraining. So entstehen Zukunftsphantasien.
64 Organisationsmuster. Unternehmensberatung für den Agenda-Prozess.
76 Die ungewohnte Rolle des Moderators.
80 Der Schatten des Experten.
81 Der „Lehrer Moderator“.
84 Angst vor leeren Blättern.
90 Überhörtes Feedback.
95 Falsches Harmoniestreben.
100 Der Macher-Moderator.
104 Verwirrende Begriffsbildung und Geschlechterrollen beim Moderieren.
111 Autoritär statt kommunikativ.
113 Belebende Moderationen.
116 Moderationsmethoden: Das Handwerkzeug. (Die Kunst kommt später)
128 Fragetechnik und Feedback: Das kann man immer brauchen
136 Macht in der Mediendemokratie entwickeln: Öffentlichkeitsarbeit für die lokale Agenda 21.
140 Keine heile Welt: Konfliktmoderation und Mediation.
150 So werden Sie Zukunftsmanager
150 Im Dialog mit komplexen Systemen.
166 Selbstmanagement für Agenda-Aktive: Mit dem Zeitplanbuch die Erfolgspfade finden.
168 Der Diskurs-Moderator darf auch unbequem sein.

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Sperling, Stapelfeldt, Wasseveld, Rudolf Haufe Verlag, München, 2007

Inhaltsverzeichnis Moderation: Teams professionell führen mit den besten Methoden und Instrumenten

Teil 1 Der Moderator

8 Vorwort über dieses Buch
11 Moderieren – was bedeutet das?
15 Die Rolle des Moderators
15 Die vier Rollenelemente
19 Die Doppelrolle Führungskraft und Moderator
20 Tipps für den Umgang mit der Doppelrolle
23 Welche Anforderungen werden an Sie als Moderator gestellt
26 Praktische Tipps für Ihre ersten Schritte als Moderator
32 Als Moderator lernen Sie nie aus
32 Durch Training Kompetenzen erweitern
34 Supervision
34 Coaching

Teil 2 Instrumente, Methoden, Werkzeuge

36 Ein Prozess - was ist das?
39 Wozu dient ein Prozessplan?
42 Instrument 1: Systematische Vorgehensweise
48 Ziele klären und vereinbaren
50 Instrument 2: Zielscheibe
54 Mögliche Wiederstände
56 Ziele in der Hierarchie einbinden
59 Unterschiedliche Ziele in der Moderation
63 Rückblenden zum Intervenieren und Auswerten
67 Strukturiertes Vorgehen bei einer Prozessrückblende
73 Instrument 3: Rückblende zum Intervenieren und Auswerten
75 Andere Formen der Rückblende
77 Beobachten und Feedback
79 Feedbackregeln
81 Vom Umgang mit der Zeit
81 Ein Lernprozess
84 Zeitplanung in der Moderation
86 Zeitfallen
86 Instrument 4: Zeitplanung
90 Gekonnt visualisieren
90 Wozu visualisieren?
93 Worauf Sie beim Visualisieren achten sollten
94 Instrument 5: Visualisieren
95 Der professionelle Umgang mit Flipchart und Pinnwand
100 Plakate gestallten
102 Overheadprojektor und Beamer
104 Mit Fragen führen
104 Offene und geschlossene Fragen
105 Instrument 6: Mit fragen führen
106 Mit Fragen spiegeln
107 Durch Fragen klären und konkretisieren
109 Impulse geben durch paradoxe Fragen
110 Skalierungsfragen
110 Nicht durch Fragen manipulieren
111 Zeit lassen für Antworten
112 Fragen visualisieren
113 Mit Fragen von Teilnehmern richtig umgehen
115 Eine Diskussion steuern
118 Wie erleichtern Sie den Teilnehmern den Einstig?
116 Instrument 7: Spielregeln vereinbaren
119 Punkteabfrage
120 Kartenabfrage
121 Pro-und-Kontra-Technik
121 Thesenmethode
122 Der Vertragung- und Ideenspeicher
123 Weitere bewährte Steuerungshilfen
126 Entscheidungen herbeiführen
128 Konsens bringt den Prozess voran
134 Instrument: 8 Konsens herbeiführen
136 Alle Teilnehmer integrieren
142 Arbeitssituation wechseln
142 In Gruppen effizient arbeiten
146 Spontaner Austausch mit dem Nachbarn
147 Einen Partner interviewen
147 Interviews durch den Moderator
148 Gespräche beim Spazieren gehen
148 Blitzlichter in der Moderation
150 Im „Fischbowl“ diskutieren
153 Kreativität fördern
155 Brainstorming
156 Brainwriting
156 Die 6-3-5 Methode
157 Pro und Kontra
158 Mindmapping
159 Ishikawa
159 Die sechs Hütte des Edward de Bono
161 Instrument 9: Kreativität fördern
162 Pausen – nicht nur zum erholen
163 Auflockerungsspiele und Phantasieren
164 Geplante und ungeplante Pausen

