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iGAMMA - Sammlung von gezeichneten Unterlagen online

iGAMMA - “integral & ganzheitlich Mensch & Management” nimmt Gestalt an!

Hier finden Sie eine wachsene Sammlung von gezeichneten Unterlagen online:

http://www.possert.at/ gammatrainings/index.php?optio n=com_content&view=section &layout=blog&id=14& ;Itemid=13

Feedback und Mitarbeit herzlich erwünscht lg bp

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Hinweis: Lehrgang Motopädagogik in der Steiermark!

„Zusatzqualifikation Motopädagogik“ in der Steiermark (pdf, 174 KB)

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“Gemeinschaftsbasierende Konfliktlösung”: Frühjahrsprogramm

GBKL-Frühjahrstermine 2012 (pdf, 20 KB)

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Weiterbildungslehrgang Mediation und Konfliktmanagement an der FH Feldkirchen / Kärnten

Ich darf bei diesem Lehrgang die Orientierungskolloquien abhalten, 2 Module halten und die Praxisarbeit begleiten:

In nahezu allen Beziehungen zwischen Menschen, sei es im familiären, beruflichen oder nachbarschaftlichen Umfeld, entstehen immer wieder Konflikte. Trägt man diese mit den herkömmlichen „streitigen“ Mitteln aus, kostet dies neben zeitlichen und finanziellen auch sehr viel persönliche Ressourcen aller Beteiligten, oft aber ohne den eigentlichen Konflikt konstruktiv und dauerhaft zu lösen.
Der Lehrgang Mediation und Konfliktmanagement soll Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln, die für die Ausübung der Mediation erforderlich sind. So sollen die Teilnehmer/innen die Fähigkeit entwickeln, zum Beispiel Konflikte schon frühzeitig zu erkennen und diese, sei es in einem typischen Mediationsverfahren als Mediator/in, aber auch in Führungspositionen oder im kollegialen Umfeld, unter Anwendung mediativer Techniken entsprechend zu bearbeiten.
Der Weiterbildungslehrgang “Mediation und Konfliktmanagement” im Überblick:
• Abschluss:  akademische Mediatorin und Konfliktmanagerin bzw. akademischer Mediator und Konfliktmanager
• Berechtigung zur Eintragung in die Liste der Mediator/innen des Bundesministeriums für Justiz gem. § 29 ZivMediatG
• ECTS: 40
• Umfang: 365 Unterrichtseinheiten
• Studienart: berufsbegleitend (Blockveranstaltungen von Freitagmittag bis Samstag, ca. 1x pro Monat)
• Start: Frühjahr 2012
• Veranstalter: FH Kärnten

Kontakt: Mag. Carmen Zernig-Malatschnig
.
T: 05 90 500 - 4120

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Ehrenamts-Studie des Landes Steiermark

http://www.landespress edienst.steiermark.at/cms/doku mente/11590919_29771102/112b76 a4/Buecher%20Ehrenamtliche%20T aetigkeit%20KERN.pdf

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iGAMMA - Literaturlisten auf amazon von Bernhard Possert

http://www.amazon.de/g p/richpub/listmania/byauthor/A 2TT5BLYS66F7I/ref=cm_pdp_lm_al l

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AEB-Auftrag im Rahmen der Gemeindestrukturreform

Die Agentur für Erfolg durch Beteiligung, AEB, http://www.aeb.or.at, wird im Rahmen der Gemeindestrukturreform aktiv. Wir begleiten einen Gemeinderat in einer Klausur 9-14 Uhr im Jänner zur Strategie-Entwicklung.

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Einige Sowohl-Als-Auch-Balancen - entstanden in einem Konfliktmanagement-Seminar

Führung UND Beteilung
Strategie UND Transparenz
Konflikte austragen UND Konflikte umschiffen
sich einmischen UND zulassen / laufen lassen
Verantwortung von Leitung UND Verantwortung von jedem/r
authentisch/persönlich UND professionell/sachlich
alles ernst nehmen UND alles ist ein Spiel

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Sa 21.1.2012, Graz-Ragnitz: Perspektiventag Freiwilligkeit 2012

Von ExpertInnen für ExpertInnen!
Termin: Sa 21.1.2012, 9-12.30 (nicht 18.1. - wie fälschlich im Weihnachts-Email verbreitet ... sorry für die Verwirrung)
Ort:  Landwirtschaftliche Fachschule Haidegg, Ragnitzstraße 193; Graz 8047, http://www.haidegg.at
Parkplätze vor Ort am Gelände;  GVB-Linie 77 – ab LKH St. Leonhard, Haltestelle „Landwirtschaftsschule“
 
Anlässe:  Das vergangene Jahr der Freiwilligkeit 2011; weitere Neuerungen in den Bereichen Recht, Steuern und Versicherung; sich verändernde Herausforderungen in den Bereichen Führung / Motivation und Strategie.
 
