Rufseminare

Zielgruppe
Coaches, PersonalentwicklerInnen
 
Ziel
Das Konzept der Persönlichkeits-Entwicklung mit verschiedenen Entwicklungs-Linien verstehen, auf sich und andere anwenden und damit besser verstehen und begleiten können.
Themen
  • Welche Entwicklungslinien bilden was ab und sind für welche Kontexte relevant?
  • Wie hängen die Linien zusammen?
  • Das Konzept von Prä / X / Post: zb noch nicht "konventionell", richtig "konventionell" und "nach-konventionell" - der Schlüssel für so vieles
  • Wo finde ich mich auf den Linien wieder? Was ist mir "schon" möglich, wo reiche ich noch nicht hin ...
  • Wie kann ich mich und andere in der Entwicklung unterstützen?
  • Warum "höher" nicht automatisch glücklicher ist ...

 

Dauer-Varianten: 

  • Vortrag: 1,5 Stunden
    Nach Rücksprache mit dem Auftraggeber werden Blitzlichter auf Entwicklungs-Muster geworfen. Die ZuhörerInnen sind hoffentlich angeregt, etwas verwirrt und neugierig auf Vertiefung.
  • Impuls: 3 Stunden
    Die Grundmuster werden mit Beispielen der TeilnehmerInnen vermittelt. Die TeilnehmerInnen können die Palette der Entwicklungs-Muster in ihrem Kontext anwenden. Dazu bekommen alle weiterführendes Material auch schon im Vorfeld.
  • Intensiv-Programm: 1 Tag
    Konzentriertes Durcharbeiten mit wenig „Nebenschauplätzen“; Komplexität und Tempo werden an die Bedürfnisse der Gruppe angepasst.
  • Development: 2 Tage: zusätzlich zur "Theorie" kann jede_r TeilnehmerIn die eigenen Fragestellungen durchdenken, passende Strategien entwickeln, exemplarisch durchspielen und mit Feedback verfeinern.
 
Die TeilnehmerInnen erhalten das Entwicklungslinien-Muster-Kartenset und weiterführendes Material. 
Zielgruppe
Coaches, Führungskräfte
 
Ziel
Das Grundprinzip der kognitiven Verzerrungen / Biases kennen und vor allem wissen, wie man nicht seinen eigenen Blödheiten auf den Leim geht
Themen
  • Überblick über die wichtigsten Biases
  • Der leichtereTeil: Biases an anderen wahrnehmen
  • schon schwerer: Biases an eigenem verganenen Verhalten erkennen
  • richtig schwer: sich wappnen für die Zukunft
  • wir können Biases nicht "ausmerzen"
  • was wir können: methodische Hilfsmittel zurechtlegen und systematisch einsetzen
  • und vor allem: uns selbst, unseren Wahrnehmungen und Reaktionen immer ein bisschen misstrauisch bleiben
     

Dauer-Varianten: 

  • Vortrag: 1,5 Stunden
    Nach Rücksprache mit dem Auftraggeber werden Blitzlichter auf Bias-Muster geworfen. Die ZuhörerInnen sind hoffentlich angeregt, etwas verwirrt und neugierig auf Vertiefung.
  • Impuls: 3 Stunden
    Die Grundmuster werden mit Beispielen der TeilnehmerInnen vermittelt. Die TeilnehmerInnen können die Palette der Bias-Muster in ihrem Kontext anwenden. Dazu bekommen alle weiterführendes Material auch schon im Vorfeld.
  • Intensiv-Programm: 1 Tag
    Konzentriertes Durcharbeiten mit wenig „Nebenschauplätzen“; Komplexität und Tempo werden an die Bedürfnisse der Gruppe angepasst.
  • Development: 2 Tage: zusätzlich zur "Theorie" kann jede_r TeilnehmerIn eigene Fragestellungen durchdenken, passende Strategien entwickeln, exemplarisch durchspielen und mit Feedback verfeinern.
 