Teil 3 Der Ablauf: Moderation in der Praxis

167 Eine Moderation vorbereiten
168 Die persönliche Einstimmung
168 Baustein K: Klären des Auftrags
170 Rollen absprechen
171 Wer sind die Beteiligten oder Betroffenen?
173 Ihr Auftraggeber ist anderer Meinung als Sie – was nun?
175 Die logistische Vorbereitung
176 Sitzen oder Stehen?
177 Sitzordnung
180 Die Teilnehmer einladen
182 Einen Prozess planen und gestalten
185 Wie sie beim Planen vorgehen
185 Dauer einer moderierten Veranstaltung
186 Zeit investieren, um Zeit zu sparen
186 Baustein P: Prozessplan
188 Die Systematische Vorgehensweise als Prozessplan
188 Den Prozessplan flexibel handhaben
189 Plenums- und Gruppenphasen
190 Weitere Tipps
193 Gruppen bilden
193 Merkmale und Größe einer Gruppe
193 Baustein Z: Zusammensetzung der Teilnehmer
194 Aufträge für Gruppenarbeiten
195 Die Rolle des Moderators bei der Gruppenarbeit
196 Der Umgang mit Zeit
197 Großgruppenmoderation
198 Synergien im Team erreichen
198 Individuelle Stärken einbinden
203 Eine Moderation beginnen
204 Direkter Einstig oder Aufwärmphase?
205 Baustein E: Einstig
211 Eine Moderation
213 Tipps für die Durchführung eines erfolgreichen Abschlusses
212 Baustein A: Abschluss
218 Eine Moderation nachbereiten
218 Umsetzung und Koordinationen
220 Dokumentation oder Protokoll
223 Präsentation von Ergebnissen
224 Baustein D: Dokumentation
225 Praxisbeispiele mit Prozessplänen und Tipps
225 Führungsmeeting als Routinetermin
229 Problemlösungs-Workshop für ein Abteilungsteam
234 Ein Projektteam vereinbart Spielregeln
242 Strategieklausur
250 Teamentwicklungs-Workshop für ein Abteilungsteam
257 Auftaktveranstaltung für eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit
262 Projekt-Review

Teil 4 Besondere Herausforderungen: Krisen und Konflikte

268 Teilnehmer, die Sie besonders fördern
269 Teilnehmer, die stören
279 „Hierarchen“ in der Gruppe
281 Moderation als interkulturelle Herausforderung
283 Moderieren, ohne anwesend zu sein
284 Konflikte – und was Sie darüber wissen sollten
285 Was ist ein Konflikt?
286 Ursachen für Konflikte
288 Anzeichen für Konflikte
289 Beziehungs- und Sachebene unterscheiden
291 Dynamik in der Konfliktbearbeitung
293 Konfliktintervention und Grenzen der Moderation
295 Konfliktfähigkeit erleichtert die Konfliktbearbeitung
296 Wie Menschen sich in Konfliktsituationen verhalten
297 Die Rolle und die Aufgaben des Moderators in Konfliktsituationen
298 Konflikte – und was Sie tun können
299 Vorbeugen statt Intervenieren
303 Intervention während des Prozesses
307 Widerstand oder wenn die Gruppe nicht will
307 Was können Sie tun?
308 Klären mit unterschiedlichen Methoden
309 Wenn erste Klärungsversuche nicht fürchten
312 Sie wissen nicht mehr weiter – was nun?
312 Lassen Sie sich schon im Vorfeld unterstützen
313 Krisen des Moderators – was heißt das und was können Sie tun?
314 Tipps für den Umgang mit bestimmten Krisen
317 Technische Pannen und andere „Katastrophen“
317 Probleme im Umfeld
318 Kurzfristige Veränderung der Gruppenzusammensetzung oder Störungen im Ablauf

Teil 5 Hintergrundwissen für Moderatoren

323 Kommunikation offen und kongruent gestalten
324 Der Körper redet mit
328 Offen miteinander sprechen
332 Wie Gruppen sich entwickeln
334 Phasen der Gruppendynamik
337 Interventionen in den einzelnen Phasen der Teamentwicklung
339 Die spezifische Rolle des Moderators als Teil des Systems
340 Mit Veränderungen umgehen
341 Phasen der Dynamik in Veränderungsprozessen
342 Agieren in Veränderungsprozessen
344 Literaturempfehlungen
345 Literaturverzeichnis
346 Stichwortverzeichnis
350 Impressum

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Norman L. Kerth, Projekte erfolgreich auswerten, mitp-Verlag, Bonn, 2003

Inhaltsverzeichnis Projekte erfolgreich auswerten

Danksagungen
Vorwort
Einleitung

1 Was sind Projekt-Retrospektiven?
Die Notwendigkeit von Ritualen
Den Prozess beim Namen nennen
Oberste Regel für eine Projekt-Retrospektive
Die Schattenseite der Projekt-Retrospektive
Moderator/in einer Projekt-Retrospektive

2 Anatomie einer Projekt-Retrospektive: Eine Fallstudie
Die Beispielprojektauswertung
Projekt-Retrospektiven vorbereiten
Der Projektauswertungsplan
Projektauswertung 1. Tag
Projektauswertung 2. Tag
Projektauswertung 3. Tag

3 Projekt-Retrospektiven konstruieren: Entscheidungen
Projekt-Retrospektiven konstruieren
Wer sollte bei der Projekt-Retrospektive anwesend sein?
Wann sollte die Projekt-Retrospektive gehalten werden?
Wie lange sollte eine Projekt-Retrospektive dauern?

4 Projekt-Retrospektiven verkaufen
Wie sieht der Markt für Projekt-Retrospektiven aus?
Verkaufen ist okay
Effektives Verkaufen erfordert Zuhören

5 Projekt-Retrospektiven vorbereiten
Kontakt mit den Führungskräften aufnehmen
Organigramm der Community erstellen
Leistungsdaten erfassen
Das Team bereit machen
Wann die Rechtsabteilung einzuschalten ist
Checkliste für Details
Wann für die Projekt-Retrospektive angereist werden muss

6 Übungen zur Projekt-Retrospektive
Die Übungen
Das Projektauswertungsmenü zusammenstellen

7 Postmortem-Analysen leiten
Die Geschichte der Challenger

8 Übungen für Postmortem-Analysen
Die Übungen

9 Wie man ein fähiger Moderater von Projekt-Retrospektiven wird
Sechs Lektionen
Verstehen, wie der Moderator vorgeht

10 Nach der Projekt-Retrospektive
Projektauswertungsberichte
Projektauswertungsberichte sammeln
Das Wissen am Leben erhalten
Ein sicherer Ort
Eine Retrospektive Ihrer Retrospektive ausführen
Auswertungen von Projekt-Retrospektiven sammeln

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Martina Schmidt-Tanger, Veränderungscoaching, Junfermann Verlag, Paderborn, 1998

