Gertraud Diendorfer / Sigrid Steininger, Wochenschau-Verlag, Schwalbach/Ts. 2006
Inhaltsangabe Demokratie-Bildung in Europa Herausforderungen für Österreich
Bestandsaufnahme, Praxis, Perspektiven

5 Heidrun Strohmeyer: Vorwort – Lesefit/e-fit/Demokratie-fit
9 Gertraud Diendorfer: Einleitung – Demokratie-Bildung, Politische Bildung und/oder beides
13 Sigrid Steininger: Demokratie lernen und leben: Das EDC-Projekt des Europarates, seine Umsetzung in Österreich und künftige europäische Initiativen
23 Wolfgang Sander: Politische Bildung in der Demokratie. Herausforderungen im europäischen Kontext
39 Peter Filzmaier: Politische Bildung und Demokratie in Österreich: Trends, Problembereiche und Perspektiven
51 Anton Pelinka: Politische Bildung und politische Sozialisation
57 Thomas Krüger: Politische Bildung als Motor der Zivilgesellschaft
Politische Bildung und Schulentwicklung
67 Reinhard Krammer: Geschichte und Politische Bildung. Aspekte einer Annäherung
75 Manfred Wirtitsch: Politische Bildung und Schulentwicklung in Österreich an den Allgemeinbildenden Höheren Schulen
78 Helmut Bachmann: Was wollen wir über Politische Bildung wissen? Anmerkungen zu Politik und Datenlage im internationalen Kontext
90 Horst Schreiber: Zusammenfassung der Workshopergebnisse und Debatten
Wie Politische Bildung unterrichten?
95 Friedrich Öhl: Wie Demokratie-Politische Bildung unterrichten?
105 Herbert Pichler: Politische Bildung als gelebte Praxis
115 Selma Schmid: Zusammenfassung der Workshopergebnisse und Debatten
Politisch gebildet durch Medien
119 Martin Bernhofer: Information oder Partizipation? Politische Bildung und (Wissenschafts-)Journalismus im digitalen Medienzeitalter
126 Peter Filzmaier: Politische Bildung in der Mediengesellschaft
134 Roman Winkler: Zusammenfassung der Workshopergebnisse und Debatten
European Citizenship Education
139 Sieglinde Katharina Rosenberger: Demokratie-Bildung europäisch: Lebenslanges Lernen, Governance und Antidiskriminierung
147 Patrizia Jankovic: Zusammenfassung der Workshopergebnisse und Debatten
148 Sabine Westphal: “EUYOUPART” – Political Participation of Young People in Europe – Development of Indicators for Comparative Research in the European Union
156 Margit Appel: Zusammenfassung der Workshopergebnisse und Debatten
158 Ulrike Schmitzer: Sagen, was ist. Bilanz des „Europäischen Jahres der Politischen Bildung 2005“ für Österreich
169 Council of Europe: Education for Democratic Citizenship and Human Rights Programme of Activities (2006-2009)
171 Autorinnen und Autoren
175 Abkürzungsverzeichnis
www.amazon.de/Demokratie-Bildung-Europa-Herausforderungen
Zurück zur Übersicht

Dirk Lange / Volker Reinhardt, Schneider Verlag Hohengehren GmbH, D-73666 Baltmannsweiler, 2007
Inhaltsangabe Methoden Politischer Bildung
Handbuch für den sozialwissenschaftlichen Unterricht
Band 6 von 6

Ralf Dahrendorf
Vorwort IX
Dirk Lange
Einleitung 1
Methoden Politischen Forschens Ingo Juchler Hermeneutik 10
Gabriele Metzler / Daniel Metzger Interview 16
Anja Besand Bilder interpretieren 26
Bernhard Muszynski Sozialstudie 35
Thomas Goll Filmanalyse 41
Bernhard Muszynski Recherche 49
Peter Herdegen Fallanalyse 56
Joachim Detjen Erkundung 63
Bert Freyberger Gedenkstättenarbeit 70
Methoden Politischer Intervention Peter Gautschi Geschichtswerkstatt 78
Volker Meierhenrich Zukunftswerkstatt 86
Klaus Moegling Politikwerkstatt 93
Volker Reinhardt Projektarbeit 100
Sibylle Reinhardt Just Community 107
Harald Schmidt Mediation 113
Peter Filzmaier E-Democracy 119
Sabine Manzel WebQuest 130
Methoden Politischer Simulation
Michael Wehner Moralische Dilemmata 136
Klaus-Peter Hufer Argumentationstraining 143
Andreas Brunold Fallstudie 148
Rosemarie Naumann Juniorwahl 157
Carl Deichmann Rollenspiel 164
Gabriele Metzler /Daniel Metzger Szenisches Spiel 172
Peter Herdegen Planspiel 180
Markus Gloe /Hans-Werner Kuhn Pro-Contra-Debatte 189
Sabine Manzel Talkshow 199
Wolfgang Beutel / Ulf Marwege Schülerwettbewerbe 204
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren 212
Inhaltsangabe Band 1-5 215
http://www.amazon.de/Basiswissen-Politische-Bildung
Gesellschaft Agora, agora wissen & agora-webkonzept, Wissensvermittlung über neue Medien und politische Bildung, 2003
Inhaltsangabe Globalisierung unterrichten
Unterrichtspaket
Einführung
Arbeitsblätter
Was ist Globalisierung? (9 Seiten)
Dimensionen der Globalisierung (3 Seiten)
Ursachen der Globalisierung (3 Seiten)
Paradox der Globalisierung (3 Seiten)
Probleme der Globalisierung (3 Seiten)
Was ist Global Governance? (6 Seiten)
Warum Global Governance? (2 Seiten)
Kann Global Governance funktionieren?
Foliensatz Globalisierung (8 farbige Overheadfolien)
Literatur, Internetressourcen und Arbeitshilfen
http://www.gesellschaft-agora.de/globalisierung
Gesellschaft Agora, agora wissen & agora-webkonzept, Wissensvermittlung über neue Medien und politische Bildung, 2007
Inhaltsangabe Die Europäische Union unterrichten
(Unterrichtspaket mit CD “Die EU verstehen”, Foliensatz und Arbeitsblätter mit Kommentaren)
CD-ROM „Die EU verstehen“
Einführung
Wie nutze ich die Materialien?
Arbeitsblätter
Die Bedeutung der EU
Gruppenpuzzle zu den EU-Institutionen
Internetaufgabe: Die Eu Regionalpolitik
EU Politik in der Praxis: Gemeinsame Fischereipolitik
EU-Lernspiel
Ausgewählte Internetquellen
Foliensatz Europäische Union (7 farbige Overheadfolien)
http://www.gesellschaft-agora.de/europaeische_union_unterrichten
Gesellschaft Agora, agora wissen & agora-webkonzept, Wissensvermittlung über neue Medien und politische Bildung, 2007
Inhaltsangabe Vereinte Nationen unterrichten
(Unterrichtspaket mit CD, Foliensatz für den Overheadprojektor und Arbeitsblätter zur UNO-Arbeit)
CD-ROM „Vereinte Nationen unterrichten“
Einführung
Wie nutze ich die Materialien?
Arbeitsblätter
Was macht eigentlich die UNO?
Ist die UNO unfähig?
Rollenspiel/Debatte: Schaffen wir die UNO ab!
Foliensatz Vereinte Nationen (5 farbige Overheadfolien)
http://www.gesellschaft-agora.de/vereinte_nationen_unterrichten
Gerhard de Haan / Wolfgang Edelstein / Angelika Eikel, BELTZ Verlag, Weinheim und Basel, 2007
Inhaltsangabe Qualitätsrahmen Demokratiepädagogik
Demokratische Handlungskompetenz fördern, demokratische Schulqualität entwickeln
7 Hefte und 1 CD-ROM