Die TeilnehmerInnen erhalten das Bias-Muster-Kartenset und weiterführendes Material. 
Am Geschäftsmodell muss man immer weiter arbeiten ...
 
 
Zielgruppe
Führungskräfte, Produktentwickler
 
Ziele
Anregungen zur Entwicklung und Umgestaltung des eigenen Business-Models
 
Einleitung
Wenn wir an die großen Entwicklungen denken, fallen uns zuerst die technischen Fortschritte ein. Doch bei näherem Hinsehen können wir erkennen: Die erfolgreichen Organisationen auf internationaler Ebene (Apple, Amazon, McDonalds, … WWF, Greenpeace, Rotes Kreuz) zeichnen sich nicht in erster Linie durch technische Überlegenheit aus, sondern durch Innovationen und Rekombinationen von Geschäftsmodell-Mustern sowie klaren Kundennutzen.
In den letzten Jahren hat sich ein brauchbares „Vokabular“ entwickelt, um Geschäftsmodelle zu beschreiben und zu entwickeln (z.B. „Business Model Canvas“ von Osterwalder und die Geschäftsmodell-Mustern von Gassmann). Dazu kommen noch weitere Grundmuster speziell entwickelt für NPOs.  
 
Die Fragestellungen
  • Wie können wir das derzeitige Geschäftsmodell noch besser verstehen?
  • Welche Entwicklungen haben dieses Geschäftsmodell eigentlich ermöglicht? Welche könnten es in Frage stellen?
  • Wie können wir die Business-Model-Muster auf die eigene Organisation umlegen: Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht verrückt klingt: Wie WÜRDEN wir das machen …?
  • Welche neuen Ansätze sollen wir weiter verfolgen – was zwingt uns die Branche auf, wo könne wir unsere Stärken ausspielen?
 
 
Dauer-Varianten: 
  • Vortrag: 1,5 Stunden
    Nach Rücksprache mit dem Auftraggeber werden Blitzlichter auf Business-Models geworfen. Die ZuhörerInnen sind hoffentlich angeregt, etwas verwirrt und neugierig auf Vertiefung.
  • Impuls: 3 Stunden
    Es werden die Grundgedanken vermittelt. Es entstehen hoffentlich einzelne neue Denkansätze. Die TeilnehmerInnen bekommen weiterführendes Material auch schon im Vorfeld.
  • Intensiv-Programm: 1 Tag
    Konzentriertes Durcharbeiten mit wenig „Nebenschauplätzen“; Komplexität und Tempo werden an die Bedürfnisse der Gruppe angepasst.
  • Development: 2 Tage: zusätzlich zur Theorie kann jede_r TeilnehmerIn seine Organisation mit den BusinessModel-Mustern durcharbeiten und bekommt je nach Wunsch Feedback vom Trainer und von den KollegInnen.
 
Fokus-Varianten
  • Persönlich / individuell: 
    Jede_r schaut auf seine eigene Organisation – ev. Austausch mit anderen 
  • Wir – unsere Organisation: 
    Gemeinsam nachdenken über die Zukunft … Ideen spinnen, Verrücktes denken, Optionen einengen, Ansätze weiter verfolgen ...
 
Die TeilnehmerInnen erhalten das Business-Model-Muster-Kartenset und weiterführendes Material. 
 
Zielgruppe
insbesondere Führungskräfte, PolitikerInnen
 
Ziel
In Situationen, die es erfordern, mit Sprache überzeugen und "standhaft" bleiben
Themen
  • Die 4 D: Debatte / Disput / Diskurs / Dialog - in welchen Situationen brauchen wir welche sprachlichen Werkzeuge
  • Wo Diskurs und Dialog möglich sind, braucht es keine "Waffen": Es geht um gemeinsame Lösungen und Verstehen
  • Nur wo Debatte und Disput nötig sind, müssen wir uns "wappnen" - eben mit den Argumentations-Mustern
  • Nicht alles, was wirkt, kann ich mir auch "leisten": Mein "guter Ruf" definiert die Untergrenze der Mittel
  • Fakten nicht mit Argumenten verwechseln
  • Einsatz von Emotionalität
  • ... und wenn einem die Argumente ausgehen ...