Inhaltsverzeichnis Veränderungscoaching

Danksagung
Einleitung

TEIL 1: CHANGEMANAGEMENT

1. Zum Umgang mit Veränderungen
1. 1 Über Grenzen gehen
1. 2 Entmachten von Gewohnheiten
1. 3 Veränderungsdruck und Stabilitätsbedürfnis (in Unternehmen)
1. 4 Mikro- und Makroveränderungen

2. Bedingungen für Veränderungen
2. 1 Energie für Veränderungen
2. 2 Das richtige Ziel - Metazielfrage
2. 3 Gleichgewicht in Systemen - Ökologie
2. 4 Der Veränderungscheck
2. 5 Veränderung als Weg
2. 6 Veränderungssymbolik nutzen

3. Veränderungen verstehen und unterstützen
3. 1 Psycho-logische Ebenen der Veränderung
3. 2 Das Phasenmodell der Veränderung - (Veränderungskurve)
Phase 1: Schock/Überraschung
Phase 2: Verneinung
Phase 3: Rationale Einsicht
Phase 4: Emotionale Akzeptanz
Achtung Verneinungsschleife
Phase 5: Ausprobieren
Phase 6: Erkenntnis und Integration
3. 3 Kurvenverläufe
3. 3. 1 Beispiele für die Veränderungskurve
3. 4 Phasenverläufe in großen Unternehmen
3. 5 Planung von Veränderungsprozessen in Unternehmen und Organisationen

TEIL 2: EINZELCOACHING

1. Einzelcoaching in der Wirtschaft
1. 1 Coaching für wen?
1. 2 Was ist Coaching?
1. 3 Wer ist der Coach?
1. 4 Coaching mit NLP
1. 5 Coaching wozu?
1. 5. 1 Coaching zu Entwicklung der eigenen (Führungs-)Persönlichkeit
1. 5. 2 Coaching zur optimalen Nutzung von Energien
1. 5. 3 Coaching zur Förderung von Flexibilität
1. 5. 4 Coaching zur Erhöhung der Wirksamkeit von Schulungen

2. Coachingbeispiele
2. 1 Beispiel I: Förderung der Flexibilität von Denk- und Fühlmustern
2. 2 Beispiel II: Erhöhung der sozialen Führungskompetenz

3. Anforderungen und Grundregeln für erfolgreiches Coaching
3. 1 Coaching braucht einen Rahmen - Spielregeln erleichtern die Arbeit
3. 2 Persönliche Anforderungen an einen Coach
3. 3 Anforderungen an den Coachingprozeß - H.E.P.P.-Kriterien

4. Grundsätzliches zur Veränderungsarbeit mit Einzelcoaching
4. 1 Stabilisieren oder verändern?
4. 2 Wo können Interventionen ansetzen?
4. 2. 1 Reframing des Ergebnisses
4. 2. 2 Zusammenhang zwischen Weg und Ziel
4. 2. 3 Die innere Landkarte der Person und die psycho-logischen Ebenen
4. 3 Vielleicht ist alles ganz anders - Vielfalt bringt Lösungen

5. Coachingwerkzeuge
5. 1 Prozeßsteuerung über die Wahl des Arbeitsfeldes und der “Betriebstemperatur”
5. 1. 1 L:E:A:V:E, R:E:A:C:H und HELP
(Der Problem-, Ziele-, Ressourcencheck)
5. 2 Fragen - das wichtigste Coachinginstrument
5. 2. 1 Das Fragenspektrum im NLP
5. 2. 2 Übung: Welche Fragetypen sind das?
5. 2. 3 Beispiel I: Fragen für den Einstieg in eine Beratungssituation
5. 2. 4 Beispiel II: Fragen als Interventionen auf die Klagen eines Klienten
5. 2. 5 Übung: Finden Sie geeignete Interventionsfragen
5. 3 Neue Sichtweisen - Interventionen zum Perspektivenwechsel
5. 3. 1 Perspektivenwechsel durch Fokuslenkung
“Nine ways to leave your problem”
5. 3. 2 Perspektivenwechsel durch den Wechsel der Metaprogramme
5. 3. 2. 1 Zur Verwendung der Metaprogramme
5. 3. 2. 2 Meta Change-Modell
5. 3. 3 Perspektivenwechsel durch den Wechsel der Wahrnehmungsposition
5. 3. 3. 1 Selbstcoaching-Modell
5. 3. 3. 2 Meta Mirror-Modell
5. 4 Zwölf nützliche Handreichungen für den Coach

TEIL 3: TEAMCOACHING

1. Arbeit im Team - ab drei wird’s spannend
1. 1 Pro und contra Teamarbeit
1. 2 Chancen und Möglichkeiten des Teamcoaching
1. 3 Jenseits des Offensichtlichen - das Team als System
1. 3. 1 Regeln in Teams
1. 3. 2 Das Team als Teil seiner Umwelt (System im System)

2. Die Rolle des Beraters
2. 1 Moderator, Coach, Supervisor, Teamleiter oder Therapeut?
2. 2 Aufgaben und Funktionen eines Moderators/Coach
2. 3 Hilfen für den Moderator/Coach

3. Analyseinstrumente für Teams
3. 1 Erfassen von Gruppenstrukturen - Teamlandkarten
3. 1. 1 Beispiel zur Erläuterung
3. 1. 2 Übungsaufgabe: Systemische Teamdiagnose
3. 2 Analysen mittels der psycho-logischen Ebenen
3. 3 Denkrahmen von Teams

4. Werkzeuge
4. 1. Gruppen leiten mit NLP
4. 1. 1 Moderationsablaufplan
4. 2. Werkzeuge im Überblick
4. 3 Zur Intervention in Teams mit bestehenden NLP-Einzelmodellen
4. 3. 1 Beispiel: Teamcoaching mit dem 6-Step-Reframing
4. 4 Verbesserung der Zweierkommunikation
4. 4. 1 Reanchoring couples/systems
4. 4. 2 Reframing couples/systems
4. 5 Checkliste für den Umgang mit den Werkzeugen