Ziele: VertreterInnen von Vereinen nehmen konkrete Tipps für Ihre Tätigkeit mit; Entscheidungsträger reflektieren über die Aktionen im Jahr der Freiwilligkeit und legen Richtungen für die strategische Weiterentwicklung von Rahmenbedingungen für Ehrenamt in der Steiermark fest
 
Struktur: Impulsreferat; parallele Workshops; abschließende Podiumsdiskussion
 
Ablauf
• 9.00 Begrüßung Obfrau Mag.a Heike Stark, Moderation Peter Possert-Jaroschka
• 9.15 Bernhard Possert: Vereine: Die traumwandelnden Riesen der Gesellschaftspolitik
• 9.50 Workshops – Phase 1
  1. Statuten: Der Teufel steckt im Detail (Mag.a Heike Stark)
  2. GKK: Vorsicht ist geboten (NN)
  3. Nachfolge: langfristige Strategien, konkrete Anbahnung (Klaus Hatzl)
  4. PR für Vereine (Ernst Sittinger [angefragt])
  5. Strategie für Vereine: Wie stellen wir uns auf, in welche Richtung gehen wir? (Ludwig Kapfer)
  6. Kommunikation / Führung: Wie finden wir den richtigen Ton für so verschiedene Menschen? (Peter Possert-Jaroschka)
  7. Sozialkapital: Vereine als Partner für die gesellschaftlichen Herausforderungen (B.  Possert)
• 10.45 Workshops – Phase 2 –  Themen wie oben
• 11.50 -12.30: Podiumsdiskussion: Wohin entwickelt sich unser Ehrenamt? Moderation Peter Possert-Jaroschka
Information und Anmeldung: Bernhard Possert, ., 0664/4245154
 
Die Stadt Graz / Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl und das Land Steiermark / Landeshauptmann Mag. Franz Voves ermöglichen durch ihre Unterstützung diese Veranstaltung!
 
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Einladung zum 29. Weihnachts-Tarockturnier 2011: Sa 17.12.2012

Samstag, 17. Dezember 2011
Beginn: 17.00 Uhr
Nennschluss: 16.55 Uhr
Höchwirt - Gasthof Feiertag
Zösenberg 6, 8045 Graz, Tel.: 0316/691206 (Der Höchwirt nimmt auch Zimmerreservierungen entgegen und richtet bei Schneefall einen Auto-Pendeldienst ein:
Mobiltel. Hr. Feiertag: 0664/5222023)
Teilnahmegebühr: 15 Euro
Voranmeldung nicht nötig.
Startgeld bitte direkt beim Turnier (ab 16.30 Uhr) begleichen.
Der Reinerlös kommt der Caritas-Weihnachtsaktion zugute.

Preise:
Es geht um den Titel des Tarockmeisters/ der Tarockmeisterin 2011 sowie um Sachpreise.
Es gelten die Regeln von EROTAS
(= Erstes österreichisches Tarockseminar – http://www.possert.at/tar ock/regeln.pdf ).
Bitte TarockfreundInnen mitbringen!

Organisation und Rückfragen bei:
Franz Küberl, Erich Hohl, Hans Knoll
______________________________ ________________
Unser Tarockfotograf, Engelbert Hohl, hat von früheren Turnieren zahlreiche Fotos im Internet frei zugänglich gemacht:
http://www.flickr.com/pho tos/e-bert/

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3 x Sowohl als Auch

ganz akzeptieren ... UND ... ganz rebellieren
ganz das Spiel spielen ... UND ... ganz neue Spiele erfinden
alles Tun, was zu tun ist ... UND ... alles offen empfangen, was nur von selbst entstehen kann

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Erfrischende Gedanken über Schule

Ten School Designs
Michael Strong
http://www.flowidealism.o rg/Downloads/Ten-School-Design s.pdf

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John Mackay: A New Business Paradigm