Dauer-Varianten: 

  • Vortrag: 1,5 Stunden
    Nach Rücksprache mit dem Auftraggeber werden Blitzlichter auf Argumentations-Muster geworfen. Die ZuhörerInnen sind hoffentlich angeregt, etwas verwirrt und neugierig auf Vertiefung.
  • Impuls: 3 Stunden
    Die Grundmuster werden mit Beispielen der TeilnehmerInnen vermittelt. Die TeilnehmerInnen können die Palette der Argumentations-Muster in ihrem Kontext anwenden. Dazu bekommen alle weiterführendes Material auch schon im Vorfeld.
  • Intensiv-Programm: 1 Tag
    Konzentriertes Durcharbeiten mit wenig „Nebenschauplätzen“; Komplexität und Tempo werden an die Bedürfnisse der Gruppe angepasst.
  • Development: 2 Tage: zusätzlich zur "Theorie" kann jede_r TeilnehmerIn eigene Fragestellungen durchdenken, passende Strategien entwickeln, exemplarisch durchspielen und mit Feedback verfeinern.
 
Die TeilnehmerInnen erhalten das Argumentations-Muster-Kartenset und weiterführendes Material. 
Die Möglichkeiten von kraftvollen Sprachbildern nutzen
 
Zielgruppe
Führungskräfte, PolitikerInnen, RedenschreiberInnen, PR-BeraterInnen
 
Einleitung
Keine Botschaft kommt ohne Sprachbilder aus – nur durch Metaphern werden Aussagen greifbar, nur mit einem Sprachbild kann Emotion und Bedeutung entstehen.
Der Einsatz der Metaphern passiert oft zufällig – entsprechend oft wird daneben gegriffen.
Mit dem Metaphern-Muster-Set können wir noch gezielter Werte-Ebenen ansprechen und indirekte Botschaften vermitteln.
 
Inhalte
  • Noch besser einschätzen können: Welche Metaphern passen zu welcher Zielgruppe
  • Die Schatzkiste: 47 Metaphern-Muster und noch mehr
  • Welche Bedeutungen/Werte/Vorannahmen möchte ich kommunizieren – welches Sprachbild eignet sich dafür?
  • Feine Klinge oder frontal: Metaphern nur anklingen lassen oder offen entfalten
 
Dauer-Varianten: 
  • Vortrag: 1,5 Stunden
    Nach Rücksprache mit dem Auftraggeber gibt es einen hoffentlich interessanten und neugierig machenden Streifzug durch die breite Welt der Metaphern. 
  • Impuls: 3 Stunden
    Neben den „Überfliegen“ der Metaphern-Muster gehen wir einige Fallbeispiele von TeilnehmerInnen durch: Wie könnte man hier Metaphern vertieft einsetzen?
  • Intensiv-Programm: 1 Tag
    Konzentriertes Durcharbeiten der Muster mit wenig „Nebenschauplätzen“; Komplexität und Tempo werden an die Bedürfnisse der Gruppe angepasst.
  • Development: 2 Tage: zusätzlich zur Theorie kann jede_r TeilnehmerIn für eigene Themen Metaphern-Konzepte entwickeln. Je nach Wunsch bekommen die TeilnehmerInnen Feedback vom Trainer und von den KollegInnen.
Fokus-Varianten
  • Persönlich / individuell: 
    Jede_r schaut auf eigene Themen: Wie kann ich hier noch besser kommunizieren?
  • Wir als Team/Gruppe: 
    Welche Metaphern verwenden wir unbewusst, welche absichtlich, welche wären noch angemessener? Was entspricht den Grundhaltungen und Zugängen von uns und unseren Adressaten?

 

Die TeilnehmerInnen erhalten das Metaphern-Muster-Kartenset und weiterführendes Material. 

evolute six