Heft 1 Grundlagen zur Demokratiepädagogik
1 Was ist Demokratiepädagogik? 3
2 Bedeutungsgehalte von Demokratie 7
2.1 Demokratie als Herrschaftsform 7
2.2 Demokratie als Gesellschaftsform 7
2.3 Demokratie als Lebensform 8
3 Der zivilgesellschaftliche Auftrag von Schule 9
4 Demokratieerziehung im Spiegel
internationaler Organisationen 13
4.1 Europarat 13
4.2 OECD (Organisation for Economic
Co-operation and Development) 13
4.3 UNESCO (United Nations Educational,
Scientific and Cultural Organisation) 14
4.4 Europäische Union 15
4.5 IEA (International Association for the
Evaluation of Educational Achievement) 15
5 Was bedeutet Kompetenzerwerb? 17
5.1 Kompetenzniveaus 19
5.2 Demokratische Handlungskompetenz zertifizieren 20
Literatur 23
Heft 2 Demokratische Handlungskompetenz.
Begründungen, Konzeption und Lernarrangements (CD-ROM)
1 Der Beitrag der Demokratiepädagogik zur allgemeinen Bildung 3
2 Kompetenzbereiche des Lernfeldes Demokratiepädagogik 8
3 Kompetenzbereiche demokratischer Handlungskompetenz 12
3.1 Demokratische Handlungskompetenz im Kontext der OECDKompetenzkategorie
»Interaktive Anwendung von Wissen
und Medien 12
3.2 Demokratische Handlungskompetenz im Kontext der OECDKompetenzkategorie
»Eigenständiges Handeln« 13
3.3 Demokratische Handlungskompetenz im Kontext der OECDKompetenzkategorie
»Interaktion in heterogenen Gruppen« 14
4 Lernarrangements des Lernfeldes Demokratiepädagogik 16
4.1 Zum Aufbau und zur Verwendung der Lernarrangements 17
4.2 Übersicht über die Lernarrangements 19
Literatur 24
Heft 3 Demokratische Qualitätsentwicklung in Schulen
Konzeption und Gesamtverfahren im Überblick
1 Demokratische Qualitätsentwicklung in Schulen – eine Einführung 3
1.1 Demokratische Qualitätsentwicklung durch
Schulprogrammarbeit und Auditierung 4
1.2 Demokratie in Prozessen, Strukturen und
Ergebnissen der Schule 4
1.3 Vorteile demokratischer Schulqualitätsentwicklung 6
1.4 Schritte kontinuierlicher Qualitätsentwicklung
und Verbesserung 7
1.5 Zentrale Akteure demokratischer Qualitätsentwicklung 8
1.6 Wege eines Einstiegs in die demokratische
Qualitätsentwicklung 9
2 Demokratische Schulqualitätsentwicklung – das Verfahren
im Überblick 10
2.1 Phase I: Entscheidung und Vorbereitung 11
2.2 Phase II: Bestandsaufnahme 11
2.3 Phase III: Zielformulierung und Planung 12
2.4 Phase IV: Dokumentation 13
2.5 Phase V: Umsetzung und Überprüfung 13
Literatur 14
Heft 4 Demokratische Schulprogrammentwicklung. Konzept und Verfahren
1 Einleitung 3
1.1 Schulprogramme – Begriffe, Bestandteile und Funktionen 3
1.2 Demokratische Schulprogrammentwicklung –
Konzept und Verfahren 4
1.3 An welche Schulen richtet sich der Ansatz
demokratischer Schulprogrammentwicklung? 5
2 Bausteine demokratischer Schulprogrammentwicklung 6
2.1 Verfahren demokratischer Schulprogrammentwicklung –
Ziele, Bestandteile und Praxishilfen 6
2.2 Schulprogramm »Schule in der Demokratie« 8
3 Verfahren demokratischer Schulprogrammentwicklung
»Schritt für Schritt« 9
3.1 Einstieg in die demokratische Schulprogrammarbeit beschließen 10
3.2 Steuergruppe bilden 11
3.3 Leitbild entwickeln 15
3.4 Bestandsaufnahme durchführen 23
Informieren und Aushandeln von Entwicklungsschwerpunkten 33
3.5 Ziele und Vorhaben definieren 35
3.6 Umsetzung und Evaluation planen 42
3.7 Schulprogramm als Dokument erstellen 48
Informieren und Veröffentlichen des Schulprogramms 49
3.8 Vorhaben umsetzen 49
3.9 Entwicklung evaluieren 50
Informieren und Transparenz schaffen 54
3.10 Einen neuen Entwicklungskreislauf beginnen 54
Literatur 55
Heft 5 Demokratische Schulprogrammentwicklung. Praxishilfen und Materialien
1 Musterschulprogramm »Schule in der Demokratie« 3
1.1 Schulporträt und Rahmenbedingungen 5
1.2 Leitbild 11
1.3 Bestandsaufnahme 15
1.4 Ziele und Vorhaben 23
1.5 Umsetzungsplanung 25
1.6 Evaluation 27
2 Methoden und Materialien zur Schulprogrammentwicklung 31
2.1 Schulbarometer 33
2.2 Fragebogenerhebung 37
2.3 Interview 41
2.4 Dokumentenanalyse 44
2.5 Soll-Ist-Analyse 47
2.6 Arbeitsblätter »Arbeitsplan« 50
2.7 Arbeitsblatt »Zieldefinition« 52
2.8 Arbeitsblatt »Vorhabenentwicklung« 53
2.9 Arbeitsblatt »Maßnahmen und Umsetzung« 54
2.10 Arbeitsblatt »Entwicklung evaluieren« 55
3 Methodische Ansätze demokratiepädagogischer
Schulentwicklung 57
3.1 Ansätze im Qualitätsbereich »Kompetenzen« 59
3.2 Ansätze in den Qualitätsbereichen
»Lerngruppe & Schulklasse« und »Lernkultur« 62
3.3 Ansätze im Qualitätsbereich »Schulkultur« 64
3.4 Ansätze im Qualitätsbereich »Schulöffnung« 67
3.5 Ansätze in den Qualitätsbereichen »Personalentwicklung«
und »Schulmanagement« 70
Heft 6 Das DemokratieAudit. Konzept und Verfahren
1 Einleitung 3
1.1 Das Audit 3
1.2 Das DemokratieAudit 4
1.3 Für wen ist das DemokratieAudit? 5
1.4 Warum ein DemokratieAudit durchführen? 5
2 Bausteine des DemokratieAudits 7
2.1 Selbstbewertung nach dem Demokratie-Kriterienkatalog 7
2.2 Selbstbewertung und Maßnahmenplanung 7
2.3 Interne Auditierung 7
2.4 Externe Auditierung 8
3 Der Kriterienkatalog 9
3.1 Die Qualitätsfelder des DemokratieAudits 9
3.2 Aufbau von Kriterienkatalog und Fragebogen 14
4 Das Auditverfahren »Schritt für Schritt« 17
4.1 Einstieg in die Auditierung beschließen 18
4.2 Audit-Steuergruppe bilden 19
4.3 Selbstbewertung durchführen 20
Informieren 25
4.4 Bestandsaufnahmeggf. vertiefen 26
Informieren und aushandeln von Entwicklungsschwerpunkten 26
4.5 Ziele und Vorhaben entwickeln 26
4.6 Umsetzung und Evaluation planen 26
4.7 Planung dokumentieren 26
4.8 Vorhaben umsetzen 26
4.9 Verbesserung intern begutachten 27
Dokumentieren und informieren 28
4.10 Verbesserung extern begutachten und zertifizieren lassen 29
5 Literatur 31
Heft 7 Das DemokratieAudit. Praxishilfen und Durchführung
1 Qualitätsfelder und Fragebögen zum Selbstbewertungsworkshop
1.1 Kompetenzen 3
1.2 Lerngruppe und Schulklasse 7
1.3 Lernkultur 11
1.4 Schulkultur 15
1.5 Schulöffnung 19
1.6 Personalentwicklung 23
1.7 Schulmanagement 27
1.8 Schulprogramm und Entwicklung 31
2 Materialien zur Durchführung des DemokratieAudits 34
2.1 Checkliste zur Vorbereitung des Selbstbewertungsworkshops 34
2.2 Protokoll zum Selbstbewertungsworkshop 35
2.3 Checkliste zur erweiterten Auswertung der Ergebnisse des
Selbstbewertungsworkshops 36
2.4 Checkliste zur Vorbereitung der internen Auditierung 38
2.5 Kurzbericht zur internen Auditierung 39
2.6 Inhalte und Aufbau des Auditberichts 40
http://www.amazon.de/Qualitätsrahmen
Fernando Savater, Beltz & Gelberg Verlag, Weinheim/Basel, 2001
Inhaltsangabe Sei kein Idiot
Politik für die Erwachsenen von morgen

Prolog
Kapitel 1: Hier sind wir versammelt
Kapitel 2: Gehorsam und Rebellion
Kapitel 3: Wer ist hier der Boss?
Kapitel 4: Die große Erfindung der Griechen
Kapitel 5: Alle für einen und einer für alle
Kapitel 6: Die Reichtümer dieser Erde
Kapitel 7: Krieg dem Kriege
Kapitel 8: Frei oder glücklich?
Epilog
http://www.amazon.de/sei kein idiot
Zurück zur Übersicht