The powerpoint presentation John presented during the Working for Good webcast.
http://www.flowidealism.o rg/Downloads/New-Business-Para digm.ppt

dt. Website: http://bewussterkapitalis mus.com/

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1. Öffentlichen Sitzung des Grazer Beirates für BürgerInnenbeteiligung

Dienstag, 29. November 2011, 17.00 Uhr
Minoritensaal Graz, Mariahilferplatz 3

Einladung.pdf (675 KB)

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EU: Jugendpolitische Ziele und mögliche Initiativen für die einzelnen Aktionsfelder

ALLGEMEINE UND BERUFLICHE BILDUNG
Ziel: Es sollte dafür gesorgt werden, dass junge Menschen gleichberechtigt Zugang zu einer hochwertigen allgemeinen und
beruflichen Bildung auf allen Ebenen erhalten; zudem sollten die Möglichkeiten des lebenslangen Lernens gefördert
werden. Das nicht formale Lernen junger Menschen sollte als Ergänzung zur formalen Bildung gefördert und anerkannt
und die Verknüpfung zwischen formaler Bildung und nicht formalem Lernen verbessert werden. Der Übergang junger
Menschen von der allgemeinen und beruflichen Bildung in den Arbeitsmarkt sollte erleichtert und unterstützt werden,
und die Zahl der Schulabbrecher sollte reduziert werden.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Förderung der Entwicklung der Jugendarbeit und anderer nicht formaler Lernangebote als eine von mehreren Maßnahmen,
das Problem des vorzeitigen Schulabbruchs anzugehen;
— umfassende Nutzung des auf EU-Ebene vorhandenen Instrumentariums im Hinblick auf Transparenz und Validierung
von Fähigkeiten und zur Anerkennung von Qualifikationen ( 1 );
— Förderung der Bildungsmobilität aller jungen Menschen;
— Bekämpfung von Geschlechterstereotypen und anderen Stereotypen im Rahmen der formalen Bildung und des nicht
formalen Lernens;
— Nutzung der formalen Bildung und des nicht formalen Lernens zur Förderung von Zusammenhalt und gegenseitigem
Verständnis der unterschiedlichen Gruppen, Förderung der Chancengleichheit und Schließung von Leistungslücken;
— Aufbau partizipativer Strukturen im Bildungswesen sowie der Zusammenarbeit zwischen Schulen, Familien und
lokalen Gemeinschaften;
— Förderung der formalen Bildung und des nicht formalen Lernens zur Begünstigung von Innovationssinn, Kreativität
und Unternehmergeist bei jungen Menschen;
— Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit für den Stellenwert nicht formaler Lernergebnisse.
Die Kommission wird Europass zu einem europäischen Instrument zur transparenten Beschreibung von Fähigkeiten
weiterentwickeln, wozu auch Instrumente für die Selbstbeurteilung von Fähigkeiten und die Dokumentierung von Fähigkeiten
durch Dritte, beispielsweise Trägerorganisationen für den Europass-Mobilitätsnachweis, gehören.


BESCHÄFTIGUNG UND UNTERNEHMERGEIST
Ziel: Die Eingliederung junger Menschen in den Arbeitsmarkt — ob als Arbeitnehmer oder als selbständige Unternehmer
— sollte gefördert werden. Der Wechsel von der allgemeinen und beruflichen Bildung bzw. von der Arbeits- oder
Erwerbslosigkeit in den Arbeitsmarkt sollte erleichtert und unterstützt werden. Die Möglichkeiten, Arbeit und Familie
miteinander in Einklang zu bringen, sollten verbessert werden. In der Lissabon-Strategie für die Zeit nach 2010 muss den
jugendpolitischen Belangen Rechnung getragen werden, und die Arbeiten im Einklang mit den allgemeinen Zielen des
Europäischen Jugendpaktes müssen fortgeführt werden.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Ausbau und Verbesserung der Investitionen in die Vermittlung der Fähigkeiten, die für die auf dem Arbeitsmarkt
angebotenen Arbeitsplätze erforderlich sind, mit einer besseren kurzfristigen Abstimmung und einer besseren langfristigen
Antizipation der nachgefragten Fähigkeiten;
— Berücksichtigung der besonderen Lage junger Menschen bei der Entwicklung von Flexicurity-Strategien;
— Förderung grenzüberschreitender Berufs- und Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Menschen;
— Entwicklung kurzfristiger Maßnahmen in den Konjunkturprogrammen der Mitgliedstaaten zur Förderung der Eingliederung
junger Menschen in den Arbeitsmarkt sowie von Strukturmaßnahmen unter Berücksichtigung der Jugend;
— Entwicklung von Berufsorientierungs- und -beratungsdiensten;
— Abbau der Hindernisse für die Freizügigkeit der Arbeitnehmer in der EU;
— Förderung hochwertiger Praktika und Ausbildungsverhältnisse, die den Eintritt in den Arbeitsmarkt und das Vorankommen
im Arbeitsmarkt erleichtern;
— Verbesserung der Kinderbetreuung und Förderung einer gerechten Aufteilung von familiären Pflichten zwischen den
Partnern, damit sowohl junge Frauen als auch junge Männer Beruf und Privatleben leichter miteinander vereinbaren
können;
— Förderung des Unternehmergeists junger Menschen unter anderem über Vermittlung unternehmerischer Kompetenz
sowie finanzielle Unterstützung von Unternehmensgründungen und Förderung der Anerkennung junger Unternehmen;
— Förderung des Aufbaus europäischer Netze und Strukturen zur Förderung des Unternehmergeists bei Jugendlichen.
— Förderung von unternehmerischer Initiative im Bereich der nachhaltigen Entwicklung