5. Zum Thema Konflikte
5. 1 Problematische Teamsitzungen
5. 2 Sache oder Beziehung - die Steinmetapher
5. 3. 1 Spezielle Konfliktfallen für den Coach
5. 4 Wer bin ich als Coach? - Identitätsmetaphern
5. 5 Glaubenssätze und Einstellungen zum Thema Konflikt
5. 6 Konfliktcoaching mit dem da Vinci-Prozeß

6. Ressourcenarbeit
6. 1 Aktivierung eines Team-Ressourcen-States
6. 2 Aufbau einer Individuellen Team Changing Ressource (ITCR)
6. 3 Metaphern-Coaching - Finden eines Lösungsraumes
6. 4 Flexibilitätsübung zu den Metaprogrammen

7. Teamentwicklung
7. 1 Verbindung schaffen mit dem Teamidentitätsprozeß
I. Identität: Termiten oder Luxusliner
II. Keine Identität und Vision ohne Kultur
III. Lohnenswerte Aufgaben schaffen Visionen oder umgekehrt
IV. Vom Können zum Tun
V. Was kann ich beitragen?
7. 2 Teamidentitätsprozeß - T.I.P.-Ablaufplan
I. Gemeinsame Identität: Wer sind wir als Team?
II. Kultur schaffen
III. Vision und Mission
IV. Werte, Fähigkeiten und Verhalten
V. Future steps/Commitments: Das persönliche P.L.U.S. addieren
7. 3 Zum Abschluß: Starfish

Glossar
Anhang I: Das Phasen-Modell der Veränderung
Anhang II: Veränderungscheck
Anhang III: Informationssammlung in den Arbeitsfeldern L:E:A:V:E
Anhang IIIa: R:E:A:C:H
Anhang IIIb: HELP
Anhang IIIc: LRH-Format zur Informationserhebung
Anhang IV: Moderationsablaufplan
Anhang V: Moderatorencheckliste
Anhang VI: Grafische Teamanalyse (GTA)
Literatur

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Hartmann / Rieger / Luoma, Zielgerichtet moderieren, Beltz Verlag, Weinheim und Basel, 2001

Inhaltsverzeichnis Zielgerichtet moderieren

Eingänge: Grundlagen und Hintergründe

Kapitel 1
So könnte es mit dem Moderieren anfangen
Kapitel 2
Eine erste praktische Übung für das Moderieren
Kapitel 3
Was bedeutet Moderation?
Kapitel 4
Die Stärken der Methode: Vier Erfahrungen
Kapitel 5
Moderation und Leitung einer Arbeitsgruppe: Die wichtigsten Unterschiede
Kapitel 6
Der Moderator: Was zeichnet ihn aus?

Passagen: Vorbereitung, Ablauf und jede Menge Handwerkszeug

Kapitel 7
Die Vorbereitung einer Moderation
Kapitel 8
Der Ablauf einer moderierten Arbeitssitzung
Kapitel 9
Verfahren der Moderation: Arbeitshilfen für die Praxis
Kapitel 10
Notwendig und hilfreich: Visualisierungen während der Moderation

Übergänge: Wann ist Moderation sinnvoll?

Kapitel 11
Entscheidungskriterien für den Einsatz der Moderationsmethode
Kapitel 12
Partnerin des Moderators: Die Gruppe
Kapitel 13
Lehr- und Wanderjahre: Wie werde ich Moderator?

Auf einen Blick: Checklisten für die Praxis

Checkliste
Vorbereitung einer moderierten Arbeitssitzung
Checkliste
Ablauf einer moderierten Arbeitssitzung
Übersicht
Die gebräuchlichsten Verfahren für moderierte Arbeitssitzungen
Ausgänge: Literatur und Verabschiedung
Kommentiertes Literaturverzeichnis
Verabschiedung von diesem Buch: Eine praktische Übung
Über das Zustandekommen des Buches

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Langmaack / Braune-Krickau, Wie die Gruppe laufen lernt, Beltz-Verlag, Weinheim-Basel, 1985

Inhaltsverzeichnis Wie die Gruppe laufen lernt

1. Einstieg 1
1.1 Kann Robinson lernen? 1
1.2 Robinson blieb nicht allein 3
1.3 Lernen und Leiten in der Gruppe 5
1.4 Lernen: Riskant, lebenslänglich oder beides …? 6
1.5 Perspektiven des teilnehmerorientierten Lernens in Gruppen 7
1.6 Was hat uns zu diesem Buch bewegt,
was wollen wir damit bewirken? 10
1.7 Aufbau des Buches 12

2. Bevor ich zusage: Kontakt, Klärung und Kontrakt 15
2.1 Es beginnt, bevor es beginnt 15
2.2 Der Kontrakt als Grundlage für die spätere Arbeit 16
2.3 Leitfragen und Notizen für die Kontraktphase 19
2.3.1 Überlegungen zur Vorbereitung auf das
Kontraktgespräch 20
2.3.2 Themen im Kontraktgespräch 26
2.3.4 Nach soviel Fragen die Entscheidung 43

3. Auf eigene Rechnung und Gefahr:
Zusätzliche Hinweise für den Selbstausschreiber 45
3.1 Mehr Freiraum und mehr Risiko 45
3.2 Leitfragen und Notizen für den Selbstausschreiber 46

4. Das Feld abstecken:
Grobplanung und allgemeine Vorbereitungen 61
4.1 Übersicht gewinnen 61
4.2 Leitfragen und Notizen
für die Ausarbeitung der Grobplanung 62

5. Der Rote Faden wird geknüpft:
Planung und Vorbereitung der Arbeit mit der Gruppe 73
5.1 Planung: Flexible Leitlinie statt Scheinsicherheit 73
Inhalt V
5.2 Leitfragen und Notizen
zur Entwicklung des Roten Fadens 74