Fernando Savater, Beltz & Gelberg Verlag, Weinheim/Basel, 2001
Inhaltsangabe Tu, was du willst
Ethik für die Erwachsenen von morgen

Antipädagogischer Hinweis
Prolog
Kapitel 1: Woher die Ethik kommt
Kapitel 2: Befehle, Gewohnheiten, Launen
Kapitel 3: Tu, was du willst
Kapitel 4: Mach dir ein schönes Leben
Kapitel 5: Wach auf, Baby!
Kapitel 6: Die Grille taucht auf
Kapitel 7: Versetz dich in seine Lage
Kapitel 8: Mit Vergnügen
Kapitel 9: Allgemeine Wahlen
Epilog: Du musst darüber nachdenken
http://www.amazon.de/was du willst
Christine Schulz-Reiss, Loewe Verlag, Bindlach, 2005
Inhaltsangabe Nachgefragt: Politik
Basiswissen zum Mitreden

8 Einleitung
Du und ich und wir und ihr
Wie steht es bei euch mit der Demokratie?
Was ist Politik? Wir, nicht ich - kein Mensch lebt nur für sich Allein
Was ist ein Staat? Wer wo und wie zusammenlebt
Was sind Staatsziele? Und wie kommt man dahin?
Was hat das mit mir zu tun? Von Schulen, dem
Disco-Bus und Omas Altersheim
Ohne Kinder kein Staat! Warum heißt die Familie Keimzelle des Staates?
Wer regiert wie und wen? Staatsformen - von
Königen, Diktatoren und Demokraten
Vom „Rittersturz“ ins Königsschloss: Wie kam es zur Bundesrepublik?
Trabbis, Broiler, FDJ…Was war die DDR?
Zwei plus vier macht eins! Wie kam es zur Deutschen Einheit?
Grundrecht - Grundgesetz - Gesetz: Was ist der Unterschied?
Was ist Föderalismus? Warum Deutschland 16 Länder hat
Gemeinde, Landkreis, Land, Bund - wer regelt was?
Hier haben die Bürger das Sagen
Das wichtigste Bürgerrecht: Wahlen. Was heißt frei, gleich und geheim?
Das Kreuz mit dem Kreuz: Wie wählt man richtig?
Die Qual der Wahl: Wer soll’s sein?
Die Parteien und was sie tun
Ich will da rein! Wer darf kandidieren?
Dürfen Politiker lügen? Worauf man beim Wahlkampf achten muss
Fünf Prozent müssen schon sein: Warum lässt sich mit Splittern schlecht regieren?
Aufs Fundament kommt es an! Was ist eine verfassungsfeindliche Partei?
Was ist außerparlamentarische Opposition? Von der APO zu den Grünen
Schreib doch mal dem Bundestag! Das Petitionsrechtwas ist das?
Volksbegehren, Volksabstimmung - wo können Bürger direkt Einfluss nehmen?
Das Demonstrationsrecht: Wann dürfen wir auf der Straße protestieren?
Wer uns regiert
Der Bundespräsident - warum ist der erste Mann im Staate nicht der mächtigste?
Wer ist der Stärkste im Staat? Was der Bundeskanzler alles kann
Die Gehilfen des Kanzlers - was machen die Minister im Kabinett?
Alle Macht geht vom Volke aus! Wie wichtig ist der Bundestag?
Wenn’s zum Regieren nicht reicht? Was ist eine Koalition?
Fraktionszwang - wie viel Gewissen darf’s sein?
Steck dich nicht an! Warum sind Abgeordnete immun?
Die Regierung regiert - und wem rät der Bundesrat?
Hodentöter und Übelkrähen - warum mag der Bundestagspräsident die nicht? Immerzu Widerspruch! Was ist eine Opposition?
Immer auf Diät - müssen Abgeordnete fasten? Was Politiker verdienen
Von Bonn nach Berlin: Wie kam der Bundestag in den Reichstag?
Alle Macht für niemand
Mehr Geld für Kinder! Wie entsteht ein Gesetz?
Der Bundesrat lehnt ab. Was ist die Aufgabe des Vermittlungsausschusses?
Bocksprünge im Parlament: Wie stimmt der Bundestag ab?
Was passiert, wenn sich der Kanzler mit seinen Leuten verkracht?
Legislative - Exekutive - Judikative: Was heißt Gewaltenteilung?
Was ist die vierte Gewalt? Die Aufgabe der Medien
Wer kontrolliert die Kontrolleure? Auch Pressefreiheit hat Grenzen
Richter in roten Roben - was macht das Bundesverfassungsgericht?
Die Staatshaftung: Wofür ist der Staat verantwortlich?
Auf die Richtung kommt es an
Rechts-links: Was heißt das?
Schwarz, Rot, Gelb und Grün-was wollen uns die Parteien sagen?
Kapitalismus, Liberalismus, Sozialismus, Kommunismus - was bedeuten diese „ismen“?
Terror von rechts: Was sind Neonazis?
Terror von links: Was war die RAF?
Deutschland den Deutschen? Wie Fremdenfeindlichkeit geschürt wird
Wird Politik nur von der Regierung gemacht?
Die Lobby - wer treibt sich in der Wandelhalle rum?
Wo tut es weh? Wozu Verbände gut sein können
Auf wen hören die Politiker? Küchenkabinette und andere Berater
Wer zahlt, schafft an! Wie viel Einfluss hat die Wirtschaft?
Alles Banane! Kann man Politik kaufen?
Wer soll das bezahlen?
Bitte eine kleine Spende! Wie finanzieren sich die Parteien?
Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Bad? Was gehört zum Staatshaushalt?
Ein Gläschen Sekt - der Staat trinkt mit. Wozu sind Steuern gut?
Steuerparadiese: Wo geht es auch (fast) ohne Steuern?
Das gehört alles uns!
Was ist das Staatsvermögen?
Keine Herrschaft ohne Diener. Wozu sind Beamte gut?
Sicher nach innen und außen
Die Polizei, dein Freund und Helfer…Was ist innere Sicherheit?
Gewalt - nein danke! Wieso hat der Staat das Gewaltmonopol?
Die Notstandsgesetze: Wann darf der Staat die Freiheit einschränken?
Das Handy als Spion: Wozu braucht es Datenschutz?
„007, übernehmen Sie!“ Was machen Geheimdienste?
Vorbeugen ist besser als bestrafen. Was hat der Jugendtreff mit innerer Sicherheit zu tun?
Sicher nach außen - was ist die Bundeswehr?
Warum gibt es die Wehrpflicht? Und wieso nur für Jungs?
Du sollst nicht töten! Warum kann man den Wehrdienst verweigern?
Verteidigung im Ausland - warum sind deutsche Soldaten in Afghanistan?
Einer für alle - alle fur einen: Was ist die NATO?
Kämpfen ohne Waffen: Was ist ein Kalter Krieg?
Gelten im Krieg Gesetze? Von Kriegsverbrechen und der Genfer Konvention
Wir und die anderen
Mal sehen, wie’s die anderen machen! Was ist Außenpolitik?
Botschafter und Attachés - was machen Diplomaten?
Europa ist mehr als ein Kontinent. Wozu gibt es die EU?
Auf nach Straßburg! Was macht das Europäische Parlament?
Wer regiert Europa? Vom Ministerrat, Europäischen Rat und von der EU-Kommission
Und wer passt auf? Der Europäische Gerichtshof
Das haben wir davon! Was bringt die EU den Bürgern?
Wo reden die Staaten miteinander? Die Vereinten Nationen
Den Frieden behüten: Was ist der Weltsicherheitsrat?
Gesetze, die in keinem Buch stehen: Was ist das Völkerrecht?
Gibt es ein Weltgericht? Der Internationale Strafgerichtshof
Reich oder arm - was ist die Dritte Welt?
„Eine-Welt-Bewegung“, Globalisierung - was ist das?
Der Staat ist nicht alles - nicht alles ist Staat
Amnesty International, Greenpeace und Co.: Was sind NGOs?
Zum Beispiel Umweltschutz: Wo beginnt beim Einzelnen die Politik?
Das macht doch jeder! Warum verdienen Schwarzfahrer und Steuertrickser kein Pardon?
Parteien - nein danke! Politik - ja gern! Wie kann man sich engagieren?
Kinder an die Macht! Was könnt ihr tun?
Glossar 138
Stichwortverzeichnis 141
http://www.amazon.de/Nachgefragt-Politik
Christine Schulz-Reiss, Hörcompany, Hamburg, 2004
Inhalt Nachgefragt: Politik 4 CDs
Basiswissen zum Mitreden