GESUNDHEIT UND WOHLBEFINDEN
Ziel: Gesundheit und Wohlbefinden junger Menschen sollten gefördert werden, wobei der Schwerpunkt auf der psychischen
und sexuellen Gesundheit, auf Sport, körperlicher Aktivität und einem gesunden Lebensstil sowie auf der
Vorbeugung und Bekämpfung von Verletzungen, Essstörungen, Suchtmittelabhängigkeit und -missbrauch liegen sollte.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Folgemaßnahmen zur Entschließung des Rates zur Gesundheit und zum Wohlbefinden junger Menschen ( 1 ) und
Förderung von Fitness und körperlicher Aktivität bei der Jugend durch Anwendung der EU-Leitlinien für körperliche
Aktivität ( 2 );
— bei den Maßnahmen zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden junger Menschen Berücksichtigung der
Tatsache, dass Gesundheit ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und
nicht nur das Freisein von Krankheit oder Gebrechen ist;
— Förderung eines gesunden Lebensstils junger Menschen durch Sportunterricht, Ernährungsschulung, körperliche Aktivität
und Zusammenarbeit zwischen Schulen, Jugendbetreuern, Gesundheitsexperten und Sportverbänden;
— Betonung des Sports in seiner Trägerfunktion für Teamarbeit, interkulturelles Lernen, Fairness und Verantwortungsbewusstsein;
— Verbesserung des Kenntnisstands und Sensibilisierung der Jugendbetreuer und Jugendleiter in Bezug auf Gesundheitsaspekte;
— Mobilisierung aller Akteure auf lokaler Ebene, um gefährdete Jugendliche zu erkennen und ihnen zu helfen und sie
erforderlichenfalls an andere Dienste zu verweisen;
— Förderung des Peer-Lernens in Gesundheitsfragen;
— Förderung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen insbesondere hinsichtlich der Kompetenzen in Bezug auf neue
Medien und Schutz von Kindern und Jugendlichen vor bestimmten Gefahren bei der Nutzung neuer Medien bei
gleichzeitiger Anerkennung der Vorteile und Möglichkeiten, die die neuen Medien jungen Menschen bieten können,
beispielsweise durch die Folgemaßnahmen zu den Schlussfolgerungen des Rates vom 21. Mai 2008 und vom
27. November 2009 über die Medienkompetenz im digitalen Umfeld;
— Erleichterung des Zugangs zu bestehenden Gesundheitseinrichtungen durch eine jugendfreundlichere Gestaltung.