6. Zwischenhalt: Arbeitspapiere zum Verständnis von
Gruppen- und Leitungsprozessen 87
6.1 Themenzentrierte Interaktion (TZI):
Grundlage für lebendiges Lernen und Arbeiten in Gruppen 87
6.1.1 Entstehung und Fundament von TZI 88
6.1.2 Das runde Dreieck –
der Schlüssel für das lebendige Lernen 90
6.1.3 Dynamische Balance anstreben 93
6.1.4 Axiome der TZI 94
6.1.5 Die Postulate der TZI 96
6.1.6 Regeln für die Kommunikation in Arbeits- und
Lernprozessen 99
6.2 Wie Anliegen zu Themen werden 102
6.2.1 Das Thema als Schlüssel zur Arbeit der Gruppe 102
6.2.2 Bevor ich formuliere: Fragen auf dem Weg
vom Anliegen zum Thema 104
6.2.3 Das Thema formulieren:
Handwerkskunst des Leiters 109
6.2.4 Nach dem «Was» das «Wie»:
Themen mit Strukturen verbinden 114
6.2.5 Die Einführung – Brücke zwischen Thema und
Teilnehmenden 116
6.2.6 Der Weg der Themenbearbeitung in der Gruppe 117
6.2.7 Hinweise für das Leiten des Arbeitsprozesses 120
6.2.8 Wenn das Thema zum Thema wird: Gedanken zum
Umgang mit Widerstand 122
6.2.9 Nach der Sitzung – ein Blick zurück auf den
Arbeitsprozess am Thema 124
6.3 Rolle, Aufgabe und Selbstverständnis des Leiters 125
6.3.1 Person und Rolle 125
6.3.2 Leiteridentität: Biografische Spurensuche 128
6.3.3 Immer nur geben?
Anmerkungen zur Psychohygiene des Leiters 130
6.3.4 Prozessanalysen als Selbstsupervision des Leiters 133
6.3.5 Allein oder Leiten im Team? 134
6.4 Entwicklungsphasen von Gruppen: Ihre Bedeutung
für die Vorbereitung, Planung und Leitung 138

VI Inhalt
6.4.1 Jede Gruppe durchlebt ihre Phasen 138
6.4.2 Der Weg vom Ich zur arbeitsfähigen Gruppe 139
6.4.3 Sachebene und psychosoziale Ebene der Gruppenarbeit 141
6.4.4 Phasen in der Entwicklung einer Gruppe 145
6.4.5 «Jeden Dienstag Nachmittag»: Besonderheiten bei
fortlaufenden Seminaren 157
6.5 «Ich sehe was, was du nicht siehst»:
Materialien zur Wahrnehmung 161
6.5.1 Glauben wir, was wir sehen, oder
sehen wir, was wir glauben? 161
6.5.2 Das Bewusstheitsrad 165
6.5.3 Eine Botschaft kommt selten allein:
Hören mit vier Ohren 167
6.5.4 Feedback geben und nehmen 169
6.5.5 Selbstbild und Fremdbild oder
«Gibt’s mich viermal?» 172
6.5.6 «Du erinnerst mich an …»:
Übertragungen und ihre Wirkung 174
6.6 Wenn’s kritisch wird: Ursachen, vorbeugende
Interventionen und Vorsorge für den Ernstfall 177
6.6.1 Krise: Gefahr oder Chance? 177
6.6.2 Grundmuster menschlichen Verhaltens
als Verstehenshilfe für Krisenprävention
und -intervention 180
6.6.3 Der Blick auf die Gruppenphasen: Ein zweiter Weg
zum Verständnis der Entstehung von Krisen 189
6.6.4 Thema. Ich und Wir: Der Prozess als Krisenauslöser 191
6.6.5 … und wenn wir in der Krise stecken 192
6.6.6 Rund um die Sicherheit und wenn’s schnell gehen muss 194

7. Damit der Fluss zum Fließen kommt:
Prozessgestaltung und Strukturgebung 197
7.1 Allgemeines zum Prozess 197
7.2 Rollende Planung 198
7.3 Mitwirkung der Teilnehmenden an der Rollenden Planung 199
7.4 Prozessanalyse:… wenn wir wissen wollen, warum und wohin 202
7.4.1 Lieber bewusst als unbewusst 202
7.4.2 Das «Logbuch»: die kontinuierliche Prozessaufzeichnung
als Grundlage für die Prozessanalyse 203
Inhalt VII
7.4.3 Prozessanalysen zusammen mit der Gruppe 206
7.5 Seminarauswertung als Prozessanalyse mit der Gruppe:
Ein Praxisbeispiel 209

8. Leinen los …: Die Anfangsphase 213
8.1 Die Anfangsdynamik: Ein Fluss mit vielen Quellen 213
8.2 Leitfragen und Notizen zur Gestaltung und Leitung
der Anfangsphase 216
8.3 Praxisbeispiel eines Anfangs 229

9. Einlaufen, Anlegen und Aussteigen: Die Endphase 237
9.1 Das Ende braucht noch Energie 237
9.2 Leitfragen und Notizen zur Gestaltung und Leitung
der Endphase 240
9.3 Praxisbeispiel einer Endphase 250
9.4 Der Leiter auf dem Weg nach Hause 253
Literaturempfehlungen 255
Sachregister 261

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U. Lipp / H. Will, Das große Workshop-Buch, Beltz-Verlag, Weinheim und Basel, 2001

Inhaltsverzeichnis Das große Workshop-Buch

Vorwort
1. Workshop-“Philosophie”
1.1 Was ist ein Workshop?
1.2 Argumente für Workshops
1.3 Workshop-Dünger

2. Ablaufpläne von Workshops
2.1 Ein Standardablauf
2.2 Problemlöse-Workshop
2.3 Konfliktlöse-Workshop
2.4 Konzeptions-Workshop
2.5 Entscheidungs-Workshop