CD 1 Laufzeit 64:27 Min.
Du und ich und wir und ihr
Wie steht es bei euch mit der Demokratie?
Was ist Politik? Wir, nicht ich - kein Mensch lebt nur für sich Allein
Was ist ein Staat? Wer wo und wie zusammenlebt
Was sind Staatsziele? Und wie kommt man dahin?
Was hat das mit mir zu tun? Von Schulen, dem Disco-Bus und Omas Altersheim
Ohne Kinder kein Staat! Warum heißt die Familie Keimzelle des Staates?
Wer regiert wie und wen? Staatsformen - von Königen, Diktatoren und Demokraten
Vom „Rittersturz“ ins Königsschloss: Wie kam es zur Bundesrepublik?
Trabbis, Broiler, FDJ…Was war die DDR?
Zwei plus vier macht eins! Wie kam es zur Deutschen Einheit?
Grundrecht - Grundgesetz - Gesetz: Was ist der Unterschied?
Was ist Föderalismus? Warum Deutschland 16 Länder hat
Gemeinde, Landkreis, Land, Bund - wer regelt was?
Hier haben die Bürger das Sagen
Das wichtigste Bürgerrecht: Wahlen. Was heißt frei, gleich und geheim?
Das Kreuz mit dem Kreuz: Wie wählt man richtig?
Die Qual der Wahl: Wer soll’s sein?
Die Parteien und was sie tun
Ich will da rein! Wer darf kandidieren?
Dürfen Politiker lügen? Worauf man beim Wahlkampf achten muss
Fünf Prozent müssen schon sein: Warum lässt sich mit Splittern schlecht regieren?
Aufs Fundament kommt es an! Was ist eine verfassungsfeindliche Partei?
Was ist außerparlamentarische Opposition? Von der APO zu den Grünen
Schreib doch mal dem Bundestag! Das Petitionsrechtwas ist das?
Volksbegehren, Volksabstimmung - wo können Bürger direkt Einfluss nehmen?
Das Demonstrationsrecht: Wann dürfen wir auf der Straße protestieren?
CD 2 Laufzeit 69:30 Min.
Wer uns regiert
Der Bundespräsident - warum ist der erste Mann im Staate nicht der mächtigste?
Wer ist der Stärkste im Staat? Was der Bundeskanzler alles kann
Die Gehilfen des Kanzlers - was machen die Minister im Kabinett?
Alle Macht geht vom Volke aus! Wie wichtig ist der Bundestag?
Wenn’s zum Regieren nicht reicht? Was ist eine Koalition?
Fraktionszwang - wie viel Gewissen darf’s sein?
Steck dich nicht an! Warum sind Abgeordnete immun?
Die Regierung regiert - und wem rät der Bundesrat?
Hodentöter und Übelkrähen - warum mag der Bundestagspräsident die nicht? Immerzu Widerspruch! Was ist eine Opposition?
Immer auf Diät - müssen Abgeordnete fasten? Was Politiker verdienen
Von Bonn nach Berlin: Wie kam der Bundestag in den Reichstag?
Alle Macht für niemand
Mehr Geld für Kinder! Wie entsteht ein Gesetz?
Der Bundesrat lehnt ab. Was ist die Aufgabe des Vermittlungsausschusses?
Bocksprünge im Parlament: Wie stimmt der Bundestag ab?
Was passiert, wenn sich der Kanzler mit seinen Leuten verkracht?
Legislative - Exekutive - Judikative: Was heißt Gewaltenteilung?
Was ist die vierte Gewalt? Die Aufgabe der Medien
Wer kontrolliert die Kontrolleure? Auch Pressefreiheit hat Grenzen
Richter in roten Roben - was macht das Bundesverfassungsgericht?
Die Staatshaftung: Wofür ist der Staat verantwortlich?
Auf die Richtung kommt es an
Rechts-links: Was heißt das?
Schwarz, Rot, Gelb und Grün-was wollen uns die Parteien sagen?
Kapitalismus, Liberalismus, Sozialismus, Kommunismus - was bedeuten diese „ismen“?
Terror von rechts: Was sind Neonazis?
Terror von links: Was war die RAF?
Deutschland den Deutschen? Wie Fremdenfeindlichkeit geschürt wird
CD 3 Laufzeit 52:20 Min.
Wird Politik nur von der Regierung gemacht?
Die Lobby - wer treibt sich in der Wandelhalle rum?
Wo tut es weh? Wozu Verbände gut sein können
Auf wen hören die Politiker? Küchenkabinette und andere Berater
Wer zahlt, schafft an! Wie viel Einfluss hat die Wirtschaft?
Alles Banane! Kann man Politik kaufen?
Wer soll das bezahlen?
Bitte eine kleine Spende! Wie finanzieren sich die Parteien?
Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Bad? Was gehört
zum Staatshaushalt?
Ein Gläschen Sekt - der Staat trinkt mit. Wozu sind Steuern gut?
Steuerparadiese: Wo geht es auch (fast) ohne Steuern?
Das gehört alles uns!
Was ist das Staatsvermögen?
Keine Herrschaft ohne Diener. Wozu sind Beamte gut?
Sicher nach innen und außen
Die Polizei, dein Freund und Helfer…Was ist innere Sicherheit?
Gewalt - nein danke! Wieso hat der Staat das Gewaltmonopol?
Die Notstandsgesetze: Wann darf der Staat die Freiheit einschränken?
Das Handy als Spion: Wozu braucht es Datenschutz?
„007, übernehmen Sie!“ Was machen Geheimdienste?
Vorbeugen ist besser als bestrafen. Was hat der Jugendtreff mit innerer Sicherheit zu tun?
Sicher nach außen - was ist die Bundeswehr?
Warum gibt es die Wehrpflicht? Und wieso nur für Jungs?
Du sollst nicht töten! Warum kann man den Wehrdienst verweigern?
Verteidigung im Ausland - warum sind deutsche Soldaten in Afghanistan?
Einer für alle - alle fur einen: Was ist die NATO?
Kämpfen ohne Waffen: Was ist ein Kalter Krieg?
Gelten im Krieg Gesetze?
Von Kriegsverbrechen und der Genfer Konvention
CD 4 Laufzeit 45 Min.
Wir und die anderen
Mal sehen, wie’s die anderen machen! Was ist Außenpolitik?
Botschafter und Attachés - was machen Diplomaten?
Europa ist mehr als ein Kontinent. Wozu gibt es die EU?
Auf nach Straßburg! Was macht das Europäische Parlament?
Wer regiert Europa? Vom Ministerrat, Europäischen Rat und von der EU-Kommission
Und wer passt auf? Der Europäische Gerichtshof
Das haben wir davon! Was bringt die EU den Bürgern?
Wo reden die Staaten miteinander? Die Vereinten Nationen
Den Frieden behüten: Was ist der Weltsicherheitsrat?
Gesetze, die in keinem Buch stehen: Was ist das Völkerrecht?
Gibt es ein Weltgericht? Der Internationale Strafgerichtshof
Reich oder arm - was ist die Dritte Welt?
„Eine-Welt-Bewegung“, Globalisierung - was ist das?
Der Staat ist nicht alles - nicht alles ist Staat
Amnesty International, Greenpeace und Co.: Was sind NGOs?
Zum Beispiel Umweltschutz: Wo beginnt beim Einzelnen die Politik?
Das macht doch jeder! Warum verdienen Schwarzfahrer und Steuertrickser kein Pardon?
Parteien - nein danke! Politik - ja gern! Wie kann man sich engagieren?
Kinder an die Macht! Was könnt ihr tun?
http://www.amazon.de/Nachgefragt-Politik-CDs
Hilde Kammer / Elisabet Bartsch, Rowohlt Verlag, Hamburg, Neuausgabe 2004
Inhaltsangabe Jugendlexikon Politik

