Probleme neu verstehen, Lösungen entwickeln mit den 28 Thought-Forms von Otto Laske
 
 
Zielgruppe
Führungskräfte / Projektverantwortliche
 
Ziel
Mit neuem Blick auf die eigenen und die Umfeld-Systeme mehr Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung haben.
 
Hintergrund der 28 Denk-Muster
Manche Menschen können mit komplexen Situationen besser umgehen als andere. Im Nachhinein schaut alles recht „logisch“ aus – und doch wären andere auf so manches einfach nicht gekommen!
Otto Laske hat – aufbauend auf der Arbeit von Michael Basseches – 28 dialektische Denkfiguren zusammen gestellt, die genau das für uns tun: Fragestellungen / Blickwinkel / Ansatzpunkte / Zugänge, die über formale Logik hinaus gehen.
 
Mögliche Fragestellungen
  • Was macht das Problem aus, aus welchen Blickwinkeln kann man es noch betrachten?
  • Welcher Mind-Frame hat das Problem geschaffen? Welchen anderen Mind-Frame bräuchte es, um das Problem zu lösen bzw. bewältigen?
  • Welche hilfreichen „Denk-Muster“ habe ich in der Vergangenheit erfolgreich für Lösungen eingesetzt? Was lässt sich übertragen? Wo können neue Denk-Muster neue Optionen öffnen?
 
Diese 4 Denkmuster-Grundrichtungen können uns dabei helfen:
  1. Unser Denken und unsere Sprache tun so, als ob „Dinge“ stabil wären – und doch ist es oft angemessener und vor allem hilfreicher diese „Dinge“ als sich im Prozess befindliche Prozesse zu sehen.
  2. Unsere Wahrnehmung hat oft Objekte und ihre Eigenschaften im Blick – doch oft erhalten diese Objekte ihre „Eigenschaften“ durch den Kontext, in dem sie stehen.
  3. Wir sehen Dinge als „getrennt“ voneinander – eine legitime Perspektive – doch oft wirken Beziehungen zwischen „Dingen“, „Kontexten“ … und diese Beziehungen lassen sich mit Strukturen und Mustern beschreiben.
  4. Alles fließt unaufhörlich … aber gibt es auch eine Richtung? Lässt sich beschreiben, in welche Richtungen sich Dinge, Systeme, Situationen entwickeln? Wo enden stabile Zustände, wie gelingt „Höher-Entwicklung“, „Transformation“?
 
Dauer-Varianten: 
  • Vortrag: 1,5 Stunden
    Nach Rücksprache mit dem Auftraggeber werden Blitzlichter auf die Möglichkeiten der Denk-Muster für relevante Themen der TeilnehmerInnen geworfen. Die ZuhörerInnen sind hoffentlich angeregt, etwas verwirrt und neugierig auf Vertiefung.
  • Impuls: 3 Stunden
    Es werden die Grundgedanken vermittelt,. Es entstehen hoffentlich einzelne neue Denkansätze. Die TeilnehmerInnen bekommen weiterführendes Material auch schon im Vorfeld.
  • Intensiv-Programm: 1 Tag
    Konzentriertes Durcharbeiten mit wenig „Nebenschauplätzen“; Komplexität und Tempo werden an die Bedürfnisse der Gruppe angepasst.
  • Development: 2 Tage
    zusätzlich zur Theorie kann jede_r TeilnehmerIn ein konkretes Fallbeispiel mit den 28 Denk-Mustern durcharbeiten und bekommt je nach Wunsch Feedback vom Trainer und von den KollegInnen
 
Fokus-Varianten:
  • Training:
    Fokus liegt auf dem Kompetenz-Aufbau der TeilnehmerInnen. Ziel ist es, dass jede_r TeilnehmerIn „etwas mitnehmen kann“. Konkrete Themen / Probleme werden nur angerissen und dienen als Anschauungsmaterial. Die Weiterbearbeitung bleibt in der Verantwortung der TeilnehmerInnen.
  • Workshop:
    Fokus liegt auf einem konkreten Thema / Problem. Dieses wird mit den 28 Denk-Mustern durchgearbeitet. Im Zweifelsfall geht es um die Weiterentwicklung des Themas, nicht um die Einzelheiten der Denkmuster.

 

Die TeilnehmerInnendas Denk-Muster-Kartenset und weiterführendes Material. 

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