3. Inputs: Informieren, ohne zu erschlagen
3.1 Vorabmaterial: Was tun, damit es gelesen wird?
3.2 Information durch Kurzreferate
3.3 Postersession: Information im Plakatformat
3.4 Expertenbefragung - Die Gruppe holt sich, was sie braucht

4. Diskussionsformen für Workshops
4.1 Drei Phasen der Diskussion
4.2 “Was tun, wenn die Diskussion aus dem Ruder läuft?”
4.3 Mitvisualisieren in der Diskussion
4.4 Redezeitbegrenzungen und Signale
4.5 Pro-Kontra- und Pro-Pro-Diskussion
4.6 Diskussion mit “neuer Identität”
4.7 Schweigender Austausch: “Schriftliche Diskussion”

5. Kartenabfrage
5.1 Kartenabfrage im Standardeinsatz
5.2 Kartenabfrage-Variationen
5.3 Kartenabfrage-Tipps
5.4 Kartenabfrage: Häufige Fragen - unsere Antworten

6. Zuruflisten, Blitzlicht, Mind-Mapping
6.1 Zuruflisten
6.2 Das Blitzlicht
6.3 Mind-Mapping in der Gruppe

7. Bewerten und Entscheiden
7.1 Entscheidungen schaffen Verlierer
7.2 Punkten als Bewertungsmethode
7.3 Die Argumentationsrunde
7.4 Schriftliches Argumentieren
7.5 Die Entscheidungsmatrix
7.6 Favoritenkür reduziert Alternativen

8. Arbeit in Kleingruppen

9. Visualisieren und Dokumentieren
9.1 Visualisierung auf Flipchart und Pinwand
9.2 Visualisieren mit Handskizzen, Video und Overheadprojektor
9.3 Maßnahmenkatalog und Folienprotokoll
9.4 Workshop-Dokumentation
9.5 Digitale Workshop-Dokumentation
9.6 “Ich hab da noch ein paar Fragen zur Dokumentation!”

10. Vorher und Drumherum
10.1 Ist ein Workshop das richtige Mittel?
10.2 Zielarbeit
10.3 Die Wahl des Moderators
10.4 Die Festlegung des Teilnehmerkreises
10.5 Vorfeldkontakte
10.6 Der Tagungsort
10.7 Offene Planung für den Ablauf
10.8 Wellness
10.9 Material
10.10 Vorher und Drumherum - Fragen und Antworten

11.Umsetzung anschieben
11.1 Was kann man schon im Vorfeld für die Umsetzung tun?
11.2 Was man während des Workshops für die Umsetzung tun kann
11.3 Umsetzung anschieben: Möglichkeiten nach dem Workshop?
11.4 Fragen und Antworten zum Thema “Anschieben”

12. Krisenmanagement
12.1 Konflikt- und Krisenindikatoren
12.2 Ursachen für Workshop-Krisen
12.3 Prinzipien und Techniken für den Krisenfall?

13. Workshops mit Großgruppen
13.1 Warum sich mit großen Gruppen herumschlagen?
13.2 Open Space
13.3 Zukunftswerkstatt
13.4 Inszenierte Lern-Events
13.5 Was ist bei Großgruppen anders?
13.6 Kleine Fragen zu großen Gruppen

14. Workshop-Exoten
14.1 Variationen von Ort, Raum und Personen
14.2 Exoten beim Medieneinsatz
14.3 “Herbstlaub” und “Rosinenpicken”
14.4 “Outdoor-Association”
14.5 Theater, Rollenspiel und Barfuß-Video im Workshop
14.6 Zeichnen und Malen im Workshop
14.7 Die “Gummibärchen-Analyse”
14.8 Inszenierungen

15. Das haben wir so gemacht: Beispiele
15.1 Workshop “Erfahrungsaustausch”
15.2 Ein Mini-Workshop im Seminar
15.3 Bereichsklausur: Eine Klärungs- und Zielvereinbarungs-Workshop
15.4 Attraktivere Info-Tage: Eine Kreativ-Werkstatt
15.5 Der “Motivations-Workshop” im Softwarehaus

16. Literatur, Adressen, Bilder
Literatur
Adressen
Bildquellen
Stichwortverzeichnis

http://www.amazon.de/Workshop-Buch

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Olaf Albers, Fit for Business, Zukunftswerkstatt und Szenariotechnik, Regensburg/Düsseldorf/Berlin, 2001

Inhaltsverzeichnis Gekonnt moderieren: Zukunftswerkstatt und Szenariotechnik

Schnell und innovativ die Unternehmenszukunft gestalten

Neue Dimensionen der Führung

1. Experimentieren geht über Studieren

2. Zukunftswerkstatt und Szenariotechnik als sinnvolle Führungsmittel

3. Grundlagen der Moderation kennen und anwenden

4. Zukunftswerkstatt

5. Szenariotechnik

6. Moderne Methoden für Unternehmen

Literaturhinweise

Schnell nachschlagen

http://www.amazon.de/Zukunftswerkstatt und Szenariotechnik

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Johannes Trenn, Projektmoderation im Bauwesen, fh-campus, Wien, 2006

Inhaltsverzeichnis Projektmoderation im Bauwesen

1 Projektkommunikation

1.1 Grundlagen
1.1.1 Funktion der Kommunikation
1.1.2 Kommunikationsformen
1.1.3 Mögliche Kommunikationsstrukturen
1.2 Einzelgespräche
1.3 Gruppengespräche / Teamgespräche
1.3.1. Gruppendynamik
1.3.2 Motivation
1.3. 3 Konfliktbewältigung
1.4 Sonstige Arten der Projektkommunikation