(- siehe, Bsp.: Aktie wird unter Börse erklärt)
A
Abstimmungsarten - Bundestag
Ahlener Programm - Parteien im Bundestag
Aktie - Börse
Aktienkurs - Börse
Aktionär - Aktiengesellschaft
Allianz für Deutschland - DDR
Alternative Liste -Die Grünen
Amtsgerichte -Gerichte
Appeasementpolitik - Münchner Abkommen
Arbeitgeberverbände -Tarif
Atomkraftwerk - Kernenergie
ausschließende Gesetzgebung - Gesetzgebungskompetenz
Aussperrung - Streik
Ausstand - Streik
Auswärtiger Dienst - Diplomat
automatische Datenverarbeitung -Datenschutz
B
Berliner Blockade - Berlin
Berliner Mauer -Berlin
Besatzungsstatut -Deutschland-Vertrag
besondere Gerichte - Gerichte
Betriebsverfassungsgesetz -Betriebsrat
Black Panther - Bürgerrechtsbewegung
Black Power -Bürgerrechtsbewegung
Blauhelme -Vereinte Nationen
Bodenreform Agrar-
Börsenkurs - Börse
Bürgerinitiative - Initiative
Bummelstreik - Streik
Bundesamt für Verfassungsschutz - Verfassung
Bundesanstalt für Arbeit - Bundesagentur für Arbeit
Bundesbeauftragter für die Unterlagen
des Staatssicherheitsdienstes
der ehemaligen Deutschen
Demokratischen Republik - SSD
Bundesgerichtshof, BGH - Gerichte
Bundeskartellamt -Kartell
Bundestagsdebatte -Lesung
Bundestagspräsident -Bundestag
C
CENTO -Bagdadpakt
Charta der Vereinten Nationen - Vereinte Nationen
CIA -Geheimdienste
D
DAG - ver.di
Demokratie Jetzt -Parteien im Bundestag
Demokratische Bauernpartei Deutschlands, DBD -DDR
Demokratischer Aufbruch, DA -DDR
Demokratischer Zentralismus -SED
Demontage -Reparationen
Depression -Konjunktur
Deputierte -Deputation
Deutsche Forumspartei -Parteien im Bundestag
Deutsche Soziale Union, DSU -DDR
Deutscher Entwicklungsdienst, DED -Entwicklungshilfe
Deutsches Reich -Deutschland
d’Hondtsches Höchstzahlverfahren -Verhältniswahl
Diäten -Bundestagsabgeordnete
Dienstleistungen -Wirtschaft
Dividende -Aktiengesellschaft
Dokumentarfilm -Dokument
E
Einheitslisten - Nationale Front
Endlager - Kernenergie
Entnazifizierung -Nationalsozialismus
ERP -Marshallplan
Ersatzdienst -Wehrpflicht
Erster Staatsvertrag - Vertrag zur deutschen Einheit, DD
Etatrecht - Haushaltsplan
EU-Konvent -Europäische Union, EU
Euro-Atlantischer Partnerschaftsrat -NATO
Europäische Kommission für Menschenrechte -Europarat
Europäische Verteidigungsgemeinschaft, EVG -Deutschland-Vertrag
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte -Europarat
Europäisches Parlament -Europäische Union, EU
F
Finanzausgleich -Finanzen
Finanzhoheit -Finanzen
Floating - Abwertung und Aufwertung
föderativ - Föderalismus
Fragestunde -große und kleine Anfrage
Fraktionsdisziplin -Fraktion
Fraktionszwang -Fraktion
Freiburger Thesen -Parteien im Bundestag
Freihandel -EFTA
G
Gemeindeordnung -kommunal
Gemeinderat -kommunal
Gemeinsamer Ausschuss -Notstand
Geschworene -Gerichte
Gesetzesvorlage -Gesetzesinitiative, Gesetzgebung
gesetzgebende Körperschaft -Gesetzesinitiative
Gipfelkonferenz -Konferenz
Godesberger Programm -Parteien im Bundestag
Golfkrieg - Nahost-Konflikt
Grundstoffindustrie - Industrie
H
Haager Landkriegsordnung -Kriegsverbrechen
Haushaltsbewilligungsrecht -Bundestag, Haushaltsplan
Haushaltsrechnung -Bundesrechnungshof
Hegemonialmacht -Hegemonie
Hochkapitalismus -Kapitalismus
Hochrechnung -Demoskopie
Hoheitsgebiet, -gewässer -Staatsgebiet
I
IM -SSD
imperatives Mandat -Mandat
industrielle Revolution -Industrie, Revolution
INF-Abkommen -START
Informationspflicht -Information
Informationsrecht -Information
Initiative für Frieden und Menschenrechte - Parteien im Bundestag
Interpellationsrecht - Bundestag, große und kleine Anfrage
Intifada - Nahost-Konflikt
J
Judikative - Gewaltenteilung, Rechtsprechung
K
Kalter Krieg -Ostblock und Westmächte
Kanzleramt -Bundeskanzler
Kanzlerprinzip -Bundeskanzler, Bundesregierung
Kapitalgesellschaft - Aktiengesellschaft
Kaufkraft - Abwertung und Aufwertung
Kernbrennstoffe -Kernenergie
Kernkraftwerk, KKW - Kernenergie
Kernwaffen -nukleare Waffen
KGB -Geheimdienste
Kirchenvertrag -Konkordat
Koalitionsregierung - Bundesregierung
Kolchose - Kollektiv, Kollektivierung
Kollegialprinzip - Bundesregierung
Komintern -Internationale
kommunale Spitzenverbände -kommunal
Kommunalverfassung -kommunal
Kommunalwahlen - kommunal
Kommunikationsmittel -Kommunikation
Konditionierungsanlage -Kernenergie
konkurrierende Gesetzgebung - Gesetzgebungskompetenz
Konservatismus -konservativ
Konstitution -Verfassung
konstitutionelle Monarchie -Monarchie
Konsumgüterindustrie -Industrie
Konzeption -Konzept
Kriegsdienstverweigerung - Wehrpflicht
Kriegsrecht -Kriegsverbrechen
L
Landesämter für Verfassungsschutz -Verfassung
Landesrechnungshöfe -Bundesrechnungshof
Landeszentralbanken -Bundesbank
Landgerichte - Gerichte
Leninismus -Kommunismus
Liberaldemokratische Partei Deutschlands, LDPD -DDR, Parteien im Bundestag
Linksextremismus -links und rechts
Linksradikalismus -radikal
Lohntarifvertrag -Tarif
Luftbrücke -Berlin
M
Manila-Pakt -ASEAN
Manteltarifvertrag -Tarif
Mehrwertsteuer -Steuern
Militärregime -Regime
Ministerpräsidentenerlass - Extremistenerlass
Mobilmachung -mobilisieren
Monopolkapitalismus - Kapitalismus
Montanunion Europäische Union, EV
multinationale Konzerne -Konzern
N
Nachrichtendienste - Geheimdienste
National-Demokratische Partei Deutschlands, NDPD - DDR, Parteien im Bundestag
NATO-Osterweiterung -NATO
Neonazi -Nationalsozialismus
Neues Forum DDR, Parteien im Bundestag
Nordatlantikrat -NATO
Nord-Süd-Dialog -Entwicklungshilfe
Nord-Süd-Kommission -Entwicklungsländer
Notenbank -Bundesbank
Notenwechsel -Note
Nürnberger Prozesse - Kriegsverbrechen
O
Oberlandesgerichte - Gerichte
Oberster Sowjet - Sowjet
OEEC -Marshallplan
öffentliche Anhörung - Hearing
ÖTV - VER.DI
offiziös -offiziell
Oligopol -Monopol
ordentliche Gerichte - Gerichte
Organ -Oberste Bundesbehörde
P
Pariser Kommune -Kommune
Parlamentarischer Staatssekretär -Staatssekretär
Parlamentarismus - parlamentarische Demokratie
persönlicher Referent -Referent
Plenarsaal, -Sitzung - Plenum
PLO -Nahost-Konflikt
Politologe -Politik
Produktionsgenossenschaft -LPG
Produktionsgüterindustrie -Industrie
Progression -progressiv
Prozessrecht -öffentliches Recht
Pufferzone -Entmilitarisierung
Punktstreik -Streik
R
Radikalenerlass -Extremistenerlass
Radioaktivität -Kernenergie
Rahmengesetze -Gesetzgebungskompetenz
Rahmenvorschriften - Gesetzgebungskompetenz
Reaktor - Kernenergie
Rechtsextremismus - links und rechts
rechtsfähig -juristische und natürliche Person
Rechtsradikalismus - radikal
repräsentative Umfrage -Demoskopie
Ressortprinzip -Bundesregierung
Revision - Gerichte
Römische Verträge -Europäische Union, EU
S
Schöffen - Gerichte
Schwurgerichte -Gerichte
SEATO -ASEAN
Secret Service -Geheimdienste
Sekretariat des Zentralkomitees -SED
Senator - Senat
Sowchose -Kollektiv
Sozialdemokratie -Arbeiterbewegung
Sozialisation -Resozialisierung
Sozialistische Internationale - Internationale
Soziallasten -Sozialversicherung
Soziologie -Gesellschaft
Spätkapitalismus -Kapitalismus
Staatspartei -Einparteisystem
Staatsrecht -öffentliches Recht
Staatssicherheitsdienst -SSD
Stabilisierung -Stabilität
Ständiger Ausschuss - Ausschüsse
Statistische Landesämter -Statistik
Statistisches Bundesamt -Statistik
Strafrecht -öffentliches Recht
Strafrechtsreform -StGB
strategische Waffen - START
Sûreté -Geheimdienste
T
Tarifautonomie -Tarif
Titoismus - Kommunismus
Transitabkommen -Berlin
Trotzkismus -Kommunismus
U
Umweltschutz -Ökologie
Unabhängiger Frauenverband - Parteien im Bundestag
UNICEF - Vereinte Nationen
V
Vereinbarungen über Reise- und Besucherverkehr -Berlin
Vergesellschaftung - Sozialisierung, Sozialismus
Vermittlungsausschuss -Gesetzgebung
Verwaltungsrecht -öffentliches Recht
Vielparteiensystem -Zwei- und Mehrparteiensystem
Volksentscheid, -vertretung -Volk
Vollbeschäftigung -Konjunktur
Vortragsrecht -Bundeskanzler
VVB -VEB
W
Währungsreform -Berlin
Wahlrecht, System -Wahl
Warnstreik -Streik
Wechsel -Diskontsatz
Wechselkurs -Abwertung und Aufwertung
Welthandelsorganisation -WTO
Weltsicherheitsrat -Vereinte Nationen
Weltwährungsfonds -Internationaler Währungsfonds
Wertpapier -Aktiengesellschaft
WHO -Vereinte Nationen
Z
Zehnerklub -Internationaler Währungsfonds
Zentralbankrat -Bundesbank
Zinsen -Kredit
Zivildienst - Wehrpflicht
Zollunion - Zoll
Zustimmungsgesetze -Bundesrat
Zwischenlager -Kernenergie
http://www.amazon.de/Jugendlexikon-Politik
Inhaltsangabe Demokratie lernen und leben
Demokratische Schulgestaltung in Theorie und Praxis