TEILHABE
Ziel: Die Teilhabe junger Menschen sollte auf allen Ebenen der repräsentativen Demokratie und der Zivilgesellschaft sowie
in der Gesellschaft ganz allgemein gefördert werden.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Aufbau von Mechanismen für den Dialog mit der Jugend und die Teilhabe von Jugendlichen an der nationalen
Jugendpolitik;
— Förderung der Anwendung bestehender Leitlinien für die Mitteilung, Information und Konsultation der Jugend im
Interesse der Qualitätssicherung bzw. Förderung der Ausarbeitung entsprechender Leitlinien;
— politische und finanzielle Unterstützung von Jugendorganisationen sowie von lokalen und nationalen Jugendräten und
Förderung der Anerkennung ihrer wichtigen Rolle in der Demokratie;
— Förderung der Teilhabe einer größeren Zahl und einer größeren Bandbreite von jungen Menschen in der repräsentativen
Demokratie, in Jugendorganisationen und anderen Organisationen der Zivilgesellschaft;
— wirksamer Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien, um die Teilhabe junger Menschen auf eine
breitere Grundlage zu stellen und tiefer zu verankern;
— Unterstützung verschiedener Formen des Erwerbs von Partizipationskompetenz von Kindheit an im Rahmen der
formalen Bildung und des nicht formalen Lernens;
— Ausbau der Diskussionsmöglichkeiten zwischen öffentlichen Stellen und jungen Menschen.
Die Kommission wird das Europäische Jugendportal überprüfen und dafür sorgen, dass mehr junge Menschen erreicht
werden.


FREIWILLIGENTÄTIGKEIT
Ziel: Die Freiwilligentätigkeit junger Menschen sollte unterstützt und in stärkerem Maße als wichtige Form des nicht
formalen Lernens anerkannt werden. Hindernisse, die der Freiwilligentätigkeit entgegenstehen, sollten beseitigt und die
grenzüberschreitende Mobilität junger Freiwilliger sollte gefördert werden.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Förderung der Anerkennung von Fähigkeiten, die durch Freiwilligentätigkeit erworben wurden, durch Instrumente wie
Europass, Jugendpass und durch von den Mitgliedstaaten finanzierte Instrumente;
— Umsetzung der Empfehlung des Rates über die Mobilität junger Freiwilliger in Europa ( 1 );
— Sensibilisierung für den Wert der Freiwilligentätigkeit, auch durch Peer-to-Peer-Prozesse;
— Förderung des Schutzes junger Freiwilliger und der Qualität der Freiwilligentätigkeit;
— Einbeziehung von jungen Menschen und Jugendorganisationen in Planung, Veranstaltung und Evaluierung des künftigen
Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft (2011);
— Förderung der Solidarität zwischen den Generationen durch Freiwilligentätigkeit.


SOZIALE EINGLIEDERUNG
Ziel: Sozialer Ausgrenzung und Armut junger Menschen sollte entgegengewirkt werden, und es sollte verhindert werden,
dass diese Probleme von einer Generation an die nächste weitergegeben werden; ferner soll die gegenseitige Solidarität
zwischen der Gesellschaft und den jungen Menschen gestärkt werden. Die Chancengleichheit für alle sollte gefördert und
jegliche Form der Diskriminierung bekämpft werden.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Vollständige Ausschöpfung der Möglichkeiten, die Jugendarbeit und Jugendzentren zur Integration beisteuern können;
— sektorübergreifendes Vorgehen bei der Verbesserung des gemeinschaftlichen Zusammenhalts und der gemeinschaftlichen
Solidarität und beim Abbau der sozialen Ausgrenzung junger Menschen, wobei auf die Interdependenz zwischen
der Ausbildung und Beschäftigung junger Menschen und ihrer sozialen Eingliederung einzugehen ist;
— Förderung der Entwicklung eines interkulturellen Bewusstseins und interkultureller Kompetenzen für alle jungen
Menschen und Kampf gegen Vorurteile;
— Förderung von Informations- und Bildungsaktivitäten, die sich an junge Menschen richten und deren Rechte zum
Gegenstand haben;
— Auseinandersetzung mit den Themen Obdachlosigkeit, Wohnsituation und finanzielle Ausgrenzung;
— Förderung des Zugangs zu Qualitätsdiensten z.B. Verkehr, e-Inclusion (digitale Integration), Gesundheit, Sozialdienste;
— Förderung spezieller Hilfen für junge Familien;
— Einbeziehung von jungen Menschen und Jugendorganisationen in Planung, Veranstaltung und Evaluierung eines
Europäischen Jahres der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung (2010).