2 Projektmoderation - Grundlagen

2.1 Definition
2.1.1 Was ist Moderation?
2.1.2 Warum soll Moderation angewendet werden?
2.1.3 Wann und wo soll Moderation eingesetzt werden?
2.1.4 Ziele, Möglichkeiten und Vorteile der Moderation
2.2 Unterschied Projektleiter - Moderator
2.3 Rahmenbedingungen für die Moderation
2.4 Rolle des Moderators
2.4.1 Aufgaben
2.4.2 Kompetenzen
2.4.3 Haltung und Verantwortung
2.4.4 Interner oder externer Moderator
2.5 Das „ABC der Moderation“
2.5.1 Phase A – Die Vorbereitung
2.5.2 Phase B – Die Moderation
2.5.3 Phase C - Die Nachbearbeitung
2.6 Workshops- Entscheidungsfindung f. komplexe Problemstellungen
2.7 Methoden und Techniken
2.7.1 Visualisieren
2.7.2 Fragetechnik
2.7.3 Kärtchen Abfrage oder Themenspeicher (Metaplantechnik)
2.7.4 Diskussion
2.7.5 Umkehrmethode
2.7.6 Brainstorming
2.7.7 Clustern
2.7.8 Mindmapping
2.7.9 Präsentation
2.7.10 Gewichten
2.7.11 Gruppenarbeiten
2.7.12 Rückblende – Reflexion
2.7.13 Feedback
2.7.14 Theorie Inputs
2.7.15 Maßnahmenkatalog, Maßnahmenplan
2.7.16 Spiele (zur Auflockerung)
2.8 Hilfsmittel und – materialien
2.8.1 Grundausrüstung – „Moderatorenkoffer“
2.8.2 Geräte und sonstige Hilfsmittel
2.9 Nützliche Hinweise für die praktische Umsetzung
2.9.1Killerphrasen
2.9.2 Tipps
2.9.3 Redewendungen Formulierungsbeispiele

3 Projektmoderation im Bauwesen

3.1 Sinnvoller Einsatz im Bauwesen
3.2 Einbindung der Moderation in die Kommunikationsstruktur des Projektmanagements
3.3 Nutzen des Bauherrn
3.4 Dienstleistung Moderation im Bauwesen
3.5 Umfrageauswertung „Projektmoderation im Bauwesen“
3.5.1 Versteckter Bedarf von Moderation im Bauwesen
3.5.2 Der Moderator
3.5.3 Sinnvoller Einsatz
3.5.4 Durchschnittliche Teilnehmeranzahl
3.5.5 Durchschnittliche Besprechungsdauer
3.5.6 Schwierigkeitsgrad von Besprechungen
3.5.7 Marktanalyse

4 Moderationsbeispiel

4.1 Wohnungseigentümerversammlung – Thema „Sanierung“
4.1.1 Analyse

5 Stichwortverzeichnis

6 Abbildungsverzeichnis

7 Abkürzungsverzeichnis

8 Literaturverzeichnis

9 Anhang

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Karin Klebert / Einhard Schrader / Walter G. Straub, Windmühle GmbH Verlag, 2003

Inhaltsangabe KurzModeration

Einleitung 7
Was ist Moderation 15
Besprechung, wie gehabt - oder: der alltägliche Frust Diskussion 15
Besprechung, wie sie sein kann - oder: es darf auch etwas dabei herauskommen 23

Beispiele für eine Moderation 31
Einführung in die Beispielabläufe 31
Betrieblicher Bereich 35
Abteilungssitzung 35
Zielvereinbarung in einem Projekt 38
Außendienstbesprechung 42
Einführung ausländischer Mitarbeiter 49
Vorbereitung einer Theater-Regie 53

Gremien- und Ausschusßarbeit 58
Betriebsrat 58
Kirchenvorstand 63
Partei 67
Sportverein 71

Präsentation von Ideen und Konzepten 76
Entscheidungmoderation 76
Umsetzungsmoderation 80

Schule 84
Moderation im Unterricht 84
Eine Schülervertretung stellt sich vor 87
Lehrer Schüler Gespräch 90
Hochschule 94
Moderierte Lernveranstaltung in der Universität/Hochschule 94
Diskussion eines Referates
Erfahrungsaustausch 102
Erfahrungsaustausch unter Ergotherapeuten 102
Selbstorganisation von Gruppen 106
Familie 106
Frauencáfe 109
Initiative für ein Jugendzentrum 114

Beschreibung der Moderations Methode 117
Die Haltung des Moderators 117
Visualisierung 119
Begründung und allgemeine Regeln 119
Schrift 120
Elemente der Visualisierung 122
Anordnung der Elemente 123

Phasen eines Moderationsablauf: Die Methoden der Moderation im einzelnen 125
Begrüßung - Kennenlernen - Anwärmen 125
Problem- / Themorientierung 132
Problembearbeitung 141
Ergebnisorientierung 145
Abschluß 149
Protokoll 151

Vorbereitung einer Moderation 153
Hilfsmittel der Moderation 155

Glossar 157
Literaturverzeichnis 165

http://www.amazon.de/KurzModeration

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David L. Morgan, Sage Publications, California, 1998

Inhaltsverzeichnis Planning Focus Groups

Acknowledgments xi
Introduction to the Focus Group Kit xiii

About This Book 1
Guiding Principles of Planning 3
Planning and Timelines 9
Personnel and Budgeting 23
Deciding on the Degree of Structure 43
Deciding on the Group Composition 55
Deciding on Group Size 71
Deciding on the Number of Groups 77
Recruiting the Participants 85
Setting Up the Sessions 121
Checklist for Planning Focus Groups References 133
Index to This Volume 135
Index to the Focus Group Kit 137
About the Authors 139

http://www.amazon.com/Planning-Focus-Groups

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Richard A. Krueger/Jean A. King, Sage Publications, California, 1998

Inhaltsverzeichnis Involving Community Members In Focus Groups

Acknowledgments ix
Introduction to the Focus Group Kit xi
About this Book xv
Caution: Read This First xvii
Directory of Icons in Chapter3 xxi

Background and grounding: The Emergence of Participatory Studies 1
The Continuum of Volunteer Participation 2
The Evolution of Participatory Research Approaches 3
The Case for Volunteer Participation 5
When to Use “Professional” Resarches 8
When to Involve Volunteers in the Research Process 9
Countering the Naysayers 10
Summary 13