5 Vorwort zur deutschsprachigen Ausgabe
6 Einleitung
9 Was bedeutet Demokratiegestaltung in Schulen?
11 Was sind die Vorteile einer demokratischen Gestaltung?
12 Kernbereiche der Demokratiegestaltung in Schulen: eine erste Analyse
21 Wo stehe ich? Werte und Verhaltensweisen
32 Schritt für Schritt: der Weg zur demokratischen Schulgestaltung
34 Kernbereich 1: Schulgestaltung, Führungsstil und Rechenschaft gegenüber der Öffentlichkeit
41 Kernbereich 2: Wertebasierte Bildung
47 Kernbereich 3: Zusammenarbeit, Kommunikation und Beteiligung – Wettbewerbsfähigkeit und Selbstbestimmung der Schule
61 Häufig gestellte Fragen zur demokratischen Schulgestaltung
64 Nachahmenswerte Beispiele aus Europa
71 Demokratische Schulgestaltung: Schemata und allgemeine Eigenschaften
75 Schlussfolgerung
76 Anhang I: Der Planungsraster
78 Anhang II
85 Quellenangaben
http://www.politik-lernen.at/demokratische_schulgestaltung_in_theorie_und_praxis/

Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, BMUK, 1998
Inhaltsangabe Betrifft: Demokratie lernen

Heft 1: Texte und Materialien für den Einstieg (27 Seiten)
1.1. Einleitung
1.2. Schule und Demokratie – Zusammenfassung einer Studie der Universität Linz
1.3. „In allen Schulen gibt es immer mehr Undemokratie, als es Demokratie gibt“
1.4. Schule, das Haus des Lernens
1.5. Checklisten
1.6. Initiativen und Möglichkeiten für Schulleiter/innen
Heft 2: Grundlagen und Rahmenbedingungen (30 Seiten)
2.1. Einleitung – Oder: Meinungsverschiedenheiten als Prinzip
2.2. Wann ist Schuldemokratie demokratisch? – Rechtliche Grundlagen der Schüler/innenmitsprache
2.3. Der Stellenwert des Demokratie-Lernens in der Schule für die Politische Bildung
2.4. Schulleiter/innenauswahl unter Beteiligung der Schulpartner – ein Beispiel für die Demokratie?
2.5. Demokratie-Lernen und Lehrer/innenfortbildung
2.6.Mitbestimmung der Lehrer/innen bei der Fortbildung als Häuser des Lernens für Lehrer/innen
2.7. Betroffene werden Beteiligte – Schuldemokratie als Qualitätsinstrument
2.8. Übungen in Unverbindlichkeiten? – ein Beitrag aus der Berufsschule
Heft 3: Die ganze Schule lernt: Demokratie Lernen auf Schulebene / Fallen, Dilemmata und Auswege (66 Seiten)
3.1. Einleitung
3.2. Schüler/innenparlament
3.3. Kommunikation – Kooperation - Konfliktlösungsstrategien
3.4. Demokratie-Lernen in der Hauptschule Eggelsberg
3.5. Mehr Demokratie an Schulen
3.6. Stein des Anstoßes - Disziplinarkonferenz
3.7. Schulversuch Neue Mittelschule
3.8. Das Projekt Soziales Lernen – aktive Schulpartnerschaft
3.9. Demokratie und Leistungsbeurteilung
3.10. Aktionswoche Schuldemokratie
3.11. Demokratie erproben
3.12. Wie sich die Schuldemokratie in unsrem Alltag entwickelt
3.13. Einleitung
3.14. Kurzer Aufriss
3.15. Dilemmata – Systemimmanente Konfliktfelder
3.16. „Ich bitt´ euch höflich, werd´s keine Idioten!“
3.17. Demokratische Fallen und Dilemmata im Schultag
Heft 4: Unterrichtsbeispiele und Verfahren (50 Seiten)
4.1. Einleitung
4.2. Der Klassenrat
4.3. Soziales Lernen - konkret
4.4. Geschlechtsgetrennter Unterricht
4.5. Vielfältige Förderungen der Selbstständigkeit der Schüler/innen
4.6. Autonomie konkret: Kommunikation – Kooperation - Konfliktlösungsstrategien
4.7. Was hat Betriebswirtschaftslehre mit Sozialkompetenzen zu tun?
4.8. Soziales Lernen
4.9. Demokratischer Umgang mit den Muttersprachen unserer SchülerInnen im Deutschunterricht
4.10. Schüler/innen machen Schule
4.11. „Soziales Lernen“: Modellklasse an der HTL Graz
4.12. Unterrichtsfach „Soziales Lernen“
Heft 5: Alternativen im In- und Ausland (23 Seiten)
5.1. Einleitung – „Demokratie in der Praxis ist eine lustige Sache“
5.2. Schüler/innenschule des Vereins Gemeinsam Lernen, Wien
5.3. Modellschule Graz
5.4. Die Feministische Mädchenschule „Virginia Woolf“
5.5. Die Hupfauer Kulturinitiative
5.6. Countesthorpe College / GB
5.7. The Democratic School Hadera / Israel
5.8. Forsökgymnaset Oslo / Norwegen
5.9. Sudbury Valley School Boston / USA
Heft 6: Methoden, Übungen und Spiele zum Demokratie –Lernen (45 Seiten)
6.1. Einleitung – Lernen in Als-ob-Situationen
6.2. Methoden, Übungen und Spiele zur Bestandsaufnahme
6.3. Methoden, Übungen und Spiele zur Diskussionskultur, Entscheidungsfindung und Konfliktregelungen in Gruppen
6.4. Methoden, Übungen und Spiele zu den Instrumenten und Prinzipien der Demokratie
6.5. Literaturliste
http://www.politik-lernen.at/goto/polis/details/betrifft_demokratie_lernen

Franz- Joseph Huainigg, Wer macht die Gesetze, Ueberreuter Verlag, Wien, 2005
Inhaltsangabe Wer macht die Gesetze
Parlament und Politik in Österreich