JUGEND IN DER WELT
Ziel: Die Mitwirkung junger Menschen an der Konzipierung und Durchführung globaler politischer Strategien (zu Fragen
wie Klimawandel, Millenniums-Entwicklungszielen der VN, Menschenrechte usw.) sowie etwaiger Folgemaßnahmen und
ihr Beitrag hierzu sowie die Zusammenarbeit junger Menschen mit Regionen außerhalb Europas sollten gefördert werden.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Sensibilisierung junger Menschen für globale Fragen wie nachhaltige Entwicklung und Menschenrechte;
— Schaffung von Gelegenheiten für junge Menschen zum Gedankenaustausch mit politischen Entscheidungsträgern über
globale Fragen (beispielsweise durch Teilnahme an internationalen Treffen, virtuellen Plattformen/Foren usw.);
— Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen jungen Menschen aus der ganzen Welt im Wege des Dialogs
und mithilfe von flankierenden Maßnahmen wie Schulungslehrgängen, Jugendaustauschaktionen und Jugendtreffen;
— Unterstützung der Beteiligung junger Menschen an ökologischen Freiwilligenprojekten und Förderung umweltgerechter
Verbrauchs- und Produktionsmuster (z.B. Recycling, Energieeinsparung, Hybridfahrzeuge usw.);
— Förderung von unternehmerischer Initiative, Beschäftigung, Bildung und Freiwilligentätigkeit in Regionen außerhalb
Europas;
— Förderung der Zusammenarbeit mit den in der Jugendarbeit Tätigen auf den verschiedenen Kontinenten und des
Austauschs zwischen ihnen;
— Ermutigung junger Menschen, sich an Tätigkeiten im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit in ihrem Wohnsitzstaat
oder im Ausland zu beteiligen.

KREATIVITÄT UND KULTUR
Ziel: Die Kreativität und Innovationsfähigkeit junger Menschen sollten gefördert werden, indem sie von frühester Kindheit
an einen besseren, qualitativ hochwertigen Zugang zu und eine bessere Teilhabe an Kultur und kulturellen Ausdrucksformen
erhalten, wodurch ihre persönliche Entwicklung, Lernfähigkeit, interkulturelle Kompetenz, ihr Verständnis für und
ihre Achtung vor der kulturellen Vielfalt gefördert werden und sie mit Blick auf künftige Beschäftigungsmöglichkeiten
neue und flexible Fähigkeiten erwerben.

Initiativen der Mitgliedstaaten und der Kommission im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten
— Unterstützung der Entwicklung der Kreativität junger Menschen durch Folgemaßnahmen zu den Schlussfolgerungen
des Rates zur Förderung einer kreativen Generation: Entwicklung der Kreativität und Innovationsfähigkeit von Kindern
und Jugendlichen durch kulturelle Ausdrucksformen und Zugang zur Kultur ( 1 );
— Ausbau des qualitativ hochwertigen Zugangs zur Kultur und zu kreativen Instrumenten, insbesondere unter Einsatz
der neuen Technologien und Verstärkung des Angebots für junge Menschen, innerhalb oder außerhalb der Schule
Kultur für sich zu erfahren und ihre Kreativität auszudrücken und zu entwickeln;
— Erleichterung des Zugangs zu neuen Technologien, um die Kreativität und die Innovationsfähigkeit junger Menschen
zu fördern und ihr Interesse an Kunst, Kultur und Wissenschaft zu wecken;
— Eröffnung des Zugangs zu einem Umfeld, in dem junge Menschen ihre Kreativität und ihre Interessen entwickeln
können und in dem eine sinnvolle Freizeitgestaltung möglich ist;
— Förderung langfristiger Synergien zwischen Strategien und Programmen auf den Gebieten Kultur, Bildung, Gesundheit,
soziale Eingliederung, Medien, Beschäftigung und Jugend im Hinblick auf die Förderung der Kreativität und Innovationsfähigkeit
junger Menschen;
— Förderung der Fachausbildung der Jugendbetreuer auf den Gebieten Kultur, neue Medien und interkulturelle Kompetenzen;
— Förderung von Partnerschaften zwischen dem Kultur- und Kreativbereich und Jugendorganisationen und Jugendbetreuern;
— Erleichterung und Unterstützung der Entwicklung der Begabungen und unternehmerischen Fertigkeiten junger Menschen,
um ihre Beschäftigungsfähigkeit und ihre künftigen Beschäftigungsmöglichkeiten zu verbessern;
— Förderung der Kenntnisse junger Menschen über Kultur und das kulturelle Erbe in den verschiedenen EU-Mitgliedstaaten,
unter anderem durch den Einsatz neuer Technologien.


Quelle: http://eur-lex.europa.eu/ LexUriServ/LexUriServ.do?uri=O J:C:2009:311:FULL:DE:PDF

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