How to involve Volunteers 15
Collaborative Focus Groups 16
A Community Assessment Effort 17
The University Listens 18
Customer Service 18
What Do We Mean by “Volunteer”? 20
What brings Volunteers Together? 22
Stage 1: Forming 22
Stage 2: Storming 22
Stage 3: Norming 23
Stage 4: Performing 23
Should you Undertake a Collaborative Study? 24
The Collaborative Process 24
Preparing the Team 27
Brief Training Schedule 30
Moderate Training Schedule 31
Extended Training Schedule 33
Begin the Research 35
The Training Plan 36
Appendix: A Sample Training Plan 37

Learning Exercises 51
A. Locating Focus Group Participants 52
B. Recruiting Focus Group Participants 52
C. Introducting The Focus Group 61
d. Developing Questions 64
e. Pilot Testing Questions 65
f. Moderating 68
g. Note Taking 70
h. Transcribing 73
i. Giving an Oral Summary at the End of Focus Groups 75
j. Analysis and Report Writing 78
k. Oral Reporting 81

Final Thoughts 85

References 87
Index to This Volume 89
Index to the Focus Group Kit 91
About the Authors 93

http://www.amazon.com/Involving-Community-Members-Focus-Groups

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Richard A. Krueger, Sage Publications, California, 1998

Inhaltsverzeichnis Moderating Focus Groups

About this Book 1
Guiding Principles of Moderating 3
What You Need to DO: Before the Focus Group 9
What You Need to DO: During the Focus Group 15
Selecting the Moderator 37
Personal Qualities of Moderators 41
Roles of Moderators 45
Problems Encountered by Moderators 49
People Problems 57
Assistant Moderator Responsibilities 69
Taking Notes and Recording the Discussion 75
The Rapid Focus Group 85
Rate Yourself: Check Sheets for Moderating 95
Improving Your Moderating Skills 101
Teaching Others to Moderate 105

References 109
Index to This Volume 11
Index to the Focus Group Kit 113
About the Authors 115

http://www.amazon.com/Moderating-Focus-Groups-Group-Kit

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Holly Edmunds, NTC Business Books, U.S.A, 1999

Content The Focus Group Research Handbook

Introduction ix

1. Focus Groups 1
Use of Focus Groups 2
When to Use and When to Avoid Focus Groups 3
Advantages and Disadvantages of Focus Groups 7
General Design of a Focus Group Study 8
Variations on Focus Groups 13
Telefocus Groups 14
Mini Focus Groups 19
Triads 19
Internet Focus Groups 22
Video Focus Groups 27

2. Designing a Focus Group Study 29
Sampling for Focus Groups 29
Design of the Screener Questionnaire 31
Typical Questions 31
Invitation to Participate 34
Sample Questionnaires 36
Recruiting Focus Group Participants 38
Case Study: Screener Questionnaire Development 40
The Discussion Guide 50
Case Study: Discussion Guide Development 55

3. Facility Issues 59
Selecting a Research Facility 59
Room Availability and Size 62
Viewing Room Capacity 63
Host(ess) Services 64
Moderator Communication System 65
Audio- and Videotaping Capabilities 66
Audiovisual Equipment 67

4. Focus Group Moderation
Selecting a Moderator 69
Skills of the Moderator 70
Other Considerations 74
Use of the Discussion Guide 75
Moderator´s Attention Level 77
Introducing Participants to Focus Group Procedures 78
Moderator´s Role 80
Speaking Clearly and One at a Time 80
No Right and Wrong Answers 80
Need for Active Participation 81
Breaking the Ice 81
Conducting the Focus Group Discussion 82
Maintaining Control of Group Discussions 82
Keeping the Conversation on Track 82
Moderation Techniques and Approaches 83
Polling or Ranking Exercises 84
Comparision Games 85
Role Playing 86
Break in the Session 86


5. Focus Group Evaluation 87
Writing the Report 87
Tools for Analysis 89
Moderator´s Notes 90
Viewers Notes 91
Debriefing Session 91
Audio- and/or Videotapes 92
Focus Group Transcripts 93
Pregroup (or In-Group) Questionnaires 93
Techniques in Focus Group Evaluation 94
Key Report Deliverables 95
Executive Summary Report 97
Focus Group Transcripts 97
Presentation of Results 98


6. Pros and Cons of Doing it Yourself 99
Pros 99
Budgetary Advantages 100
Knowledge Base of Moderator 100
Cons 100
Bias 101
The Cost of Poor Research 101


7. Other Focus Group Situations 103
International Focus Group

8. Ethics in Focus Group Research 125

Expections of the Client 125
Expections of the Vendor 126
Expections of the Participants 127

Glossary 129

http://www.amazon.com/Focus-Group-Research-Handbook

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Marvin Weisbord / Sandra Janoff, Berrett Koehler Verlag, 2007,  San Francisco

Contents Don´t Just Do Something, Stand There!
Ten Principles for Leading Meetings That Matter

Preface ix
Acknowledgments xv
Introduction: Making Every Meeting Matter 1

Part One: Leading Meetings 13
Principle 1 Get the Whole System in the Room 15
Principle 2 Control What You Can, Let Go What You Can´t 31
Principle 3 Explore the „Whole Elephant“ 49
Principle 4 Let People Be Responsible 67
Principle 5 Find Common Ground 81
Principle 6 Master the Art of Subgrouping 97

Part Two: Managing Youreself 117
Principle 7 Make Friends with Anxiety 119
Principle 8 Get Used to Projections 135
Principle 9 Be a Dependable Authority 149
Principle 10 Learn to Say No If You Want Yes to Mean Something 163

Ten Principles, Six Techniques: A Summary 173
Conclusion: Changing the Worls One Meeting at a Time 175

Bibliography 179
Index 183
About the Authors 193

http://www.amazon.com/Dont-Just-Something

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