Der kleine Wurm und die Insel 9
Eine anschauliche Einführung in die Welt der Politik
Briefwechsel mit dem Präsidenten 13
Wie sieht es im Parlament aus? 17
Ein Rundgang durch das Parlamentsgebäude
Wer arbeitet im Parlament? 28
Wer sind Parlamentarier? 28
Wie wird man Abgeordneter zum Nationalrat? 28
Der Arbeitsplatz eines Abgeordneten 30
Die erste Rede 30
Was passiert im Parlament? 32
Der Kandidat und der Wahlkampf 32
Die Wahlen 35
Wahlen auf einen Blick 38
Auszählverfahren der Stimmen 39
Angelobung und Regierungsbildung 40
Was ist ein Klub? 43
Wie verläuft eine Klubsitzung? 44
Die Gesetzgebung 46
Der Weg eines Gesetzes 46
Die Ausschusswoche 47
Die Plenarwoche im Nationalrat 51
Die sitzungsfreie Woche 55
Die Europäische Union (EU) 57
Wozu gibt es die Europäische Union (Entstehungsgeschichte) 57
Institutionen der EU 60
Gesetzgebung der EU 62
Das österreichische Parlament und die EU 63
Politisch aktiv werden 65
Welche Rechte haben Kinder und Jugendliche? 65
Wählen heißt mitbestimmen – eine tolle Sache! 68
Das Wahlrecht 71
Petitionen, Demonstrationen, Volksbegehren 72
Mitbestimmen in der Gemeinde 74
Schule und die große Politik 75
Demokratie zu Hause umsetzen 79
Medien, dein Freund und Helfer?! 80
Historisches 83
Von absoluter Monarchie zur Republik 83
Die verschiedenen Verfassungsentwürfe in Österreich 86
Lexikon 102
Die wichtigsten Begriffe rund um die Politik
Internetlinks und Adressen 158
Parlaments-Quiz 170
http://www.amazon.de/macht-Gesetze-Parlament

Bundeszentrale für politische Bildung, Deutsches Institut für Menschenrechte, 2005
Inhaltsangabe Kompass
Handbuch zur Menschenrechtsbildung für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit

Vorwort 9
Einleitung 10
Kapitel 1 – Menschenrechtsbildung und Kommpass:
Eine kurze Einführung für die Praxis 15
Menschenrechtsbildung verstehen 17
Was ist Menschenrechtsbildung? 17
Ziele von Menschenrechtsbildung 18
Ein umfassender Ansatz 19
Menschenrechtsbildung mit jungen Menschen 20
Formale und non-formale Bildung 21
Menschenrechtsbildung als Einstieg zum Handeln 21
Internationale Unterstützung für die Menschenrechtsbildung 22
Menschenrechtsbildung und benachbarte Disziplinen 25
Eine Welt der Menschenrechte 25
Was ist ein Menschenrechtsproblem 25
Themen in diesen Handbuch 26
Politische Bildung 26
Persönlichkeitsbildung und soziales Lernen 27
Gedenkstättenpädagogik 27
Globales Lernen 28
Interaktive Bildung 28
Entwicklungspolitische Bildung 29
Umweltpädagogik 30
Friedenserziehung 30
Rechtskunde 30
KOMMPASS für ganz Europa 31
Was ist Europa wo liegt es? 31
Ein Buch für ganz Europa? 32
Ein Europäischer Traum 32
Jugendarbeit und Jugendvertretung 33
Das Übereinkommen über Rechte des Kindes 33
Ein Handbuch über die grenzen von Kulturen und Sprache hinweg 34
Der KOMMPASS in der Praxis 36
Die pädagogischen Ansätze 36
Häufige Fragen zur Menschenrechtsbildung 41
Die Auswahl einer Übung 42
Allgemeine Hinweise für die Moderation 45
Gruppenarbeit 45
Methoden der Gruppearbeit 45
Allgemeine Tipps zur Durchführung von Übungen 48
Wenn es nicht so läuft, wie Sie erwartet haben 50
Konfliktmanagement in der Gruppe 51
Methoden und Techniken zur Förderung von effektiven Lehrgruppen 52
Methoden und Techniken zur Förderung von Diskussionsfertigkeiten 55
Methoden und Techniken zur Entscheidungsfindung56
Übungen zur Auswertung 59
Endnoten und weiterführende Literatur 63
Kapitel 2 – 49 praktische Aktivitäten und Methoden für die Menschenrechtsbildung 65
Übersicht zu den Aktivitäten 66
Aktiv für Menschenrechte! 67
Alle gleich – alle anders 72
Arbeit und Kinder 75
Armutshoroskop 78
Ashiques Geschichte 83
Begriffe zeichnen 87
Bilderbeispiele 89
1.Was sehen Sie? 89
2.Was sehen Sie in Pancho? 92
3.Ein Teil des Bildes 93
4.Bildunterscriften 93
5.Sprechblasen 94
Bildung für alle? 95
Das Netzwerk des Lebens 100
Der Kampf um Geld und Macht 103
Die Geschichte zweier Städte 107
Die Makah und der Walfang 116
Die Wirkung des Internet 123
Ein Garten über Nacht 129
Ein Schritt nach vorn 132
Ein Wörterbuch der Globalisierung 137
Erkenne die Fähigkeit! 139
Geht´s auch anders? 144
Gewalt in meinem Leben 147
Gewerkschaftsversammlung 149
Haushastkasse 153
Heile Welt 158
Heldinnen und Helden 164
Innere Angelegenheiten 167
Jede Meinung zählt! 173
Kann ich reinkommen? 176
Kinderrechte 181
Kraftwerk 185
Let´s talk about sex!188
Netzwerke bilden 192
Nur eine Minute 196
Pantomime 199
Passt auf, wir sehen euch zu! 201
Rechte-Bingo!204
Spiel mit!207
Sport für alle 211
Sprachbarriere 214
Stellung beziehen 217
Titelseite 220
Unglaubliche Löhne 224
Unsere Zukünfte 228
Wählen oder nicht wählen 231
Wahlkampfstrategie 237
Was tun gegen Rassismus? 240
Wenn das Morgen kommt 245
Wer bin ich? 249
Wo geht´s hier nach Gleichland? 252
Zugang zu Medikamenten 255
Ein Menschenrechtskalender 261
Kapitel 3 – Aktiv werden 265
Aktiv werden 267
Von der Notwendigkeit zu handeln 267
Einfache Schritte zum Handeln 268
Die Ausbildung eines Aktionsplans 274
Kapitel 4 – Hintergrundinformation zu den Menschenrechten 279
Menschenrechte verstehen 281
Woher kommen die Menschenrechte? 281
Ein Historischer Abriss 282
Menschenrechte in der Welt 285
Wie können wir unsere Rechte nutzen 285
Wiedersprüche und Instrumentalisierung von Menschenrechten 287
Die Entwicklung der Menschenrechte 289
Welche Rechte haben wir? 289
Rechtliche Verankerung des Menschenrechtsschutzes 294
Wichtige internationale Dokumente 295
Die Durchsetzung von Menschenrechten 298
Reicht das aus? 302
Aktivismus und die Rolle der NGOs 303
Beispiele für erfolgreichen Aktivismus 305
Einige Fragen und Anregungen 308
Kapitel 5 – Hintergrundinformationen zu ausgewählten Themen im Menschenrechtsschutz 313
Armut 315
Bildung 319
Demokratie 324
Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit 329
Frieden und Gewalt 343
Gesundheit 349
Gleichberechtigung der Geschlechter 354
Globalisierung358
Kinder 362
Medien 368
Menschliche Sicherheit 372
Politische Partizipation 377
Soziale Rechte 381
Sport 386
Umwelt 391
Endnoten 395
Anhang – Internationale Menschenrechtsinstrumente 399
Ratifikationsstand der zentralen internationalen Menschenrechtsabkommen 401
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Kurzfassung) 402
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 403
Internationaler Pakt über Bürgerliche und politische Rechte (Kurzfassung) 405
Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (Kurzfassung) 406
Übereinkommen über die Rechte des Kindes (Kurzfassung) 407
Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (Kurzfassung) 409
Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) 410
Europäische Soziacharta (Übersicht) 415
Europäische Charta der Regional- oder Minderheitssprachen (Übersicht) 416
Europäisches Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten (Übersicht) 417
Abkürzungsverzeichnis 419
Ausgewählte Links zur Menschenrechtsbildung 420
Das Deutsche Institut für Menschenrechte 422
Evaluations- und Feedbackformular 423
http://www.politik-lernen.at/goto/polis/details/kompass_handbuch

Wolfgang Sander, Bundeszentrale politische Bildung, Bonn 2007
Inhaltsangabe Handbuch politische Bildung

