Die Corona-Situation zwingt uns, unsere Art zu arbeiten zu verändern.
Alles einfach verschieben und absagen? Da würden wir davon ausgehen, dass die Situation sich rasch wieder ändert und wir so weitermachen können wir bisher. 
Das glaube ich nicht so recht.
Meine Empfehlung: Virtualisieren!

Seit vielen Jahren mache ich in internationalen Netzwerken sehr positive Erfahrungen mit Nutzung von Videokonferenzen und Dokumenten in der Cloud.

Das klingt zum Start vielleicht kompliziert, ist es aber mittlerweile wirklich nicht mehr.

Was sind die Voraussetzungen für Video-Konferenzen:

1) Eine Kamera; bei allen Laptops enthalten, für (Stand-PCs benötigt man in der Regel eine eigene)

2) Lauptsprecher und Mikrofon: Bei Laptops enthalten; in jedem Fall reicht ein Headset mit Kopfhörern wie es bei jedem neuen Mobiltelefon dabei ist

3) Eine stabile Internet-Verbindung, weil sonst die Audio-Qualität rasch leidet und dann wird es mühsam; für diesen Fall bietet zum die Plattform ZOOM die Möglichkeit, sich für die Audio-Leitung mit dem Telefon einzuwählen.

4) Eine Firewall, die das auch ermöglicht; Viele Organisationen haben sehr strenge Einstellungen.

 

Ich arbeite sehr viel mit ZOOM. Im Gegensatz zum klassischen Skype ruft man nicht eine Person an, sondern geht in einen Raum mit einer fixen Adresse.
Die Adresse meines Zoom-Raums ist: https://zoom.us/j/4078847969, notfalls Passwort: lebt

[Ein relativierendes Statement zu den Datenschutzbedenken von zoom - siehe Video von Martin Haunschmid, ein Unverdächtiger]

Um zu testen, ob Ihr Computer zoom-tauglich ist und ob Ihre Firewall das erlaubt: https://zoom.us/test  

Falls jemand lieber skype nützt: Meine skype-Adresse: bernhard.possert

Aber auch jitsi ist einfach möglich. Mein Raum dort: https://meet.jit.si/possert 

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