Zur Einführung 9
1 Grundlagen
Wolfgang Sander
Theorie der politischen Bildung: Geschichte didaktische Konzeption – aktuelle Tendenzen und Probleme 13
Peter Henkenborg
Empirische Forschung zur politischen Bildung – Methoden und Ergebnisse 48
Peter Massing
Die Infrastruktur der politischen Bildung in der Bundesrepublik Deutschland – Fächer, Institutionen Verbände, Träger 62
2 Didaktische Prinzipien politischer Bildung
Carla Schelle
Adressatenorientierung 79
TilmanGrammes
Exemplarisches Leben 93
Gotthard Breit
Problemorientierung 108
Tilman Grammes
Kontroversität 126
Sibylle Reinhard
Handlungsorientierung 146
Walter Gagel
Wissenschaftsorientierung 156
3 Praxisfelder Politische Bildung
Christian Büttner/Magdalena Kladzinski
Demokratie in Familie und Kindergarten? Konzepte zu Partizipation und Interessenkonflikten 171
Dietmar von Reeken
Politische Bildung im Sachunterricht der Grundschule 184
Peter Herdegen
Politikunterricht in der Sekundarstufe 1 allgemeinbildender Schulen 196
Georg Weißeno
Politikunterricht in der gymnasialen Oberstufe 211
Eberhard Jung
Politikunterricht an berufsbildenden Schulen 221
Volkmar Baulig
Politikunterricht an Sonderschulen 241
Wolfgang Sander
Politische Bildung als fächerübergreifende Aufgabe in der Schule 254
Peter Henkenborg
Politische Bildung als Schulprinzip: Demokratie Lernen im Schulalltag 265
Benno Hafeneger
Politische Bildung in der außerschulischen Jugendbildung 282
Klaus-Peter Hufer
Politische Bildung in der Erwachsenenbildung 300
4 Inhaltsbezogene Aufgabenfelder politischer Bildung
Peter Massing
Institutionenkundliches Lernen 315
Heinrich Oberreuter
Rechtserziehung 326
Reinhold Hedtke
Ökonomisches Lernen 335
Bernhard Sutor
Historisches Lernen als Dimension politischer Bildung 347
Sibylle Sutor
Moralisches Lernen 363
Klaus Ahlheim
Prävention von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus 379
Alfred Holzbrecher
Interkulturelles Lernen 392
Dagmar Richter
Geschlechtsspezifische Aspekte politischen Lernens 407
Anja Besand
Medienerziehung 419
Joachim Kahlert
Umweltbildung 430
Wolfgang Sander
Friedenserziehung 442
Stefan Rappenglück
Europabezogenes Lernen 456
Barbara Asbrand/Annete Scheunpflug
Globales Lernen 469
5 Methoden und Medien politischer Bildung
Johannes Greving/Liane Paradies
Methoden des Beginnens:
Unterrichtseinstiege und Anfangssituationen 487
Peter Massing
In Gesprächen lernen:
Gesprächsformen in der politischen Bildung 498
Hans Werner Kuhn
Mit Texten lernen: Textquellen und Textanalyse 509
Carla Schelle
Mit Bildern lernen: Foto, Karikatur, Grafik, Gemälde 523
Anja Besand
Mit digitalen Medien lernen – Lernprodukte und Lernumgebungen 537
Lothar Scholz
Spielend lernen: Spielformen in der politischen Bildung 547
Joachim Detjen
Forschend lernen: Recherche Interview, Expertenbefragung 565
Paul Ciupke
Reisend lernen: Studienreise und Exkursionen 577
Dieter Maier
Methoden für komplexe Lernvorhaben: Projekt, Sozialstudie und Zukunftswerkstatt 589
Carl Deichmann
Politische Bildung bewerten: Methoden der Evaluation und Leistungsbewertung 605
Wolfgang Beer
Politische Bildung kommunizieren: Marketing für außerschulische Bildung 619
6 Politische Bildung im internationalen Vergleich
Wolfgang W. Mickel
Politische Bildung in der Europäischen Union 635
F. Klaus Koopmann
Politische Bildung in den U.A.S 652
Eiji Wujita
Politische Bildung in Japan 669
Anhang
Personenregister 683
Sachregister 693
Autorenverzeichnis 699
http://www.bpb.de/publikationen/N20BQA,,0,Handbuch_politische_Bildung.html

Frederic Vester, ecopolicy (Spiel), Bonn, 2008
Inhalt ecopolicy

Wie steuert man eine Industriegesellschaft, ein Schwellenland oder ein Entwicklungsland so, dass es zu einem Gleichgewicht der Bereiche Politik, Produktion, Umweltbelastung, Lebensqualität, Sanierung, Aufklärung und Bevölkerungsentwicklung kommt? ecopolicy simuliert komplexe Wirkungszusammenhänge und schärft das Verständnis für die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhänge der Welt.
Mit der Lernsoftware stellt die bpb jetzt im Rahmen des Wettbewerbes ecopolicyade ein Angebot zur Verfügung, das das Denken in vernetzten Zusammenhängen schult. Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 lernen ein Industrie-, Schwellen oder Entwicklungsland so zu steuern und zu regieren, dass alle relevanten gesellschaftlichen Bereiche – Politik, Wirtschaft, Umweltbelastung, Lebensqualität, usw. – im Gleichgewicht gehalten werden. Haben die Jugendlichen die spielerische Herausforderung erfolgreich gemeistert, können sie sich in Schülerteams über Landeswettbewerbe für den Bundesentscheid, der Anfang Dezember in Berlin stattfindet, qualifizieren.
http://www.bpb.de/publikationen/Z5ISIH,0,0,ecopolicy.html
Zurück zur Übersicht

Bundeszentrale für politische Bildung, Wochenschau Verlag, Bonn, 2007
Inhaltsangabe Methodentraining 1 für den Politikunterricht

Thomas Krüger/Siegfried Schiele / Vorwoert 5
Hans-Werner Kuhn/Peter Massing / Einleitung 7
Teil 1 Mikromethoden
Peter Massing / Der Lehrervortrag 13
Hans-Werner Kuhn / Karikaturen 23
Peter Massing / Die Textanalyse 37
Georg Weißeno / Gespräche führen 49
Siegfried French / Das Internet- Recherchieren und Informieren 65
Teil 2 Makromethoden
Gotthard Breit/Detlef Eichner / Die Fallanalyse 89
Hans-Werner Kuhn / Die Talkshow 117
Hans-Werner Kuhn/Markus Gloe / Die Pro-Contra Debatte 145
Peter Massing / Planspiele und Entscheidungsspiele 163
Joachim Detjen / Erkundungen und Sozialstuden 195
Peter Massing / Die Expertenbefragung 227
Verzeichnis der Autoren 239
http://www.bpb.de/publikationen/ARHLJP,0,Methodentraining_I_f%FCr_den_Politikunterricht.html

Bundeszentrale für politische Bildung, Wochenschau Verlag, Bonn, 2007
Inhaltsangabe Methodentraining 2 für den Politikunterricht

Einleitung 7
Teil1 Arbeitstechniken
Einführung / Peter Massing 11
Lesen, Markieren, Exerpieren / Detlef Eichner 13
Umgang mit Statistiken und Tabellen / Kurt Lach/Peter MAssing 21
Das Protokoll / Siegfried French 31
Das Referat / Siegfried French 37
Die Facharbeit / Gotthard Breit 49
Das Tafelbild / Kurt Lach/Peter Massing 59
Das Arbeitsblatt / Siegfried French 69
Schriftliche Übung - Test - Klausur / Kurt Lach/Peter Massing 85
Präsentieren und Vortragen / Detlef Eichner 97
Die Moderationsmethode/Metaplantechnik /Siegfried French 107
Unterrichtsgespräch, Fragen und Impulse / Kurt Lach/Peter Massing 123
Folien und Folieneinsatz / Siegfried French 133
Das Plakat / Siegfried French 145
Teil 2 Sozialformen
Einführung / Peter Massing 161
Klassen- bzw. Frontalunterricht / Kurt Lach/Peter Massing 163
Einzelarbeit / Gotthard Breit 169
Partnerarbeit / Gotthard Breit 175
Gruppenarbeit / Gotthard Breit 181
Öffnung des Politikunterrichts: Stationenlernen, Wochenplanarbeit, Chefsache / Detlef Eichner 189
Teil 3 Unterrichtsphasen
Einführung / Peter MAssing 205
Die Einstigsphase / Kurt Lach/Peter Massing 209
Die Informations- und Anwendungsphase / Kurt Lach/Peter MAssing 219
Problematisierungsphase - Urteilsbildung - Metakommunikation Kurt Bach/Peter Massing 227
Autorenverzeichnis 239
http://www.bpb.de/publikationen/SE4C2Y,0,Methodentraining_II.html
Zurück zur Übersicht
Posted by bp at 01:39 PM. Filed under: Literaturlisten •